Rechtsschutzversicherung

Zusatzbausteine für die Kfz Versicherung

Wie können sich Autofahrer zusätzlich absichern? Hierzu gibt es mehrere verschiedene Optionen. Vom Kfz Schutzbrief bis hin zur Rechtsschutzversicherung haben die Kunden die Qual der Wahl. Von den angebotenen Zusatzbausteinen dürfte die Rechtsschutzversicherung die wichtigste sein.

Eine Kfz Versicherung wäre wohl ohne ihre Zusatzbausteine rund um Schutzbrief und co., nicht komplett. Aus diesem Grund werden von vielen Versicherern diese Zusatzleistungen angeboten. Der Versicherungsnehmer sollte sich diese Bausteine einmal näher ansehen, denn schließlich ermöglichen sie zusätzlichen Schutz. Wer möchte schon bei einer Panne auf den Schutzbrief verzichten? Gerade im Ausland zahlen sich Zusatzoptionen wie die Insassenunfallversicherung aus. Welcher Versicherer nun welche Leistungen anbietet, hängt ganz klar vom Anbieter ab. Einige Versicherer integrieren diese Zusatzleistungen in den Premium-Tarif, während andere Versicherer diese Bausteine als optionale Zusatzleistungen anbieten.

Doch welche Zusatzbausteine zahlen sich für den Versicherungsnehmer aus? Dazu zählt in erster Linie der Schutzbrief, der dem Versicherungsnehmer wertvolle Hilfe im Schadensfall ermöglicht. Für weniger als 3 Euro im Monat übernimmt der Versicherer die Kosten für die Bergung und das Abschleppen nach einer Panne. Der Versicherungsnehmer muss sich also um nichts kümmern. Darüber hinaus werden dem Versicherungsnehmer auch weitere Zusatzleistungen wie Hotelaufenthalt oder Weiterreise kostenlos ermöglicht. Die Weiterreise erfolgt meist wahlweise mit Mietwagen, Flugzeug, Zug oder Bus. In der Regel gilt der Schutzbrief dann, wenn sich der Versicherte mindestens 50 Kilometer entfernt vom Wohnort befindet. Darüber hinaus ist Panne nicht gleich Panne: Der Pannenservice rückt nur dann kostenlos aus, wenn es sich tatsächlich um einen Schaden im Auto handelt. Wenn der Autofahrer lediglich seine Schlüssel im Auto vergessen hat, zahlt der Versicherer nicht.

Ein weiterer Zusatzbaustein ist die Rechtsschutzversicherung für den Straßenverkehr. Die Rechtsschutzversicherung zählt möglicherweise nicht zu den Versicherungen, die der Versicherte unbedingt haben muss, doch gerade im Straßenverkehr zahlt sich diese Zusatzoption aus. Schließlich ist der Unfallhergang nicht immer klar und einfach. Wenn es dann zu langwierigen Prozessen vor Gewciht kommt, zahlt es sich aus wenn die Gerichts- und Prozesskosten über den Versicherer erstattet werden können. Dazu gehören auch Kosten wie eine Rechtsberatung. Diese Zusatzleistung ist auf jeden Fall kein Fehler und zahlt sich für Versicherungsnehmer in jeder Hinsicht aus.

Die Insassenunfallversicherung gehört ebenfalls zu den wichtigen Zusatzleistungen, die Autofahrer für ihre Autoversicherung hinzubuchen können. Möglicherweise hat sie im Inland ihren Wert verloren, doch gerade auf Auslandsreisen, in Ländern in denen die Kfz Versicherung nicht mit einer hohen Deckungssumme ausgestattet ist und insbesondere die Haftpflichtversicherung deutschen Standards nicht genügt, zahlt es sich aus die Insassenunfallversicherung zu haben. Diese Versicherung zahlt dann die Differenz zwischen der ausländischen Deckung und der Höhe des entstandenen Schadens. Gerade für Autofahrer, die sich oftmals ins Ausland begeben, ist diese Zusatzversicherung unverzichtbar.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass es nie verkehrt ist, die Zusatzbausteine für die Kfz Versicherung hinzu zu buchen. Gerade der Schutzbrief ist unverzichtbar. Bei den meisten Versicherern gibt s diese Zusatzleistung kostenlos dazu, bei anderen Anbietern hingegen gibt es den Schutzbrief für weniger als 3 Euro im Monat. Der Zusatzschutz zahlt sich jedoch in jedem Fall aus.

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Highlights der Kfz-Versicherung

Mittlerweile muss jeder Autofahrer eine Autoversicherung vorweisen können. Dabei haben Kunden die Wahl zwischen der Haftpflichtversicherung, Teilkasko-, oder Vollkaskoversicherung. Verschiedene Zusatzbausteine wie die Rechtsschutzversicherung oder der Schutzbrief ergänzen das Leistungsangebot der Versicherer. Wer einen Vergleich durchführt kann mehr als 100 Euro im Jahr sparen.

Die Geschichte der Kfz-Versicherung reicht bis in die Mitte des letzten Jahrhunderts hinein. Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts war eine Versicherung für den Autoverkehr vorgesehen. Bis dahin war jeder Fahrer selbst für Schäden verantwortlich. Kam es zu einem großen Unfall, waren die Verursacher in der Regel mehr oder weniger ruiniert. In den 20er Jahren führten die ersten Staaten in den USA eine Versicherungspflicht für Automobile ein. Es dauerte jedoch einige Jahrzehnte bis der Trend auch bis über den Atlantik reichte. Heute ist die Versicherungspflicht in den meisten Ländern vorgeschrieben. Lediglich in Teilen Afrikas und Asiens bleibt es dem Autofahrer überlassen, ob er sich versichern möchte.

