Archiv April 2012
Der Weg zur besten Autoversicherung
Wo finden Kunden die perfekte Kfz Versicherung? Diese Frage stellen sich tatsächlich viele Versicherungsnehmer, besonders diejenigen, die mit ihrem jetzigen Tarif unzufrieden sind. Tatsächlich sind die Möglichkeiten so unbegrenzt wie nie zuvor. Versicherungsnehmer können ihre Assekuranz sowohl im Autohaus, als auch bei einem traditionellen Filialversicherer oder einem Direktversicherer abschließen. Alle drei Wege führen ans Ziel, doch alle drei Wege haben auch unterschiedliche Vorteile. Im Autohaus kann der Kunde alles auf einmal erledigen, in einer Filiale profitieren Versicherungsnehmer von einer ausführlichen Beratung und beim Direktversicherer kommen Kunden in den Genuss besonders günstiger Tarife. Welche Variante zahlt sich also wirklich aus?
Das Autohaus bietet Kunden die einfachste und schnellste Möglichkeit an eine Versicherung zu kommen. Gerade für diejenigen, die ihr Fahrzeug in einem Autohaus kaufen, kann es sehr zeitsparend sein eine entsprechende Versicherung über den Anbieter vor Ort abzuschließen. Dabei haben Kunden jedoch nicht viel großen Auswahlmöglichkeiten wie bei anderen Versicherern. Dennoch kann der Kunde mit Hilfe der richtigen Police viel Geld sparen und profitiert dabei von vielen Vorteilen. Doch auch in diesem Fall kann es sich lohnen, wenn Versicherungsnehmer die Tarife vergleichen und sich den günstigsten Anbieter heraussuchen. Der große Vorteil der Autobanken ist jedoch die Tatsache, dass die Tarife meist genau auf den Versicherungsnehmer zugeschnitten sind.
Als zweite Möglichkeit können Versicherungsnehmer beim nächsten Filialversicherer ein passendes Angebot suchen. Dabei handelt es sich wohl um die traditionellste Art eine Versicherung abzuschließen. Der Versicherungsnehmer geht zum nächsten regionalen oder überregionalen Vericherer und lässt sich dort ein passendes Angebot unterbreiten. Zu den wichtigsten regionalen Versicherern zählt die Hamburger Feuerkasse und die Bayerische Versicherungskammer. Überegional zählt in Deutschland die Allianz oder die AachenMünchner zu den erfolgreichsten Versicherern. Doch auch hier kann es sich auszahlen, wenn Kunden die einzelnen Tarife vergleichen. Das Internet kann dabei eine große Hilfe sein.
Letztendlich führt das Internet auch zur Lösung Nummer drei. Mit Hilfe des Internets finden Kunden eine ganze Reihe neuer Versicherer. Viele davon wurden erst in den letzten 15 Jahren gegründet. Kein Wunder, denn mit dem Internet wurde endlich eine Plattform gefunden auf der die wichtigsten Produkte vertrieben werden können. Zu den wichtigsten Versicherungen zählen hier die Ergo Direkt, die R+V24 und die Allsecur. Die meisten Direktversicherer sind Unternehmenstöchter anderer Versicherer wie beispielsweise Allianz oder der Ergo Versicherungsgruppe. Auch hier kann es sehr hilfreich und lohnenswert sein, wenn Verbraucher ihre Tarife vergleichen. Gerade im Internet werden alle wichtigen Ergebnisse der einzelnen Versichere angezeigt. Der Kunde erhält also einen einfachen und schnellen Überblick über die günstigsten Ergebnisse.
Zusammenfassend kann also gesagt werden, dass Kunden erst dann wirklich profitieren, wenn sie einen Vergleich im Internet durchführen. Dabei werden die unterschiedlichen Tarife der Anbieter miteinander verglichen und gegenübergestellt. Dabei sollten Kunden jedoch beachten, dass der günstigste Tarif nicht immer der beste ist. Gerade bei der Vollkaskoversicherung sollten Kunden zudem beachten, dass die genaue Angabe der einzelnen Daten von großem Vorteil ist. Nur so können Versicherungsnehmer die wichtigsten Ergebnisse auf einem Blick erkennen.
ausFerien mit dem Auto
Die Route 66 und die Panamericana zählen zu den schönsten Straßen der Welt. Wer keine Kosten und Mühen scheut, kann sich ein Auto mieten und von Chicago nach Los Angeles oder von Alaska nach Feuerland fahren. Beide Routen lohnen sich.
