Archiv Februar 2012

Wichtige Tipps zur Geldanlage

Die perfekte, risikoarme, renditeträchtige Geldanlage zu finden kann manchmal ganz schön schwierig sein. Kein Wunder, denn weder Verbraucher noch Banken haben Geld zu verschenken. Besser ist es also nach Anlagemöglichkeiten zu suchen, die Rendite versprechen und dem Kunden einen Zinssatz bieten, der relativ hoch ist. Relativ hoch ist zurzeit mindestens 2 Prozent und mehr. Derzeit bieten viele Sparbücher kaum mehr als 0,5 Prozent. Es ist also ratsam sich die wichtigsten Anlagemöglichkeiten anzusehen und die Rendite klar in den Vordergrund zu stellen. Hier kann es hilfreich sein, wenn Kunden einen Vergleich im Internet durchführen.

Bevor man nach der perfekten Geldanlage sucht, sollte man genau definieren, welche Geldanlage sich überhaupt nicht mehr lohnt. Dazu gehört in erster Linie das Sparbuch. Das Sparbuch wird von vielen Anlegern noch gerne genutzt und bietet tatsächlich einige Vorteile. Zum einen profitieren Anleger hier von einem hohen Maß an Transparenz. Kein Wunder, denn Kinder lernen das Sparen und den Umgang mit Geld bereits mit dem Sparbuch. Das Prinzip ist nämlich einfach: Der Anleger geht mit seinem schmalen Buch zu seiner Hausbank und lässt dort die neusten Umsätze und Transaktionen eintragen. Alles in Allem scheint das Sparbuch auch heute noch eine praktische und wertvolle Anlagemöglichkeit zu sein.

Doch der Blick täuscht ein wenig. In erster Linie haben es Kunden beim Sparbuch mit einer sehr unflexiblen Anlagemöglichkeit zu tun. Der Kunde kann nur während der Geschäftszeiten der Banken auf sein Geld zugreifen. Ein praktisches Umbuchen wie beim Tagesgeld oder anderen Spar-Produkten ist bei dieser Form der Geldanlage also nicht möglich. Darüber hinaus sind die Zinsen beim Sparbuch oftmals mehr als unbefriedigend. Bei dieser Form der Geldanlage profitieren Anleger in keinster Weise von einer hohen Rendite. Wer auf hohe Zinsen setzen möchte, sollte es stattdessen bei einer anderen Geldanlage probieren, denn das Sparbuch bietet selten mehr als o,5 Prozent.

Das Tagesgeld bietet dem Kunden ein hohes Maß an Flexibilität, Transparenz und Rendite. Kaum eine Anlagemöglichkeit dürfte so praktisch und einfach zu handhaben sein wie das Tagesgeld. In Sachen Transparenz können Kunden mühelos auf ihr Konto zugreifen und per Online- und Telefonbanking problemlos Umbuchungen durchführen. Es ist also spielend leicht mit dem Tagesgeldkonto Geld anzulegen und wieder abzuheben. Daneben bieten viele Banken ihren Kunden Begrüßungsgeschenke in Form von Geldeinlagen.

Wer sich etwas mehr Laufzeit und höhere Zinsen wünscht, wird mit dem Festgeld vermutlich das richtige Angebot finden. Wer dazu noch auf ein bisschen Flexibilität verzichten kann, profitiert gleichzeitig von höheren Zinsen, die deutlich höher sind als beim Tagesgeld. Am Ende kann man also sagen, dass das Festgeld für lange Laufzeiten gut geeignet ist, während das Tagesgeld dem Kunden genug Zinsen für wenige Tage zu bieten hat. Insgesamt kann also gesagt werden, dass sowohl das Tagesgeld, als auch das Festgeld dem Kunden ein hohes Maß an Rendite und Zinsen zu bieten hat.

Hier kann es hilfreich sein, wenn Verbraucher im Internet die Tarife vergleichen, denn die Konditionen unterscheiden sich teilweise deutlich. Grundsätzlich sollten Kunden auf eine möglichst häufige Zinsausschüttung und hohe Zinsen achten.

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Autos und Straßen: Highlights der südlichen Panamericana

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Die Vorteile der Kfz Versicherung

In der Kfz Versicherung haben Verbraucher eine Vielzahl unterschiedlicher Möglichkeiten. Die Kfz Haftpflichtversicherung liefert ein solides Fundament für eine gelungene Absicherung. Ergänzend können Versicherungsnehmer die Kaskoversicherung auswählen.