Das Wort Kasko kommt aus dem Schiffsverkehr und wurde im Zusammenhang mit der Transportversicherung verwendet. Schließlich wurden über die Jahrhunderte große Menge an Gold, Silber und anderen Wertgegenständen über die Meere transportiert. Durch die großen Schiffsladungen an Rohstoffen musste eine Transportversicherung her. Was heute die Kfz Versicherung ist, war früher die Versicherung für Schiffsladungen. Die Begriffe Kasko gelangten schließlich von dieser Versicherung in die Kfz Versicherung. Heute bezeichnet Kasko einen Tarif in der Kfz Versicherung. Die Teilkaskoversicherung sichert den Autofahrer mit einer Reihe von Leistungen ab, während die Vollkaskoversicherung dieses Leistungsspektrum um einige wichtige Komponenten erweitert.

In Deutschland ist die Autoversicherung vorgeschrieben. Jeder der ein Auto zulassen möchte, muss zumindest eine Kfz Haftpflichtversicherung vorweisen können. Der Autofahrer erhält beim Abschluss eines entsprechenden Vertrages eine Nummer von seinem Versicherer. Diese Nummer muss bei der Zulassungsstelle vorgelegt werden. Damit alles seine Richtigkeit hat, müssen Versicherungsnehmer diese Nummer entweder per Post, Telefon oder E-mail anfordern. Mit dem Internet sind die Wege deutlich einfacher, schneller und kürzer geworden. Darüber hinaus sind Versicherer dazu verpflichtet, einen Antrag auf eine Kfz Haftpflichtversicherung innerhalb von zwei Wochen zu bearbeiten. Darüber hinaus sind Versicherer dazu verpflichtet jeden Antrag anzunehmen.

Das sieht bei der Kaskoversicherung anders aus. Hier können sich Versicherer frei aussuchen, welchen Autofahrer sie versichern möchten. Wenn jedoch nichts gegen ein Vertragsverhältnis spricht, erhalten Autofahrer in der Regel problemlos ihren Versicherungsvertrag. Dabei gibt es einige Hürden, die Versicherungsnehmer beachten sollten. Wer schon einmal Versicherungsbetrug begangen hat, wird seine Schwierigkeiten haben, bei einem anderen Versicherer einen Vertrag zu bekommen.

Bei der Haftpflichtversicherung schreibt der Gesetzgeber bestimmte Mindestsummen vor. Grundsätzlich stellen Versicherer jedoch eine Versicherungssumme in Höhe von 100 Mio. Euro bereit. Dabei entfallen meist 8 Mio. Euro pro Person auf Personenschäden. Je nach Tarif kann der Anteil auf bis zu 15 Mio. Euro steigen. In der Kaskoversicherung haben Kunden meist weitere Leistungen wie beispielsweise die Neuwertentschädigung oder die Absicherung bei Tierschäden. Auch die Natuereignisse wie beispielsweise Sturm, Hagel und Lawinen sind im Rahmen der Kaskoversicherung mit abgesichert. Somit können sich Autofahrer, gerade beim Vollkasko-Tarif, bequem zurücklehnen.

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Gute Gründe für die Vollkaskoversicherung

Wer sein Auto optimal absichern möchte, entscheidet sich in der Regel für die Vollkaskoversicherung. Dass diese Entscheidung selten verkehrt ist, dürfte beim Blick auf den Leistungskatalog kaum verwundern. Neben der Teilkaskoversicherung erhalten Versicherungsnehmer zusätzliche Leistungen aus der Vollkasko, die das Paket Kfz Versicherung abrunden.

Die Kfz-Versicherung spielt für jeden Autofahrer früher oder später eine gewichtige Rolle. Kein Wunder, denn ohne eine entsprechende Versicherung gibt es auch keine Zulassung. Damit alles einwandfrei und vor allem günstig abgeschlossen wird, empfiehlt es sich, vorher die Tarife im Internet zu vergleichen. Bei zahlreichen Suchmaschinen werden Verbraucher oftmals fündig und finden Versicherer, die deutlich günstiger sind als die Konkurrenz.

Beim Abschluss einer Kfz Versicherung haben Autofahrer oftmals die Qual der Wahl: Soll ich nun eine Vollkaskoversicherung abschließen oder reicht die Teilkaskoversicherung? Wenn es sich um ein Gebrauchtwagen im Wert von weniger als 2.000,- Euro handelt, benötige ich viel mehr als eine Haftpflichtversicherung?

Beim Thema Kfz Versicherung kann es hilfreich sein, wenn man sich seinen eigenen Bedarf genauer ansieht. Bei einem Neuwagen, zum Beispiel, wäre alles andere als eine Vollkaskoversicherung eine Fehlentscheidung, denn schließlich investieren Autofahrer mehr als nur ein paar Euro in ein neues Auto. Darüber hinaus wird eine große Zahl der Fahrzeuge in Deutschland mit Leasing oder einem Kredit finanziert. Fehlt also bei einem Totalschaden die Kaskoversicherung um den Verlust auszugleichen, befinden sich Autofahrer in einer sehr schwierigen Situation. Dann bleibt nicht mehr viel übrig als in den sauren Apfel zu beißen und den übrigen Kredit abzubezahlen ohne das Auto dafür zu haben.