Obwohl das Fliegen deutlich günstiger geworden ist und auch die Bahn mehr ist als nur eine Alternative, fahren Autofahrer dennoch gerne mit dem eigenen Auto in die Ferien oder mieten sich ein Fahrezeug vor Ort. Kein Wunder, denn schließlich spielt in diesem Zeitalter Flexibilität eine übergeordnete Rolle. Man möchte nicht auf seinen Rückflug warten müssen oder nur in Städte kommen, die nur auf Schienen zu erreichen sind. Doch gerade das Mieten von Fahrzeugen vor Ort ist nach wie vor am beliebtesten. Wer sich auf der Welt umsieht, muss sich eingestehen, dass es insbesondere in Europa und auf den amerikanischen Kontinenten selbst auf den Straßen viel zu sehen gibt.
Eine der beliebtesten Straßen der Welt dürfte wohl noch immer die Route 66 sein. Die “Mother Road” schlängelt sich von Chicago nach Santa Monica, im Großraum Los Angeles. Obwohl die Straße teilweise durch neue Highway-System ersetzt wurde, lebt der Mythos nach wie vor. Heute drängen weitgehend Nostalgiker über die lange Straße. Trotzdem war die Fernstraße gerade in den ersten Jahren nicht besonders beliebt. Schließlich war die Schifffahrt in den 1920er Jahren nach wie vor populär und spätestens als Lindbergh den Atlantik alleine überquerte, war man sich sicher, dass auch die Luftfahrt eine wichtige Rolle spielen würde.
Doch das Auto hatte in dieser Zeit in den USA einen besonderen Stellenwert. Ende der 20er Jahre konnten Millionen Exemplare des T-Modells von Ford verkauft werden. Bei diesem Klassiker handelte es sich um ein Auto was sich fast jeder leisten konnte. Mit vier durchschnittlichen Monatsgehältern hatten Ford-Mitarbeiter ihr neues Auto in der Tasche. Doch die Infrastruktur in den USA war weitgehend noch auf Schienenverkehr ausgerichtet. Wenn es überregionale Straßen gab, handelt es sich weitgehend um Wege, die kaum mehr als einen Planwagen aushalten konnten. Aus diesem Grund entschied man sich eine Straße vom relativ dünn besiedelten Westen der USA bis zur damals zweitgrößten Stadt der USA zu bauen. In den 20er Jahren waren diese Bauarbeiten beendet.
In den nächsten 50 Jahren zählt die Route 66 zu den meistbefahrenen Straßen der Welt. Über Jahrzehnte beschädigten schwere Lkws das Straßenprofil und mittlerweile verzichten die meisten Autofahrer auf die Straße und wählen das deutlich modernere Highway-System. Die Route 66 ist jedoch nach wie vor für Nostalgiker besonders lohnenswert. Wer von Chicago nach Los Angeles fahren möchte, findet noch weite Teile dieses Straßensystems erhalten und muss nur gelegentlich auf die Autobahn wechseln. Gerade auch für Besucher, die sich ein Auto mieten möchten, ist die Route 66 ein Traumziel.
Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass die Route 66 viele Besucher auch heute noch begeistert. Wer noch mehr vom amerikanischen Kontinent kann auch die Panamericana ausprobieren. Dieses Straßennetz führt von Nordamerika bis an die Südspitze Argentiniens. Bis auf eine kleine Unterbrechung in Panama sind beide Kontinente miteinander verbunden.
ausDas ideale Auto und die perfekte Versicherung
Heutzutage haben Kunden in der Kfz Versicherung eine Auswahl zwischen vielfältigen Tarifen. Mehr als 100 Anbieter haben mehr als 150 Tarife im Angebot. Wer clever vergleicht und die neuen Tarife im Blick hat, kann im Jahr bis zu 400 Euro sparen. Die Wechselzeit im Herbst sollten Kunden grundsätzlich für einen Vergleich nutzen.
Wer auf der Suche nach dem perfekten Auto ist, hat die Wahl zwischen vielen verschiedenen Fahrzeugen. Dabei spielt nicht nur der Kauf des Wagens und die Steuer sondern vor allem auch die Versicherung eine wichtige Rolle. Ein alter Golf im Wert von 3.000 Euro benötigt nicht dieselbe Versicherung wie ein neuer Porsche 911. Grundsätzlich sollte man sich beim Kauf eines Wagens – ob nun gebraucht oder neu – Gedanken um die passende Versicherung machen. Kunden haben seit mehreren Jahrzehnten nun die Auswahl zwischen der klassischen Kfz Haftpflichtversicherung und der Teilkasko bzw. Vollkaskoversicherung. Diese drei Assekuranzen werden in Deutschland in der Regel über private Anbieter vertrieben.