Die Kfz Versicherung hat Verbrauchern eine Reihe von Vorteilen zu bieten. Sei es nun die Haftpflichtversicherung, Teilkaskoversicherung oder Vollkaskoversicherung – Verbraucher profitieren bei den unterschiedlichen Tarifen von vielen verschiedenen Leistungen. Darüber hinaus sind gerade Autofahrer dazu verpflichtet eine entsprechende Versicherung abzuschließen. Doch welche Optionen gibt es und welche Versicherung ist ideal? Diese Fragen stellen sich viele Versicherungsnehmer, die vorhaben eine Versicherung abzuschließen. Grundsätzlich muss man jedoch den Versicherungsschutz dem Auto anpassen. Es würde keinen Sinn machen einen Neuwagen nur mit einer Haftpflichtversicherung auszustatten. Bei der Suche nach dem richtigen Tarif kann es hilfreich sein, wenn Verbraucher die Tarife vergleichen.

Bei der Suche nach der richtigen Autoversicherung haben Verbraucher mehrere Optionen. Eine dieser Optionen ist die Haftpflichtversicherung. Diese Versicherung ist das Fundament für jede weitere Assekuranz. Wer sein Auto versichern lassen möchte, muss zunächst auf die Haftpflichtversicherung zurückgreifen. Bei diesem Tarif gibt es gesetzliche Regelungen, welche die Höhe des Tarifes regeln. Im Grunde müssern Versicherer drei wesentliche Bereiche abdecken: Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden. Für diese drei Bereiche gibt der Versicherer Mindestdeckungssummen an. Bei Personenschäden muss die Mindestsumme bei mindestens 7,5 Mio. Euro liegen, bei Sachschäden bei 1 Mio. Euro und Vermögensschäden werden mit 50.000 Euro abgesichert. Gerade bei größeren Unfällen reichen diese Summen jedoch häufig nicht aus.

Damit es bei der Haftpflichtversicherung nicht zu Engpässen kommt, stufen die Versicherer die Deckungssummen oftmals auf 100 Mio. Euro hoch. Darin sind mindestens 7,5 Mio. Euro für Personenschäden enthalten. Die tatsächliche Höhe dieser Summe orientiert sich am Tarif. In Basis-Tarifen können Verbraucher mit etwa 8 bis 10 Mio. Euro rechnen, bei Premium-Tarifen steigen diese Summen oftmals auf bis zu 15 Mio. Euro.

Zusätzlich zur Haftpflichtversicherung können Versicherungsnehmer auch die entsprechenden Kaskoversicherungen hinzubuchen. Diese Zusatzleistungen sind für neuere Autos und Neuwagen unbedingt zu empfehlen. Gerade für einen Neuwagen ist eine Vollkaskoversicherung unverzichtbar. Die Vollkaskoversicherung enthält alle Leistungen, die man aus der Teilkaskoversicherung kennt. Dazu gehört die Absicherung bei Unwetterschäden, Blitzeinschlag, Diebstahl und Brand, aber auch die Deckung von Tierschäden und Schäden durch Marderbisse. Unterschiede in den Tarifen gibt es oftmals in der Laufzeit der Neuwertentschädigung. In Basis-Tarifen läuft die Neuwertentschädigung meistens zwischen 6 und 12 Monaten, in Premium-Tarifen liegt die Laufzeit bei 18 bis 24 Monaten. Unterschiede gibt es nicht nur bei den gewählten Tarifen sondern auch beim Versicherer.

Die Vollkaskoversicherung hat jedoch auch ganz eigene Leistungen zu bieten. Dazu zählt in erster Linie die Absicherung bei fahrlässigem Verhalten, aber auch bei Diebstahl und Fahrerflucht. Der große Vorteil der Vollkaskoversicherung liegt jedoch in den Rabatten. Hier können Versicherungsnehmer für eine Vielzahl von Dingen eine Vergünstigung auf ihren Tarif bekommen. Dazu zählt beispielsweise der Garagenrabatt oder der Kilometerrabatt. Dazu gibt es in der Vollkaskoversicherung eine zusätzliche Schadenfreiheitsklasse. Somit zählt der Schadenfreiheitsrabatt doppelt. Wer also in eine günstige Schadenfreiheitsklasse gestuft ist, profitiert von interessanten Rabatten. Deshalb kommt es häufig vor, dass die Vollkaskoversicherung günstiger ist als die Teilkasko.