Aus diesem Grund ist es nie verkehrt eine Vollkaskoversicherung abzuschließen. Bei dieser “All-Inclusive-Versicherung” profitieren Versicherungsnehmer von einer Vielzahl unterschiedlicher Leistungen, die teilweise in der Teilkaskoversicherung integriert sind. Grundsätzlich sollte man sich im Zweifel immer für die Vollkaskoversicherung entscheiden. Schließlich gibt es in der Vollkasko eine zusätzliche Schadenfreiheitstabelle, die für die Teilkasko nicht vorgesehen ist. Wer sich über einen längeren Zeitraum schadenfrei halten kann, profitiert von günstigen Rabatten. Dadurch verringert sich der Beitrag für die Autoversicherung und es kann sogar vorkommen, dass die Vollkaskoversicherung günstiger wird als die Teilkasko. Um herauszufinden welcher Tarif besser ist, lohnt sich der Online Vergleich.

Doch was bekommen Kunden in ihrer Vollkaskoversicherung? Zum einen ist die Teilkaskoversicherung Bestandteil der Vollkasko. Das heißt also, alle Leistungen wie beispielsweise die Absicherung bei Tierschäden, sind automatisch Bestandteil der Vollkaskoversicherung. Darüber hinaus gibt es auch weitere Leistungen wie beispielsweise die Absicherung bei grober Fahrlässigkeit oder bei Fahrerflucht. Kommt es zu mutwilligen Zerstörungen, die Dritte verursachen, springt der Versicherer ebenfalls ein. Um den Versicherungsschutz abzurunden lohnen sich weitere Zusatzbausteine wie den Schutzbrief oder die Insassenunfallversicherung. Auch die Rechtsschutzversicherung kann dem Versicherungsnehmer bei Rechtsstreitigkeiten behilflich sein.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass sich die Vollkaskoversicherung für jeden Versicherungsnehmer auszahlt. Das Argument, die Vollkasko sei zwangsläufig teuer, gilt auch schon lange nicht mehr. Schließlich erhalten Versicherungsnehmer einen deutlich günstigeren Tarif, wenn sie über einen längeren Zeitraum schadenfrei bleiben. So kann es beispielsweise vorkommen, dass Autofahrer nicht mehr als 25 Euro im Monat für ihre Vollkaskoversicherung zahlen. Im Grunde also ein unschlagbarer Tarif.

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Tipps und Tricks für die Kfz-Versicherung

Welcher Tarif lohnt sich? Wann sollte ich unbedingt auf die Vollkaskoversicherung aufspringen und wann reicht die Teilkasko aus? Viele Fragen zu denen es auch sinnvolle Antworten gibt. Die Kfz Versicherung ist eine der nützlichsten Assekuranzen aber auch eine der kompliziertesten. Das liegt einfach an der Tatsache, dass viele Kriterien und Variablen eine große Rolle spielen. Kein Wunder also, dass Internet-Nutzer bei einem Vergleich der günstigsten Tarife, mehr als fünf Minuten damit verbringen die unterschiedlichen Tarif-relevanten Daten in das Online-Formular einzutippen. Damit der Überblick nicht verloren geht, finden sich im Folgenden einige ausgewählte Fragen rund um die Autoversicherung.

Viele Autofahrer fragen sich, weshalb die Teilkaskoversicherung oftmals teurer ist als die Vollkaskoversicherung. Schließlich erhält man in der Vollkaskoversicherung deutlich mehr Leistung als in der Teilkasko. Eine günstigere Vollkasko würde doch eigentlich kein Sinn machen. Tatsächlich scheint es auf den ersten Blick ein wenig paradox und man stellt sich als Beobachter die Frage: Weshalb schließt nicht jeder eine Vollkasko ab, wenn sie günstiger ist?

Zum einen ist die Vollkaskoversicherung nicht immer günstiger. Leider kann man bei den Tarifen der Autoversicherung nur selten pauschale Aussagen machen. Natürlich hängt auch hier vieles von den Lebensumständen, dem Auto und dem Versicherungsnehmer selbst ab. Der Grund weshalb die Vollkaskoversicherung oftmals günstiger ausfällt als die Teilkasko, liegt an der zweiten Schadenfreiheitsklasse, die Autofahrer zusammen mit ihrer Vollkaskoversicherung erhalten. Wer in dieser Schadenfreiheitsklasse lange Jahre unauffällig bleibt, kann sich einen soliden Rabatt erarbeiten. Da diese Schadenfreiheitsklasse für die Teilkaskoversicherung nicht vorgesehen ist, können Versicherungsnehmer in der Vollkasko bei einer günstigen Schadenfreiheitsklasse viel Geld sparen. Die Teilkaskoversicherung hat keine Schadenfreiheitsklasse, da die Arten der Schäden in der Teilkasko nur schwer vom Versicherungsnehmer zu beeinflussen sind. Schließlich haben Autofahrer keinen Einfluss darauf ob Marder sich nun dazu entscheiden das Auto kaputt zu beißen oder nicht.