Die Geschichte der Versicherungen reicht bis weit in das 17. Jahrhundert zurück. Die Autoversicherung wurde jedoch erst in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts ein Thema, das in vielen Ländern heftig diskutiert wurde. Viele Autofahrer sahen zu diesem Zeitpunkt ihre Freiheit eingeschränkt. Andere sahen insbesondere bei großen Verletzungen und bei Schäden einen hohen Bedarf an der passenden Versicherung, die zumindest Personenschäden abdeckt. In den 20er Jahren wurden in vielen Staaten der USA eine Versicherungspflicht für Autofahrer eingeführt. Diese Versicherungspflicht galt auch ab den 30er Jahren in Deutschland und in weiten Teilen des europäischen Kontinents. Grundsätzlich sollten damit in erster Linie Personenschäden versichert werden.
Im Laufe der Zeit hat sich vieles geändert. Dennoch ist die Kfz Versicherung nach wie vor neben der Krankenversicherung die beliebteste Assekuranz in Deutschland. Keni Wunder, denn so viel Auswahl wie heute hatten die Kunden selten zuvor. Kleine regionale Versicherer, große Konzerne und junge Direktversicherer kämpfen jeden Herbst in der Wechselzeit der Versicherungen, um die Gunst des Kunden. Auf Grund des vielfältigen Angebots sind die Tarife vergleichsweise günstig. Um jedoch den optimalen Tarif zu finden, raten Experten dazu, einen Vergleich im Internet durchzuführen. Hier können Kunden die wichtigsten Daten zu ihrer Person, ihrem Auto und zu ihrer Wohnlage eingeben. Nach einigen Eingabefeldern erhalten Internet-Nutzer schließlich ihr individuelles Ergebnis.
Doch welche Versicherung passt zu welchem Auto. Grundsätzlich sollten sich Kunden bei einem Neuwagen immer für eine Vollkaskoversicherung entscheiden. Die Vollkaskoversicherung enthält alle Leistungen aus der Haftpflichtversicherung und der Teilkaskoversicherung. Dabei spielt insbesondere die Absicherung der groben Fahrlässigkeit, aber auch die Versicherung der Schäden die durch Fahrerflucht entstehen. Darüber hinaus bietet die Vollkaskoversicherung den Vorteil, dass sie häufig günstiger ist als eine vergleichbare Teilkaskoversicherung. Auch hier die Empfehlung: Vergleichen! Wer beim Wechsel der Versicherung nicht die Tarife vergleicht, lässt sich möglicherweise ein Schnäppchen entgehen.
Bei einem Gebrauchtwagen bieten viele Versicherer mittlerweile die sogenannte Gebrauchtwagenkasko an. Diese Versicherung schließt die Lücke zwischen der klassischen Haftpflichtversicherung und der Teilkaskoversicherung. Sie ist gerade für Autofahrer interessant, die einen älteren Gebrauchtwagen haben und sich dennoch nicht für eine Haftpflichtversicherung alleine entscheiden möchten.
ausDie Autoversicherung
Kaum eine Versicherung ist so breit gefächert wie die Kfz Versicherung. Kunden haben mittlerweile die Möglichkeit aus einer Vielzahl verschiedener Tarife zu wählen. Zu den Highlights zählt die Vollkaskoversicherung mit der Versicherungsnehmer eine Premium-Assekuranz erhalten.
Oft ist es gar nicht so einfach die ideale Kfz Versicherung zu finden. Schließlich gibt es jedes Jahr über 150 Tarife die verglichen werdern müssen. Dabei haben Kunden stets die Wahl zwischen der Haftpflichtversicherung alleine, der Teilkaskoversicherung und der Vollkaskoversicherung. Grundsätzlich lohnt es sich, wenn Versicherungsnehmer die passende Versicherung für das passende Auto aussuchen. Bei einem Neuwagen, beispielsweise, ist eine Vollkaskoversicherung unverzichtbar. Wenn der Gebrauchtwagen jedoch einen Wert von nur noch 2.000 Euro oder weniger hat, ist der Versicherungsschutz stärker zu vernachlässigen. Eine Haftpflichtversicherung ist jedoch für jeden Autofahrer Pflicht.
Die Geschichte der Autoversicherung ist eng mit der Geschichte des Autos verknüpft. Diese bahnbrechende Erfindung sollte im 20. Jahrhundert die Eisenbahn als das Transportmittel Nummer eins ablösen. Im Laufe der Zeit sahen jedoch Gesetzgeber einen großen Bedarf an der entsprechenden Absicherung. Kein Wunder, denn von Airbags, Knautschzone oder Gurtpflicht kann in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts sicherlich keine Rede sein. Im Laufe der Jahre wurde deutlich, dass die Gefahr eines Unfalls beim Autofahren viel zu groß ist. In dieser Zeit wurde in weiten Teilen Nordamerikas und in Europa die Versicherungspflicht eingeführt. Bis heute besteht diese Pflicht in weiten Teilen der Welt.