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Autos und Straße: Highlights der Panamericana

Die Panamericana ist ein Stück Infrastruktur aber auch beliebtes Ausflugsziel für Touristen – sei es nun der nördliche Teil in den USA, der Süden in Patagonien oder doch die Gegend rund um den Äquator. Auf der “Traumstraße” sollten Autofahrer die wichtigsten Sicherheitsvorkehrungen beachten.

Die Panamericana gilt als Traumstraße schlechthin. Dabei ist sie nicht viel mehr und nicht viel weniger als ein Teil Infrastruktur. Dennoch  blüht die Wirtschaft entlang dieser Straße auf. Grundsätzlich gibt es keine wirklich Panamericana sondern lediglich ein Netz aus Straßen. In diesem Straßennetz können Autofahrer vom Norden der USA (Alaska) bis nach Argentinien (Feuerland) gelangen. Bis auf ein kleines Teilstück in Panama ist die Straße vollständig ausgebaut. Die Panamericana zieht also verständlicherweise nicht nur Touristen sondern vor allem auch Einheimische hin. Schließlich trägt die Straße einen großen Teil zur Infrastruktur der einzelnen Länder bei.

Die Panamericana misst insgesamt mehr als 20.000 Kilometer und führt durch mehr als 20 Länder. Kein Wunder also, dass es unterwegs so viel zu sehen gibt. Dabei gibt es einige Abschnitte die besonders interessant sind und Abschnitte, die eher langweilen. Grundsätzlich ist natürlich der Abschnitt in den USA immer eine Reise wert. Schließlich befinden sich hier einige der interessantesten Städte der USA. In San Francisco können Autofahrer über die berühmte Golden Gate Bridge fahren. Der Streckenabschnitt zwischen Los Angeles un San Francisco gilt als eine der schönsten der Panamericana. Autofahrer werden hier mit glänzenden Ausblicken auf den Pazifik verwöhnt. Hier kann man weiter in Richtung Süden fahren während der Pazifik gegen die Felsen schlägt.

Etwas weiter südlich befindet sich dann schließlich Los Angeles, die größte Stadt Kaliforniens. Hier befindet sich nicht nur das Herz der amerikanischen Filmindustrie sondern auch berühmte Themenparks wie beispielsweise das Disneyland in Anaheim. Von hier ist es übrigens auch nicht weit nach Las Vegas. Wer in der Stadt der Sünde sein Glück probieren möchte, ist ungefähr fünf Stunden mit dem Auto unterwegs. Weiter südlich kommen Autofahrer schließlich nach San Diego, eine der attraktivsten Städte der gesamten USA. In kaum einer Stadt des Landes soll die Lebensqualität so hoch sein wie hier.

Schließlich verlassen Autofahrer die Vereinigten Staaten von Amerika und gelangen ins nördliche Mexiko. Dieser Streckenabschnitt war lange Zeit sehr beliebt, doch seit die Drogenkriminalität im Grenzgebiet zugenommen hat, wird Reisenden von dieser Region abgeraten. Wer den nördlichen Teil Mexikos überspringen möchte, kann gleich nach Mexiko-Stadt gelangen. Hier sind die einzigartigen Zeugnisse indianischer Kulturen zu entdecken. Und natürlich spielt Fußball in der Hauptstadt Mexikos eine bedeutende Rolle. Die Stadt gilt als eine der größten der Welt . Im Großraum leben mehr als 20 Mio. Einwohner – ein Fünftel der gesamten Einwohnerzahl Mexikos.

Schließlich gelangen Autofahrer durch einige Staaten Mittelamerikas. Von einem Besuch Guatemalas wird derzeit ebenfalls abgeraten. Die Lage in El Salvador ist ebenfalls kritisch. In Guatemala hat sich die Sicherheit jedoch deutlich verbessert. Gerade am Nicaraguasee gibt es einige der schönsten Landschaften Mittelamerikas. Weiter geht es schließlich Richtung Costa Rica, einem der beliebtesten Länder Mittelamerikas. Schließlich gelangen Autofahrer nach Panama, dem vorläufigen Ende der Strecke.

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Vorteile der Kfz Versicherung

Welche Vorteile haben Autofahrer bei der Kfz Versicherung? Diese Frage stellt sich in der Regel gar nicht, denn Autofahrer sind zu einer entsprechenden Versicherung verpflichtet. Schließlich gibt es in Deutschland seit mehr als 70 Jahren Versicherungspflicht in Sachen Autoversicherung. Dennoch sollte man sich einige der wichtigsten Vorteile dieser Assekuranz genauer ansehen. Nur so kann man den perfekten Tarif finden, der sich den Bedürfnissen des Kunden optimal anpasst. In der Regel lässt sich mit Hilfe eines Vergleich ein guter Überblick über den aktuellen Markt finden.