Wann sollten Autofahrer auf die Vollkaskoversicherung umsteigen? Grundsätzlich ist es bei der Autoversicherung nicht anders als bei jeder anderen Assekuranz auch: Autofahrer müssen ihren eigenen Bedarf überprüfen. Wer seinen alten Golf gerade noch so am Leben hält und für das Auto kaum mehr als 1.000 Euro bekommt, wird wohl keine Vollkaskoversicherung benötigen. Wer hingegen einen neuen BMW X6 auf Raten kauft und mit dem Auto viel unterwegs ist, sollte auf jeden Fall eine Vollkaskoversicherung abschließen. Schließlich handelt es sich bei einem Neuwagen um mehr als nur einem Posten aus der Portokasse. Diese Wertanlage sollte unbedingt solide abgesichert werden. Alles andere wäre fahrlässig. Je nach Versicherer sollten Autofahrer zudem überprüfen ob es weitere Zusatzbausteine gibt. Beispielsweise können Autofahrer eine zusätzliche Rechtsschutzversicherung für den Straßenverkehr oder eine Insassenunfallversicherung abschließen. Zusatzleistungen wie beispielsweise den Schutz brief, sollten Versicherungsnehmer nicht vernachlässigen. Schließlich erhalten Autofahrer im Rahmen der Schutzbriefleistungen günstige Pannenhilfe im Schadenfall, die sich gerade einmal auf knapp 3 Euro Beitrag im Monat beläuft.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass die Vollkaskoversicherung nie die falsche Entscheidung ist. Wer viele Schadenfreiheitsrabatte gesammelt hat, sollte sich immer für die Vollkasko, statt für die Teilkasko entscheiden. Am Ende kann es jedoch hilfreich sein, wenn Verbraucher die Tarife vergleichen.

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Zusatzbausteine in der Kfz-Versicherung

Zusatzbausteine ergänzen jede Kfz-Versicherung und sind alles andere als lästiges Beiwerk. Für viele Versicherungsnehmer sind Schutzbrief, Rechtsschutz und co. Unersetzlich und auf keinen Fall zu vernachlässigen. Die Zusatzbausteine können sich Versicherungsnehmer je nach Bedarf hinzubuchen. Dabei gilt grundsätzlich das Prinzip nur die Versicherungen abzuschließen, die sich auch wirklich lohnen und für den Autofahrer auszahlen. Da fast alle Zusatzbausteine in diese Kategorie einzuordnen sind, folgt ein kurzer Überblick über die wichtigsten Zusatzleistungen der Kfz-Versicherung.

Der Kfz-Schutzbrief hat schon viele Autofahrer aus einsamen Landstraßen gerettet. Im Rahmen des Kfz-Schutzbriefes, den es bei den meisten Versicherern für weniger als 2 Euro im Monar gibt, übernimmt der Versicherer im Pannenfall die Kosten für das Abschleppen des Fahrzeugs sowie die Bergung, aber auch die Übernachtung und Weiterfahrt. Der Autofahrer spart also im Pannenfall einen großen Betrag, den viele Autofahrer wohl nicht so einfach aus der Portokasse bezahlen können.

Beim Kfz-Schutzbrief sollten Autofahrer die Ausschlüsse beachten. Grundsätzlich zahlt der Versicherer nur dann wenn eine Panne vorliegt. Ist dem Autofahrer lediglich ein Missgeschick unterlaufen, trtt die Versicherung nicht in Leistung. Dasselbe gilt wenn sich der Versicherungsnehmer in einem Umkreis von 50 Kilometern vom Wohnort entfernt befindet. Ist die Entferung größer springt der Versicherer jedoch ein und der Kunde kann sich auf die Leistung verlassen.

Ein weiterer Baustein, der sich für Autofahrer lohnt ist die Mallorca-Police, die für eine ausreichende Deckung im Ausland sorgt. Somit sind Autofahrer auch bei Mietwagenreisen im Urlaub ausreichend versichert und müssen sich vor Ort nicht um eine zusätzliche Kfz-Versicherung kümmern. Für viele Autofahrer ist die Mallorca-Police ein mittlerweile unverzichtbarer Bestandteil wenn es zum Thema Autoversicherung kommt.

Dasselbe gilt für die Rechtsschutzversicherung, die viele Versicherer für den Straßenverkehr anbieten. Im Rahmen dieser Versicherung werden die Kosten für eine Gerichtsverhandlung bzw. eine Rechtsberatung vom Versicherer übernommen. Viele Unfallhergänge sind sonnenklar und eindeutig. In anderen Situationen hingegen, ist die Lage nicht eindeutig geklärt. Oftmals ist der Weg vor Gericht die letzte Option. Damit auf diesem Weg dorthin alle Kostenfragen geklärt sind, lohnt sich eine Rechtsschutzversicherung. Bei der Rechtsschutzversicherung gibt es jedoch eine Einschränkung: Der Versicherungsnehmer muss eine Wartezeit von mindestens drei Monaten abwarten. Erst dann können Gerichtskosten und Anwaltsberatungen über den Versicherer geltend gemacht werden.

Abschließend gibt es die Insassenunfallversicherung, die von vielen Kritikern als überflüssig bezeichnet wird, jedoch gerade im Ausland ihre Berechtigung hat. In vielen Ländern liegt die Deckungssumme für Haftpflichtschäden weit unter deutschem Niveau. Sollte der Autofahrer in einen Unfall im Ausland verwickelt sein, kann es dazu kommen, dass nicht alle Schadensersatzansprüche befriedigt werden können. Dies kann gerade bei Personenschäden zu einem größeren Problem werden. Damit alle Kosten vor Ort übernommen werden und der Versicherungsnehmer nicht auf den Reparaturen sitzen bleibt, lohnt es sich immer, eine entsprechende Insassenunfallversicherung abzuschließen.

Man kann also sagen, dass sich die Zusatzbausteine insgesamt auszahlen. Bei Streitereien vor Gericht, kann die Rechtsschutzversicherung Abhilfe schaffen, bei Pannen springt der Versicherer ebenfalls ein, vorausgesetzt der Versicherungsnehmer hat einen entsprechenden Schutzbrief abgeschlossen. Alles in allem also eine lohnenswerte Möglichkeit, die sich Versicherungsnehmer nicht entgehen lassen sollten.