In Deutschland läuft die Versicherungspflicht weitgehend über private Anbieter. Neben großen Konzernen wie die Allianz gibt es auch junge Direktversicherer wie die R+V 24, die ihre Policen sowohl im Internet als auch über einen Vermittler anbieten. Auch heute haben Kunden die Auswahl zwischen der klassischen Kfz Haftpflichtversicherung und der Kaskoversicherung. Die Unterschiede zwischen der Teilkaskoversicherung und der Vollkaskoversicherung sind mittlerweile so groß, dass es sich immer wieder lohnt die einzelnen Tarife in einem Vergleich gegenüber zu stellen.
Grundsätzlich sollte man sich zuerst die einzelnen Tarife ansehen. Die Haftpflichtversicherung deckt alle wichtigen Bereiche ab, die der Versicherungsnehmer mit seinem Auto selbst verursacht. Sollte beispielsweise der Versicherungsnehmer mit seinem Fahrzeug in ein anderes Auto fahren, übernimmt die eigene Haftpflichtversicherung die Kosten für die Schäden. Zwischen den einzelnen Tarifen der Versicherer gibt es größere Unterschiede. Wer sich beispielsweise für einen Basis-Tarif entscheidet, erhält eine Deckung für Personenschäden in Höhe von 8 bis 10 Mio. Euro. In Premium-Tarife liegt diese Deckungssumme bei bis zu 15 Mio. Euro.
Die Teilkaskoversicherung hat hingegen deutlich mehr Leistungen zu bieten. Die Teilkasko gibt es zusammen mit der Haftpflichtversicherung. Es ist also nicht möglich, eine Teilkaskoversicherung ohne Haftpflicht abzuschließen. Wer sich für eine Teilkaskoversicherung entscheidet, kommt in den Genuss vieler interessanter Vorteile. Dazu zählt beispielsweise die Absicherung bei Tierschäden aber auch durch Schäden, die durch Marder verursacht werden. Sowohl Naturereignisse, als auch Brand und Diebstahl werden über die Teilkasko versichert.
Die Vollkaskoversicherung sichert zusätzlich bei Schäden durch grobe Fahrlässigkeit und bei Fahrerflucht ab. Darüber hinaus sind Kunden auch dann versichert, wenn es zu grober Sachbeschädigung bzw. Vandalismus kommt.
ausAutoland USA
Die Geschichte des Autos ist untrennbar mit der jüngeren Geschichte der USA verknüpft. Kein Wunder, denn in keinem anderen Land spielt das vierrädrige Transportmittel eine so große Rolle wie in den Vereinigten Staaten von Amerika. Bereits bei der Erfindung des T-Modells durch Henry Ford gewann das Fahrzeug schnell an Beliebtheit. Heute wird in keinem anderen Land so oft auf das Auto umgestiegen wie in den USA. Letztendlich hat auch die Autoindustrie eine rasante Entwicklung durchgemacht. Mittlerweile befinden sich die Hersteller rund um Ford und General Motors jedoch in der Krise. Diese Tatsache verwundert, denn einige Fahrzeuge aus Detroit haben sich in den letzten Jahrzehnten zu echten Dauerbrennern entwickelt.
Alles begann mit einem einfachen Auto. Während die Fahrzeuge in den ersten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts luxeriös und höchstens etwas für die Oberklasse waren, entwickelte Henry Ford ein Auto, das sich auch ein einfacher Arbeiter leisten konnte. Mit dem Modell T von Ford fertigte der Hersteller ein Auto, das sich dank der Produktionsweise ein einfacher Arbeiter von Ford mit weniger als vier Monatsgehältern problemlos leisten konnte. Gerade in dieser Zeit waren auch die Hürden für einen Kredit nicht besonders hoch. Die Straßen füllten sich also schnell mit Autos und das Automobil löste schließlich die Eisenbahn als beliebtestes Transportmittel ab. Mit dieser Entwicklung zog schließlich auch die Mittelschicht aus den Stadtzentren in die Vororte. Dort konnten Arbeitnehmer problemlos mit ihren Fahrzeugen in die Stadt kommen. Der Nachteil ist, dass bis heute der öffentliche Nahverkehr darunter leidet. In vielen US-amerikanischen Städten ist ein Auto unbedingt erforderlich.