Die Kfz Versicherung ist bereits mehr als 70 Jahre alt und wurde als Reaktion auf die große Zahl der Autounfälle eingeführt. Kein Wunder, denn in den 1930er Jahren waren Begriffe wie Gurtpflicht, Airbag oder Knautschzone Fremdwörter. In dieser Zeit wurden Autos gefertigt die extrem unflexibel waren und die bei Unfällen ein großes Sicherheitsrisiko bedeuteten. Dieses Risiko bestand nicht nur für den Fahrer sondern auch für die Mitfahrer. Mit der Kfz Versicherung sollte eine Versicherung abgeschlossen werden, die in erster Linie die Schäden abdeckt, die der Autofahrer mit seinem Auto verursacht.

Diese Versicherung heißt bis zum heutigen Tag Kfz Haftpflichtversicherung. Dabei gibt es jedoch eine ganze Bandbreite an unterschiedlichen Möglichkeiten. In erster Linie müssen sich Versicherer jedoch an den gesetzlichen Vorgaben orientieren. Das bedeutet, dass für die Deckungssummen Mindestangaben erforderlich. In Der Kfz Haftpflichtversicherung bedeutet dies 7,5 Mio. Euro für Personenschäden, 1 Mio. Euro für Sachschäden und 50.000 Euro für Vermögensschäden. Bei größeren Unfällen reichen diese Angaben in der Regel nicht aus. Damit es nicht zu Engpässen kommt, stattet der Versicherer den Vertrag meist mit einer pauschalen Versicherungssumme in Höhe von 100 Mio. Euro aus. Unterschiede gibt es dann lediglich in der Höhe der Deckungssumme für Personenschäden. In einigen Premium-Tarifen liegt die Deckungssumme bei 15 Mio. Euro, in Basis-Tarifen beträgt der Wert hingegen etwa 8 Mio. Euro.

Doch Versicherungsnehmer müssen sich nicht alleine mit der Haftpflichtversicherung abfinden. Schließlich gibt es bei der Autoversicherung deutlich mehr Möglichkeiten. Hier können Autofahrer beispielsweise eine Teilkaskoversicherung abschließen. Diese deckt eine große Zahl der entstandenen Schäden am eigenen Auto ab. Dazu zählen beispielsweise Schäden durch Unwetter, Stürme, Blitzeinschlag, Tierschäden aber auch kleinere Schäden wie beispielsweise durch Marderbisse. Auch die Neuwertentschädigung ist ein wichtiger Bestandteil einer jeden Teilkaskoversicherung.

Wer jedoch auf Nummer sicher gehen möchte und dabei auch noch sparen will, sollte die Vollkaskoversicherung abschließen. Auch hier gibt es für Kunden eine ganze Bandbreite an unterschiedlichen Möglichkeiten. Schließlich spielen die Rabatte bei diesem Tarif eine wichtige Rolle. Da kann es wichtig sein wenn der Kunde beispielsweise eine Garage besitzt oder nur wenige Kilometer im Jahr zurücklegt. Doch der echte Trumpf der Teilkaskoversicherung ist der der doppelte Schadenfreiheitsrabatt. Hier erhalten Autofahrer nämlich eine zusätzliche Schadenfreiheitstabelle und profitieren daher von einem doppelten Rabatt.

Insgesamt kann also gesagt werden, dass Kunden bei der Autoversicherung eine ganze Bandbreite an unterschiedlichen Möglichkeiten haben. Neben der Haftpflichtversicherung können Versicherungsnehmer zusätzlich mit der Teilkaskoversicherung und der Vollkaskoversicherung nachbessern. Die Vollkaskoversicherung zahlt sich auf Grund der größeren Rabattmöglichkeiten und der höheren Prozente aus.

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Autos und Straßen: Die Route 66

Die Route 66 war und ist eine der wichtigsten Straßen in den USA. Früher erfüllte sie eine wichtige Aufgabe in der Infrastruktur. Heute ist sie hauptsächlich Anziehungspunkt für Touristen, Nostalgiker und Romantiker.