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Die ideale Autoversicherung

Die perfekte Autoversicherung kommt den meisten Autofahrern nicht zugeflogen, doch wer clever kombiniert und zum richtigen Zeitpunkt wechselt, kommt in den Genuss von einer umfangreichen Versicherung und kann gleichzeitig einen großen Teil der Beiträge einsparen.

Wie sieht die perfekte Kfz Versicherung aus? Diese Frage stellen sich viele Autofahrer jedes Jahr, was einige schließlich dazu veranlasst ihre Autoversicherung zu wechseln und sich nach einem neuen Anbieter umzusehen. Doch was muss eine Autoversicherung haben, damit sie sich wirklich lohnt? Schließlich handelt es sich bei einem Auto um eine Wertanlage und bei der Kfz Versicherung um eine der wichtigsten Versicherungen, die es zurzeit auf dem Markt gibt. Aus diesem Grund sollte man sich näher ansehen, was eine gute Police überhaupt ausmacht.

Grundsätzlich sollte man sich zunächst überlegen, wo man die neue Versicherung abschließen möchte. Wer ein neues Auto kauft, muss oftmals nicht lange überlegen, denn die Autohäuser bieten ihren Kunden oftmals Policen der Autobanken an. Bei diesen Policen handelt es sich um Versicherungen, die exakt auf das eigene Fahrzeugmodell zugeschnitten sind. Auf Grund der Tatsache, dass die Autobanken eine überschaubare Zahl an Fahrzeugmodellen versichern, ergibt sich meist ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis, da die Tarife in der Regel genau auf die Bedürfnisse des Autos und des Versicherungsnehmers zugeschnitten sind.

Nach dem wo sollte man sich das was überlegen. Die Kfz-Versicherung lässt sich problemlos im Autohaus oder im Internet über einen Vergleich abschließen. Doch welche Versicherung darf es sein? Bei einem Neuwagen ist alles andere als die Vollkaskoversicherung ein größerer Fehler, denn schließlich handelt es sich bei einem Auto um eine wichtige Geldanlage, die viele Autofahrer selten problemlos aus der Portokasse zahlen können. Wenn es zu einem Schaden kommt, möchte wohl kein Autofahrer ohne Absicherung im Regen stehen.

Nach dem wo und dem was sollte man sich die Frage nach dem wie stellen. Hier hat das Internet seit über zehn Jahren eine passende Antwort parat: Den Internet Vergleich. Tatsächlich gibt es kaum etwas praktischeres, das sich in den letzten Jahren so durchgesetzt hat, wie der Vergleich im Internet. Dabei müssen Versicherungsnehmer die Webseiten der einzelnen Versicherer nicht einzeln abgrasen sondern können gleich auf der Vergleich-Seite ein passendes Angebot abschließen.

Dass sich nicht alle im Internet-Zeitalter zurecht finden oder einfach keine Versicherung im Internet abschließen wollen, ist kein größeres Problem, denn wie bereits erwähnt finden sich auch in den Filialen, über Vermittler und auch in den Autohäusern Gelegenheiten eine passende Autoversicherung abzuschließen. Gerade in den Autohäusern ist es praktisch wenn der Kunde eine passende Vollkaskoversicherung abschließen kann, eine Finanzierung oder ein Leasing vereinbart und das Auto schließlich kauft. Einfacher geht es kaum und von diesem Service sollten Autofahrer in jedem Fall Gebrauch machen.

Abschließend gibt es noch einige Restzutaten, die in keiner Kfz Versicherung fehlen sollten. Neben dem Kfz-Schutzbrief ist es auf jeden Fall die Mallorca-Police, die in jede gute Autoversicherung hineingehört. Somit sind Autofahrer auch im Mietwagen im Urlaub ausreichend abgesichert. Darüber hinaus bieten Versicherer auch die Insassenunfallversicherung und Rechtsschutzversicherung an. Beide Zusatzbausteine zahlen sich aus.

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Zusatzversicherungen für das Auto

Nicht nur beim Auto selbst sondern auch bei der Kfz Versicherung möchten Autofahrer den maximalen Schutz. Neben der Vollkaskoversicherung bedeutet das individuelle Zusatzleistungen wie den Schutzbrief oder die Insassenunfallversicherung. Welche Zusatzbausteine zahlen sich langfristig aus?

Wenn die Kfz Haftpflichtversicherung oder Vollkaskoversicherung abgeschlossen ist bleibt meist nur noch eine Frage: Was soll ich mit den Zusatzbausteinen? Diese Frage stellen sich Versicherungsnehmer immer wieder. Schutzbrief, Insassenunfallversicherung und Rechtsschutzversicherung: Was brauche ich wirklich? Damit die Entscheidung nicht so schwer fällt, werden im Folgenden einige der wichtigsten Zusatzversicherungen vorgestellt. Welche Zusatzbausteine zahlen sich wirklich aus?

Da gibt es zunächst den Schutzbrief, den mal wohl als wichtigte und beliebteste der Zusatzversicherung bezeichnen könnte. Diese wichtige Pannen- und Unfallhilfe hat schon vielen Autofahrern aus Notsituationen herausgeholfen. Dabei konnte sich diese Versicherung gerade durch ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichen. Interessanterweise sind es gerade die 20 Euro pro Jahr, die diese Zusatzversicherung zu einem echten Dauerbrenner machen.