Im Laufe der Zeit wurden legendäre Fernstraßen wie die Route 66 gebaut. Die Strecke führt von Chicago bis nach Los Angeles und verband den mittleren Westen mit der damals dünn besiedelten Westküste. Die Straße verbesserte die Infrastruktur deutlich und führte gleichzeitig vorbei an einige der schönsten Landschaften der USA. Kein Wunder also, dass die Straße auch heute noch äußerst beliebt ist. 1985 wurde die Strecke schließlich aus dem Highway-System genommen und teilweise auch durch neue Fernstraßen ersetzt. Doch auch heute noch können Besucher weite Teile der Route 66 befahren und bei vielen Nostalgikern ist die Faszination Route 66 ungebrochen.
In diesen Zeiten fertigten Ford und General Motos einige der schönsten Autos der Geschichte. Mit der Ölkrise in den 1970er Jahren änderte sich schließlich vieles. Die Europäer und Asiaten setzten weitgehend auf spritsparende Fahrzeuge, die auch die Umwelt schonten. In den USA waren große Autos weiter populär und sind es bis zum heutigen Tag. Für Amerikaner dürften die Angebote aus dem Hause General Motors oder Ford attraktiv erscheinen, doch gerade General Motors hat es in Europa sehr schwer. Dies liegt natürlich in erster Linie an der starken Konkurrenz aus Deutschland, Frankreich und England aber auch an der Bauweise der amerikanischen Fahrzeuge, welche in Deutschland nicht sonderlich populär sind.
Ford dürfte eine der wenigen Hersteller sein, die sich dauerhaft auf den deutschen Markt eingestellt haben und eine ernstzunehmende Konkurrenz für Volkswagen und co. sind. Andere Hersteller wie Cadillac haben es bis heute nicht geschafft, sich in Deutschland durchzusetzen.
ausLeistungen der Autoversicherung
Eine Kfz Versicherung kann manchmal ganz schön kompliziert sein. Spätestens wenn im Herbst wieder die Wechsel-Saison beginnt, setzen viele Versicherer auf neue Tarife. Spätestens dann müssen sich Kunden mit den unterschiedlichen Angeboten und Tarifen auseinandersetzen. Dabei kann es sehr nützlich sein, den Unterschied zwischen Haftpflicht, Teilkasko und Vollkasko zu kennen.
Oftmals kann es wirklich schwer sein die perfekte Autoversicherung zu finden. Schließlich ist der Markt gerade in der großen Wechselzeit im November ein schwer zu durchdringender Dschungel. Damit Internet-Nutzer einen Überblick behalten, kann es sinnvoll sein einen Vergleich im Internet durchzuführen. Dort erhalten Nutzer einen schnellen Überblick über die aktuellen Tarife. Von der einfachen Direktversicherung bis hin zum großen Konzern sind dort in der Regel alle relevanten Tarife zu finden. Beim Abschluss der Versicherung sollten Kunden darauf achten, alle wichtigen Produktinfoblätter und Vertragstexte genau durchzulesen. Dabei befindet sich im Kleingedruckten in der Regel die meiste Information.
Das Fundament einer jeden Kfz Versicherung ist die Kfz Haftpflichtversicherung. Bei diesem Tarif sichern sich die Versicherungsnehmer vor den Schadensersatzansprüchen Dritter ab. Wer also mit seinem Fahrzeug einen Schaden verursacht, wird zum Ersatz herangezogen. Man kann also sagen, dass die Haftpflichtversicherung vor den Schadensersatzansprüchen Dritter schützt. Dies gilt sowohl für Personenschäden, als auch für Sachschäden und Vermögensschäden. Die Höhe der Deckungssummen ist gesetzlich geregelt. Bei Personenschäden liegen diese bei mindestens 7,5 Mio. Euro pro Person, bei Sachschäden bei 1 Mio. Euro und bei Vermögensschäden bei mindestens 50.000 Euro pro Person. Die meisten Versicherungen bieten in der Regel eine pauschale Deckungssumme in Höhe von 100 Mio. Euro an. Unterschiede finden sich dann lediglich in der Höhe der Deckungssummen für Personenschäden. In Basis-Tarifen liegt die Höhe bei 8 Mio. bis 10 Mio. In Premium-Tarifen bei bis zu 15 Mio Euro.