Mittlerweile ist sie eine der Traumstraßen schlechthin. Die Route 66 wohl nicht mehr die Verkehrsschlagader Nummer eins in den USA. Trotzdem ist sie heute ein Treffpunkt für Nostalgiker, Biker und Einheimische die mit dem Verkauf von Souvenirs ein großes Geschäfts wittern. Die Geschichte dieser Straße führt mittlerweile bis weit in das frühe 20. Jahrhundert zurück. Sie ist eng verbunden mit der Massenmotorisierung der USA. Während in Europa noch weitgehend zu Fuß oder mit der Kutsche unterwegs war, konnten sich früh viele Menschen ein passendes Auto leisten.

Detroit wurde schnell zum Zentrum der Autoindustrie. Hier sind auch heute noch einige der größten Autohersteller der Welt ansässig. Dazu zählen in erster Linie Ford und General Motors. Während die Stadt im Ende des 19. Jahrhunderts noch eine kleinere unbedeutende Stadt war, sorgte die Industrialisierung für ein Anwachsen der Stadt. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt rund 1 Mio. Einwohner. Die Stadt zog vor allem Arbeiter an, die in der Industrie nach Arbeit suchten. Doch für ein besonders einschneidendes Ereignis in der Industriegeschichte sorgte Henry Ford, der 1913 die Fließbandarbeit einführte. Durch diese neue Form der Produktion konnten die Produktionszahl verdoppelt werden. Darüber hinaus konnten Arbeiter von einer zusätzlichen Lohnerhöhung profitieren. Schließlich sanken die Produktionskosten. Dadurch hatten Arbeitnehmer deutlich bessere Löhne.

Die Zahl der verkauften Autos stieg in den USA deutlich an. In wenigen Jahren verkauften sich Millionen Exemplare des T-Modell von Ford. In dieser Zeit wurde auch die Route 66 gebaut, die Verbindungsstraße zwischen Chicago und Los Angeles. Auf dem Weg dorthin mussten Autofahrer große Gebirge, trockene Wüsten und einsame Steppen überwinden. Die Route 66 erleichterte vieles indem sie den Kunden einen direkten Zugang zum Pazifik ermöglichte. Güter konnten nun von der Ostküste über den Erie-Kanal nach Chicago und dann an die Westküste transportiert werden. Nun war es Autofahrern möglich zum ersten Mal die komplette Strecke zwischen Ostküste und Westküste ohne größere Probleme zurückzulegen.

Die ursprüngliche Route 66 verläuft von Chicago nach Springfield, der Hauptstadt des US-Bundesstaates Illinois. Danach geht es weiter in Richtung Westen durch den US-Bundesstaat Kansas und weiter nach Arizona. Hier durchquert die Straße Flagstaff und erreicht nach Nevada schließlich die Westküste. Die Straße endete ursprünglich am Santa Monica Pier, der wohl bekanntesten Strandpromenade der Welt.

Mittlerweile hat die Strecke jedoch ihre große infrastrukturelle Bedeutung verloren. Nach dem Ausbau des Highway-Systems in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde die alte Route 66 weitgehend durch modernen Asphalt ersetzt. Wo früher eine Vielzahl von Diner und Tankstellen standen, stehen heute viele Tankstellen und einige Motels. Dabei ist jedoch die größte Zahl der Unterkünfte verlassen und längst vergessen.

Heute wird die Erinnerung an die legendäre Straße durch zahlreiche Songs und Filme aufrecht erhalten. Nahe der Stadt Flagstaff befindet sich das längste noch erhaltene Teilstück dieser Straße. Mittlerweile ist die Strecke Treffpunkt vieler Nostalgiker, Touristen und Biker.

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Vorteile der Kfz Versicherung

In der Kfz Versicherung haben Versicherungsnehmer die Auswahl zwischen mehreren Tarifen. Dazu gehört die Vollkaskoversicherung und die Haftpflichtversicherung. Für einige kann sich auch die Teilkaskoversicherung auszahlen. Insgesamt lohnt sich also diese Versicherung, die in Deutschland zur Pflichtausrüstung eines jeden Autofahrers gehört.

Die Kfz Versicherung ist eine der flexibelsten Assekuranzen, die es auf dem Markt gibt. Verbraucher haben bei diesem Tarif die freie Auswahl zwischen einer Haftpflichtversicherung, Teilkaskoversicherung und Vollkaskoversicherung. Der große Vorteil der Haftpflichtsversicherung ist die Tatsache, dass sie bestimmten Gesetzesentwürfen unterworfen ist. Das heißt der Versicherer muss sich an bestimmte Bestimmungen halten. Die Bandbreite reicht dabei von Mindestdeckungssummen bis hin zu Mindestbearbeitungen. Im Großen und Ganzen haben Verbraucher jedoch die freie Wahl zwischen verschiedenen Angeboten. Die Grundlage bleibt jedoch immer die Kfz Haftpflichtversicherung.