Doch welche Zusatzleistungen erhalten Versicherungsnehmer überhaupt im Schadenfall? Zu diesen Leistungen zählt beispielsweise die Pannenhilfe oder die Übername von Bergungskosten. Darüber hinaus beteiligt sich der Versicherer an weiteren Leistungen wie beispielsweise an der Weiterfahrt mit einem Mietwagen und der Übernachtung in einem Hotel. Möchte der Versicherungsnehmer mit dem Flugzeug weiterfliegen oder mit dem Zug nach Hause fahren, können diese Kosten bis zu einer Höchstgrenze ebenfalls über den Versicherer geltend gemacht werden.

Beim Schutzbrief gibt es einige Ausschlüsse. Dabei werden beispielsweise nur dann Pannenhilfe geleistet, wenn der Versicherungsnehmer mindestens 50 Kilometer vom Wohnort entfernt ist. Wenn das Auto abgeschleppt wird, muss der Versicherungsnehmer die Kosten für Reparatur selbst tragen. Darüber hinaus hilft der Versicherer nur im Falle einer Panne. Hat der Autofahrer lediglich seine Schlüssel im Auto vergessen, können die Kosten nicht über den Versicherer geltend gemacht werden.

Eine weitere wichtige Assekuranz auf die viele Fahrer nicht verzichten möchten, ist die Insassenunfallversicherung, die schon vielen Versicherungsnehmern unter die Arme geholfen hat. Die Insassenunfallversicherung sichert alle Insassen eines Fahrzeugs ab und zahlt zudem die Differenz bei einem Schaden im Ausland. Wenn die Haftpflichtsumme im Ausland nicht ausreicht, zahlt der Versicherer die Differenz. Alleine aus diesem Grund kann sich die Insassenunfallversicherung auszahlen, denn oftmals sind die Deckungssummen bei Versicherungen im Ausland nicht ausreichend.

Die Rechtsschutzversicherung ist nicht nur für den Straßenverkehr sondern auch in anderen Bereichen des täglichen Lebens eine große Stütze. Die Rechtsschutz für den Straßenverkehr gibt es bereits für wenig Geld. Dieser Zusatzversicherung zahlt sich meist langfristig aus, denn oftmals kommt es zu Situationen, in denen alle Fronten verhärtet sind. Wenn keine außergerichtliche Lösung in Sicht ist, hilft oftmals nur noch ein Gerichtsverfahren. Diese Schritte sind jedoch meist mit größeren Kosten verbunden. Damit aber der Versicherungsnehmer zu seinem Recht kommt, sollte er eine zusätzliche Rechtsschutzversicherung abschließen.

Auch bei der Rechtsschutzversicherung gibt es gewisse Einschränkungen. Zunächst sollte man einen sinnvollen Anreiz dieser Versicherung erwähnen: Bleibt der Versicherungsnehmer über einen längeren Zeitraum “schadenfrei” spart er langfristig bei seiner Versicherung. Bei jeder Rechtsschutzversicherung wird meist eine Wartezeit erforderlich. Diese liegt zwischen drei- und sechs Monaten.

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Mit dem Schadenfreiheitsrabatt an die Spitze

Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Tarifen verschiedener Versicherer, die in ihren Versicherungen einen Schadenfreiheitsrabatt zu bieten haben. Kein Wunder, denn die Schadenfreiheitsklasse spornt Autofahrer zum sicherern fahren und Versicherungsnehmer in der Rechtsschutzversicherung zu einem besonnenen Zeitgenossen zu machen. Schließlich hat die Versicherung nicht viel von einem Gerichtsprozess, doch darum geht es weniger. Es ist vielmehr der Versicherungsnehmer, sich die Leiter zu einer günstigen Schadenfreiheitsklasse hocharbeiten kann. Während Versicherungsnehmer in der Haftpflichtversicherung bei 0 anfangen, können sie sich jenseits der 20 etablieren.

Einen guten Start kann man bei eine der wichtigsten Versicherungen machen. Obwohl sich Millionen Deutsche staatlich versichern lassen, gibt es auch in Deutschland die Möglichkeit eine private Krankenversicherung abzuschließen und dabei sogar noch Geld zu sparen. Denn so wie es in der Kfz Versicherung und in der Rechtsschutzversicherung eine Freiheitsklasse gibt, gibt es sie auch in der privaten Krankenversicherung mit der Versicherungsnehmer nicht nur kurzfristig sondern auch langfristig sparen können. Schließlich reduziert sich der Beitrag der privaten Krankenversicherung um bis zu 5% jedes Jahr. Wer also mehrere Jahre infolge Schadenfrei bleiben kann, profitiert langfristig von diesen Vorteilen. Schließlich ist es gerade die Krankenversicherung, die jedes Jahr ins Geld gehen kann. Wer hier einen Teil der Kosten selbst übernimmt, spart langfristig einen Teil des Beitrages ein.

Ein weiterer Bereich in der die Schadenfreiheitsklasse eine bedeutende Rolle spielt, ist in der Rechtsschutzversicherung. Im Volksmund gibt es das Bild vom wütenden Kläger, der immer wieder vor Gericht zieht und sich für keinen Streit zu schaden ist. Diesen Prototyp des “Streithansele” scheint es wirklich zu geben. Um diese Situation zu umgehen sollten Versicherungsnehmer vor der Erstattung der Kosten genau überlegen, ob es der Fall wirklich wert ist. Wer ein Jahr komplett auf Kostenerstattung verzichten kann und anfallende Kosten aus eigener Hand zahlt, bekommt im Folgejahr eine günstigere Versicherung.