Neben der Kfz Haftpflichtversicherung haben Kunden die Möglichkeit ihren Versicherungsschutz mit der Teilkaskoversicherung und der Vollkaskoversicherung auszubauen. Die Teilkaskoversicherung hat einen umfangreichen Schutz, vor allem die Absicherung bei Naturschäden und Tierschäden beinhaltet. Zu den Tierschäden zählen vor allem die Marderbisse und die Haarwildschäden. Inwiefern der Versicherungsschutz zählt, hängt ganz klar von dem gewählten Tarif ab. In Premium-Tarifen erhalten Kunden den vollen Schutz, in Basis-Tarifen kommt es oft vor, dass die Absicherung auf Haarwild beschränkt bleibt. Ein weiterer wichtiger Bestandteil einer jeden Teilkaskoversicherung ist die Absicherung bei Diebstahl oder Totalschaden. In diesen Fällen erstattet der Versicherer in der Regel bis zu einem gewissen Zeitraum die Anschaffungskosten für einen Neuwagen. Die Höhe der Absicherung hängt klar vom gewählten Tarif ab.
Abschließend gibt es noch die Vollkaskoversicherung mit einem deutlich höheren Maß an Leistung. In erster Linie enthält die Vollkaskoversicherung alle Leistungen, die man aus der Teilkasko kennt. Darüber hinaus sind Versicherungsnehmer auch im Falle von grober Fahrlässigkeit ausreichend versichert. Sollte eine der Unfallteilnehmer Fahrerflucht begehen, sind auch alle Leistungen geschützt. Daneben sind Versicherungsnehmer auch bei mutwilliger Zerstörung bzw. Vandalismus ausreichend versichert. Auch hier hängt der Leistungsumfang ganz klar von dem gewählten Tarif ab. In Premium-Tarifen erhalten Kunden in der Regel das höchste Maß an Leistung.
ausWichtige Tipps zur Kfz Versicherung
Beim Abschluss einer neuen Versicherung sollte man eine ganze Reihe von Tipps beachten. Schließlich ist jede Assekuranz anders und wer die Wirkung von Vergleich und Gegenüberstellung beim vor dem Abschluss einer Versicherung unterschätzt, wird am Ende vermutlich mehr zahlen. Doch das sind nicht die einzigen Dinge die man beachten sollte. Insbesondere beim Abschluss einer so komplexen Assekuranz wie der Kfz Versicherung oder der Risikolebensversicherung, zahlt es sich aus, wenn Kunden die Tarife vergleichen und dabei die wichtigsten Regeln beachten.
Die Kfz Versicherung gilt als eine der kompliziertesten Versicherungen überhaupt. Kein Wunder, denn schließlich ist keine Assekuranz mit der anderen zu vergleichen. Schon bei kleinen Faktoren – wie beispielsweise einer Garage statt einem Parkplatz – ändert sich die Höhe des Beitrages. Aus diesem Grund sollte man sich vor dem Abschluss der Versicherung mit den wichtigsten Kriterien der Versicherung vertraut machen.
Grundsätzlich sollte man zunächst die goldene Regel der Versicherungen befolgen: Alle Unterlagen durchlesen und nicht nur auf dem PC, sondern vor allem auch im Kopf speichern. Nicht jedes Detail muss sofort abrufbereit sein, doch beim Abschluss der Assekuranz, sollten Versicherungsnehmer genau wissern, worauf sie sich einlassen. Dazu zählen nicht nur die großen übersichtlichen Unterlagen sondern vor allem auch das Kleingedruckte. In den kleingedruckten Textpassagen befinden sich so viel Informationen auf einen sehr kleine Absätze reduziert.
Die Versicherungen in der Geschichte
Die Geschichte der Versicherungen dürfte spannender sein als jeder Versicherungsvertrag. Gerade weil es so interessant ist herauszufinden, weshalb die Geschichte so gelaufen ist wie sie gelaufen ist, gibt es viele Wissenschaftler, die sich mit dem Verlauf der Versicherugnsgeschichte beschäftigen. Man kann jedoch vorwegnehmen, dass sich die Branche in den letzten 400 Jahren stark verändert hat. Die wohl größte Veränderung gab es wohl immer noch in der jüngsten Versicherungsgeschichte. Das Internet hat die Branche mehr oder weniger auf den Kopf gestellt. In kürzester Zeit wurde eine ganze Reihe neuer Versicherer gegründet. Diese neuen Versicherer beschäftigen keine zusätzlichen Vermittler sondern treten direkt an den Kunden heran. Diese neue Herangehensweise hat viel Begeisterung ernten können.
Der Anfang lag jedoch in der deutschen Hansestadt Hamburg. Blitzeinschläge und Feuer waren in dieser Zeit ein ernstzunehmendes Problem. Gerade in einem Europa indem der Kapitalismus so langsam Fahrt aufnahm, die Handelskompanien die einzelnen Länder erschlossen, Handel betrieben und ganze Unternehmen aufbauten. In dieser Zeit wurden durch Feuer und Blitzeinschläge viele Existenzen zerstört. Um dies zu kompensieren schlossen sich bereits im 16. Jahrhundert einige Brauereibesitzer zusammen und entschlossen sich für einen Beitrag das Risiko des Einzelnen abzusichern. Wenige Jahre später war die Hamburger Feuerkasse geboren. Hierbei handelt es sich um die älteste Versicherungsgesellschaft der Welt. Auch heute verkauft das Unternehmen erfolgreich Versicherungsverträge im Großraum Hamburg.