Der eigentliche Reiz in der Schadenfreiheitsklasse kommt eigentlich aus der Kfz-Versicherung wo Versicherungsnehmer sowohl für die Vollkaskoversicherung, als auch für die Haftpflichtversicherung über eine Schadenfreiheitsklasse verfügen. Dass die Teilkaskoversicherung von dieser Regelung ausgeschlossern ist, wundert dabei niemand. Schließlich sichert die Teilkaskoversicherung Sachen wie Naturereignisse oder Wildunfälle ab. Diese Ereignisse sind jedoch schwer vorherzusagen und noch schwerer zu beeinflussen. Aus diesem Grund muss man sagen, dass eine Schadenfreiheitsklasse in der Teilkaskoversicherung aus den genannten Gründen keinen Sinn macht.

Doch nicht nur in der Haftpflichtversicherung sondern auch in der Vollkasko können sich Versicherungsnehmer darauf verlassen, dass sie kontinuierlich die Schadenfreiheitsklasse hinaufsteigen. Die Spitze ist dann schließlich mit Prozenten von weniger als 30 die Rede. Doch wie kann man diesen soliden Rabatt beibehalten und schutzen? Schließlich müsste jeder Autofahrer bei mehreren Schadensmedlungen in Folge zurückgestuft werden. Damit Versicherungsnehmer problemlos in der Schadenfreiheitsklasse aufsteigen können, empfiehlt sich der Rabattretter mit dem sich Versicherte pro Jahr mindestens einen Schaden erlauben können und das ohne eine Rückstufung in der Schadenfreiheitsklassel.

Da es den Rabattrettern erst ab Schadenfreiheitsklasse 20 gibt, gibt es jedoch auch Zusatzleistungen wie den Rabattschutz, die das Leistungsangebot der Versicherer abrunden. Hier kann sich ein Vergleich auszahlen.

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Die Vorteile im Kfz-Versicherungsvergleich

Welche Vorteile ergeben sich aus einem Vergleich? Tatsächlich sind es nicht gerade wenige, denn wer die verschiedenen Tarife der unterschiedlichen Anbieter untereinander vergleicht, wird schnell feststellen, dass es teilweise große Unterschiede zwischen den einzelnen Versicherern gibt. Dies beginnt bereits bei der Höhe der Prämie und geht weiter über verschiedene Zusatzleistungen wie der Selbstbeteiligung. Während in einem Tarif der Schutzbrief bereits integriert ist, muss er bei einem anderen Versicherer hinzugebucht werden. Insgesamt lohnt sich aber der Vergleich der Anbieter. Schließlich erhält man erst dann die große Zahl an unterschiedlichen Angeboten.

Der Versicherungsvergleich ist mit das praktischste Tool was seit dem Internet erfunden wurde. Der Internet-Nutzer setzt sich einfach an ein virtuelles Formular, füllt es aus und kann schließlich in einem großen Überblick alle wichtigen Versicherer auf einer Liste sehen. Dabei gibt es jedoch einige Dinge auf die Verbraucher achten sollten, denn bereits beim Eintippen werden immer wieder Fehler gemacht.

Grundsätzlich sollte man beim Modell genaue Angaben machen. Dies trifft insbesondere bei der Vollkaskoversicherung zu. Schließlich spielt hier nämlich die Typklasse eine deutlich größere Rolle als beispielsweise in der Teilkaskoversicherung. Darüber hinaus sollte man auch bei den privaten Daten sich immer an genaue Angaben halten. Grundsätzlich gilt nämlich: Je genauer die Angaben, desto genauer wird das Ergebnis im Vergleich.

Wer sich für einen Vergleich entscheidet, sollte jedoch erst herausfinden, welche Versicherung er benötigt. Schließlich gibt es bei der Kfz Versicherung eine ganze Reihe unterschiedlicher Anbieter, die der Versicherungsnehmer auswählen kann und auch eine ganze Reihe verschiedener Tarife. Grundsätzlich zahlt es sich aus, Vollkasko und Teilkasko zu vergleichen. Dabei würde man vermuten, dass die Teilkasko günstiger ist, weil sie weniger Leistung zu bieten hat. Dem ist jedoch nicht so, denn durch die zusätzliche Schadenfreiheitsklasse und dem damit verbundenen Rabatt, kann die Höhe der Prämie deutlich niedriger sein als ein Angebot der Teilkaskoversicherung.

Doch welche Kriterien sind in der Vollkaskoversicherung wirklich wichtig? Schließlich ist es eine ganze Reihe an Rabatten, die der Versicherungsnehmer in dieser Assekuranz abstauben kann. Zu den wichtigsten Kriterien zählt beispielsweise der Stellplatz des Auto. Wird das Auto über Nacht in einer abschließbaren Garage abgestellt? Dann erhalten Versicherungsnehmer den attraktiven Garagenrabatt.

Wie sieht es mit einem Eigenheim und der Familie aus? Sowohl Hausbesitzer, als auch Eltern erhalten in der Kfz-Vollkaskoversicherung einen Rabatt auf die Versicherungsprämie. Denn statistisch gesehen fahren sowohl Eltern, als auch Hauseigentümer deutlich sicherer als Singles, die noch dazu in einer Wohnung leben.