In den Anfangstagen war die Versicherung Pflicht, erst vor einiger Zeit wurde die Feuerversicherung als Pflichtversicherung aufgehoben. Ein einschneidendes Erlebnis war die Erfindung des Blitzableiters durch Benjamin Franklin, einem der Gründerväter der Vereinigten Staaten von Amerika. Durch den Blitzableiter verloren die Versicherungsgesellschaften leicht an Bedeutung doch die Gefahr durch Feuer war nach wie vor hoch. Schließlich konnten nicht alle Gebäude mit der entsprechenden Sicherheitsvorrichtung ausgestattet werden.
Im Laufe der Zeit wurden nicht nur die Feuerversicherungen sondern vor allem auch die Lebensversicherungen immer populärer. Gerade in Zeiten der industriellen Revolution war der Verkauf der Lebensversicherungen sehr lukrativ.
ausGeschichte der Versicherungen
Die Geschichte der Versicherungen begann mit zwei wichtigen Assekuranzen: Der Lebensversicherung und der Feuerversicherung. Mittlerweile ist die Bedeutung dieser Assekuranzen etwas in den Hintergrund gerückt. Heute spielt hauptsächlich die Krankenversicherung und die Kfz Versicherung eine wichtige Rolle.
Die Geschichte der Versicherungen ist so breit gefächert wie das Angebot der Versicherungen selbst. Kein Wunder, denn schließlich sind kleingedruckte Vertragstexte, ausführliche Versicherungsverträge und verschiedene Tarife nicht über Nacht entstanden. Deshalb ist es wirklich nicht verwunderlich, dass die Geschichte der Versicherungen bis in das 17. Jahrhundert zurück reicht. In dieser Zeit wurden eine ganze Reihe von Feuerversicherungen gegründet. Diese sollten dazu beitragen, dass das Risiko des Einzelnen auf die Schulter mehrerer verteilt werden. Im Laufe der Zeit kamen eine Vielzahl von weiteren Versicherungen hinzu. Dazu gehört beispielsweise die Lebensversicherung oder die Krankenversicherung. Insgesamt kann also gesagt werden, dass Versicherungsnehmer eine große Auswahlmöglichkeit haben. Doch die Entstehungsgeschichte geht weit in die Vergangenheit zurück.
Grundsätzlich kann gesagt werden, dass alles mit der Feuerversicherung begann. Zwar gab es bereits in der Antike Ansätze von Versicherungen doch der große Durchbruch gelang erst nach dem Mittelalter. Dabei gab es verschiedene einschneidende Naturereignisse, die ein Umdenken in den Köpfen der Menschen in Gang setzte. Dazu zählte beispielsweise der große Standbrand von London im 17. Jahrhundert oder das große Erdbeben von Lissabon im 18. Jahrhundert. In dieser Zeit machten sich besonders Kaufleute Gedanken darüber, wie sie ihre Existenz sichern konnten. Schließlich expandierten in dieser Zeit viele Handelskompanien nach Übersee. Wer in Folge eines Feuers alles verlor, konnte seine Existenz aufgeben. Die Feuerversicherung wurde daher schnell zur Pflichtversicherung erklärt. Die älteste Versicherung der Welt ist die Hamburger Feuerkasse, die auch heute noch im Großraum Hamburg Policen verkauft. Bis vor kurzen gehörte die Police zu den Pflichtversicherungen.
Im Laufe der Zeit hat sich der Bedarf deutlich verändert. Hinzu kamen wichtige Assekuranzen wie beispielsweise die Lebensversicherung und die Krankenversicherung. Die Lebensversicherung gehört zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt. Kein Wunder, denn insbesondere im 19. Jahrhundert gab es einen steigenden Bedarf in der Bevölkerung. Dies lag in erster Linie an der Industriellen Revolution. Die Arbeit in den Bergwerken und mit unsicheren unerprobten Maschinen stellte für viele Arbeiter ein ungekanntes Sicherheitsrisiko dar. Sollte eine Familie ihren Haupternährer verlieren, konnte sich die Situation schnell drastisch verschlimmern. Schließlich waren die wenigsten Familien in der Lage sich ohne Hauptverdiener vollständig selbst zu versorgen – trotz Kinderarbeit. Doch die Lebensversicherungen verbesserten die Lage deutlich. Auch die Einführung der Sozialversicherungen unter Bismarck, sowie die Versicherungspflicht bei der Krankenversicherung veränderte Vieles. Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts müssen alle Bürger in Deutschland eine Krankenversicherung haben. Mittlerweile haben Kunden die Wahl zwischen einer staatlichen und einer privaten Krankenversicherung.
Im 20. Jahrhundert gewann schließlich die Autoversicherung an Popularität. Kein Wunder, denn diese Assekuranz spaltet sich auch heute noch in drei verschiedene Tarife: Haftpflichtversicherung, Teilkaskoversicherung und Vollkaskoversicherung. Mittlerweile können Kunden einen Vergleich im Internet durchführen und dort die günstigsten Tarife finden. Man kann also erkennen, dass gerade das Internet im 20. Jahrhundert vieles erleichtert hat.
ausUnterwegs auf der Route 66
Auf der Welt gibt es eine ganze Reihe von legendären Straßen. Dazu zählt beispielsweise die Panamericana, welche sich von Nordamerika nach Südamerika schlängelt, sowie eine ganze Reihe von Ferienstraßen in Mittel- und Südeuropa. Doch neben diesen gibt es eine Fernstraße, die oftmals alle genannten in den Schatten stellt. Die berühmte Route 66 führt von Chicago nach Santa Monica im Großraum Los Angeles. Mehrere tausend Kilometer werden dabei absolviert. Doch letztendlich sind es nicht die Rekorde, die viele Menschen faszinieren. Es ist mittlerweile hauptsächlich das Gefühl von Nostalgie, atemberaubende Landschaften und die ganz große Freiheit.
Eigentlich beginnt die Geschichte der Route 66 völlig unromantisch. Schließlich gab es Anfang des 20. Jahrhunderts einen enorm hohen Bedarf an Fernstraßen. Henry Ford machte das Automobil erst publikumstauglich. Dank der Senkung der Produktionskosten konnten sich selbst einfache Fordmitarbeiter mit weniger als vier Monatslöhnen ein neues Auto leisten. Mit diesem Schritt begann die Massenmotorisierung der USA und in der Folge wurden eine Vielzahl an verschiedenen Straßen gebaut. Zu den wichtigsten Zielen gehörte es, die Westküste mit der Ostküste zu verbinden. Zwar war zu dieser Zeit der Panamakanal bereits fertig gestellt, doch in einer Zeit in der das Auto in Mode war, wollten vergleichsweise wenige das Schiff von New York, durch das karibische Meer bis nach Los Angeles nehmen. Es musste also ein Weg gefunden werden, den Osten mit dem Westen zu verbinden.
New York und Chicago wurden schnell verbunden. Schließlich handelte es sich damals um die beiden größten Städte des Landes. Darüber hinaus sorgten alle Projekte wie der Erie-Kanal zwischen Detroit und New York für eine stabile Infrastruktur. Dieser Kanal existierte bereits seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Um den Westen leichter zugänglich zu machen, wurde schließlich die US State Route 66 gebaut. Sie führte in ihrer ursprünglichen Route von Chicago, durch die Haupstadt Springfield, durch St. Louis, Oklahoma, Kansas, New Mexico, Arizona, Nevada und Kalifornien. Berühmte Stationen waren Sedona, Flagstaff und Santa Monica als Endstation.
In der Folgezeit gewann die Straße enorm an Popularität. Gerade in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, zog es viele einfachen Arbeiter von den Feldern des mittleren Westens zu den Plantagen in Kalifornien. Auch der Boom der Filmbranche in Los Angeles sorgte für ein großes Verkehrsaufkommen. Im Laufe der Zeit wurden einige berühmte Songs gesungen und Filme gedreht. Dabei entstand das Genre des Road Movies erst mit Hilfe der Route 66. Schließlich sorgte jedoch die Vielzahl der Lkws für den immer schlechter werdenden Zustand der Straße. 1985 wurde die Route 66 schließlich aus dem Highway-System der USA herausgenommen.
Heute können noch immer weite Teile der Route 66 befahren werden. Sie sind in der Regel als “National Historic Monument” ausgewiesen und klar zu erkennen. Der größte Teil der noch befahrbaren Route 66 befindet sich in Arizona. Als nach dem Zweiten Weltkrieg das Highway-System ausgebaut wurde, verlor die Straße jedoch ihre wirtschaftliche Bedeutung. Heute sind es kaum noch Trucker sondern vielmehr Nostalgiker, die sich die verfallenen Tankstellen und Restaurants ansehen. Deshalb ist die Route 66 eine der beliebtesten Attraktionen in den USA.
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