Beim Abschluss einer Kfz-Versicherung sollten Versicherungsnehmer zusätzlich darauf achten, dass es sich um die passende Versicherung handelt und dass wichtige Zusatzleistungen wie der Schutzbrief mit in den Versicherungsvertrag genommen werden. Gerade beim Schutzbrief erhalten Versicherungsnehmer Pannenhilfe im Notfall für weniger als 3 Euro im Monat. Bei den meisten Versicherern liegen die Kosten für diesen Zusatzbaustein bei weniger als 20 Euro im Jahr.

Abschließend gibt es noch weitere Zusatzbausteine von denen Versicherungsnehmer profitieren können. Wer die Tarife vergleicht, wird feststellen, dass viele Autoversicherer ihren Kunden eine Rechtsschutzversicherung anbieten. Dieser Zusatzbaustein zahlt sich grundsätzlich immer aus, denn schließlich ist die Rechtsschutzversicherung bezahlbar und bietet im Notfall ein hohes Maß an Schutz.

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Flexible Zusatzbausteine in der Kfz-Versicherung

Was kann ich tun um den Versicherungsschutz für mich und mein Auto noch zu steigern? Diese Frage stellen sich tatsächlich viele Versicherungsnehmer, die an einer funktionierenden Kfz Versicherung und an Zusatzbausteinen interessiert sind. Dabei ist es denkbar einfach den individuellen Schutz zum bestehenden Versicherungsvertrag hinzuzubuchen. Besonders beliebt ist der Schutzbrief, der Rabattretter oder die Insassenunfallversicherung. Doch welche Zusatzversicherungen lohnen sich und zahlen sich langfristig aus?

Beim Kfz Schutzbrief bekommen Versicherungsnehmer ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis denn für weniger als 2 Euro im Monat gibt es bei den meisten Versicherern diese Zusatzversicherung zusammen mit der Autoversicherung. Doch was hat der Schutzbrief zu bieten?

Grundsätzlich handelt es sich bei dieser Zusatzversicherung um nicht weniger als eine Pannehilfe, wenn das Auto einmal liegen geblieben ist und es zu Schäden kommt. Wer in einer solchen Situation seinen Versicherer benachrichtigt, erhält in der Regel schnelle und zuverlässige Pannenhilfe. Dabei übernimmt der Versicherer die Kosten für die Abschleppung und die Bergung eines Fahrzeugs entstehen. Darüber hinaus beteiligt er sich auch an den Kosten, die für eine Hotelübernachtung und einer Weiterfahrt mit einem Mietwagen oder mit Bahn und Flugzeug entstehen.

Beim Schutzbrief gibt es einige Einschränkungen, denen sich Versicherungsnehmer vor Vertragsunterschrift bewusst sein sollten. Grundsätzlich muss sich der Versicherungsnehmer mindestens 50 Kilometer vom Wohnort aufhalten. Darüber hinaus zahlt der Versicherungsnehmer nur die Kosten, die für das Abschleppen des Fahrzeugs entstehen, nicht etwa die Kosten für die anschließende Reparatur. Auch die Deckungssummen für Übernachtung oder Weiterfahrt sind auf ein bestimmtes Höchstmaß begrenzt. Trotz dieser Einschränkungen ist der Schutzbrief allen Autofahrern uneingeschränkt zu empfehlen. Schließlich erhalten Kunden hier einen optimalen Leistungsumfang.

Bei der Erwähnung von Zusatzbausteinen darf man auch die Insassenunfallversicherung nicht vergessen, schließlich bildert sie eine Ergänzung zur Kfz Versicherung und zur allgemeinen Unfallversicherung. Bei diesem Zusatzbaustein erhalten alle Fahrzeuginsassen in einem Auto einen Schutz bei einem Unfall. Ein großer Teil dieser Leistungen ist bereits in der Kfz Haftpflichtversicherung enthalten. Doch gerade wenn es ins Ausland geht, wo in einzelnen Bereichen der Versicherungsschutz nicht den deutschen Standards entspricht, füllt die Insassenunfallversicherung das Defizit aus das entsteht, wenn die Deckungssumme der Versicherung nicht für die Befriedigung aller Schadensersatzansprüche ausreicht. In diesem Fall springt die Insassenunfallversicherung ein.

Auch die Rechtsschutzversicherung hat schon vielen Autofahrern zu ihrem Recht verholfen. Bei diesem Zusatzbaustein können Versicherungsnehmer die Kosten die bei einem Prozess oder bei einer Rechtsberatung entstehen, über den Versicherer regulieren. Dies trifft insbesondere bei der Rechtsschutzversicherung im Bereich Straßenverkehr zu. Hier sind die Unfallhergänge nicht immer genau nachvollziehbar. Viele Streitigkeiten führen vor Gericht und hier ist man leider zu oft auf sich alleine gestellt. Damit die Rechtsberatung und die Gerichtskosten nicht allzusehr ins Geld gehen, empfiehlt sich im Zusammenhang mit der Kfz-Versicherung, eine Rechtsschutzversicherung für den Straßenvekehr.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es die Kombination aus einzelner Bausteine ist, die für eine optimale Autoversicherung sorgt. Schließlich ist ein Schutzbrief in jeder Sitaution wertvoll, ebenso wie eine Rechtsschutzversicherung. Wenn es ins Ausland geht, kann sich eine Insassenunfallversicherung auszahlen. Im Versicherungsvergleich erhalten Kunden in der Regel einen schnellen und guten Überblick.

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Platz 1 im Kfz Versicherungsvergleich
Platz 2 im Kfz Versicherungsvergleich
Platz 3 im Kfz Versicherungsvergleich

Im Test: Insgesamt 76 Kfz Versicherungen, davon 3 ausgezeichnet mit "sehr gut"