In der Haftpflichtversicherung haben es Versicherungsnehmer mit Deckungssummen von 7,5 Mio. Euro und mehr zu tun. Die gesetzlich festgelegten Deckungssummen liegen in der Haftpflichtversicherung bei 7,5 Mio. Euro pro Person für Personenschäden, 1 Mio. Euro für Vermögensschäden und 50.000 Euro für Sachschäden. Insgesamt reicht diese Deckung in der Regel nicht aus, denn gerade wenn es zu größeren Unfällen kommt, machen Versicherungsnehmer immer wieder den Fehler, dass sie die Gesamtkosten für die Schäden unterschätzen. Damit dies nicht passiert, sorgen Versicherer vor und statten die Haftpflichtversicherung mit einer pauschalen Deckungssumme in Höhe von 100 Mio. Euro aus. Dabei profitieren die meisten Verbraucher von verschiedenen Sonderregelungen der Haftpflichtversicherung. Gerade hier gibt es unterschiedliche Tarife die Versicherungsnehmern unterschiedliche Vorteile ermöglichen.

Neben der Haftpflichtversicherung gibt es jedoch auch weitere Leistungen aus der Autoversicherung. Dazu gehört in erster Linie die Teilkaskoversicherung. Hier erhalten Versicherungsnehmer eine Vielzahl unterschiedlicher Leistungen von Absicherung bei Unwetterschäden bis hin zu Versicherung bei Tierschäden und natürlich auch die obligatorische Neuwertentschändigung. Die Laufzeit dieser Leistung hängt ebenfalls sehr stark vom Tarif ab. Einige Versicherer gewähren eine Neuwertentschädigung in Höhe von 6 Monaten während diese Leistung bei anderen Anbietern über bis zu 24 Monate läuft. Grundsätzlich sollte man eine Premium-Versicherung abschließen, wenn man viel und oft mit dem Auto unterwegs ist. Darüber hinaus lohnt sich die Premium-Klasse wenn Autofahrer das Fahrzeug gerade erst neu gekauft haben.

Gerade dann sollte man jedoch von einer Teilkaskoversicherung absehen und eine Vollkaskoversicherung abschließen. Hier erhalten Autofahrer ein maximum an Leistung und sichern sich gleichzeitig viele weitere Vorteile. Dazu gehört in erster Linie die Absicherung bei fahrlässig verursachten Schäden. Darüber hinaus zahlt der Versicherer auch dann wenn bei einem Unfall einer der beteiligten Fahrerflucht begeht. Auch bei vielen anderen Dingen wie beispielsweise bei mutwilliger Beschädigung müssen Versicherungsnehmer den Schaden nicht aus eigener Tasche begleichen. Darüber hinaus bietet die Vollkaskoversicherung auch viele weitere Vorteile wie beispielsweise die Rabatte: Hier können Versicherungsnehmer für viele kleine Details einen Rabatt abschließen. Dazu gehört beispielsweise der Stellplatz-Rabatt oder der Kilometer-Rabatt.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass kaum eine Versicherung so viel Flexibilität bietet wie die Kfz Versicherung. Mit dieser Assekuranz sind Versicherungsnehmer schnell und sicher unterwegs. Dabei sollten man jedoch die Tarife vergleichen um herauszufinden, welcher Versicherer das günstigste Angebot hat. Die Vollkaskoversicherung kann sich dabei für viele Versicherungsnehmer auszahlen.

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Vorteile der Kfz Versicherung

Kaum eine Versicherung ist derzeit so gefragt wie die Kfz Versicherung. Kein Wunder, denn schließlich gehört diese Assekuranz in Deutschland zur Pflichtversicherung. Wer bei der Zulassungsstelle kein Dokument vorweisen kann, bekommt in der Regel keine Zulassung. Die Beliebtheit dieser Versicherung hat schnell dazu geführt, dass sich die Kfz Versicherung in verschiedene Tarife gegliedert hat. Neben der Haftpflichtversicherung, Teilkaskoversicherung und Vollkaskoversicherung, gibt es unterschiedliche Basis- und Premiumtarife. Wer ein neues Auto kauft, sollte immer mit dem Premium-Tarif der Vollkaskoversicherung versichern lassen.

Die Kfz Versicherung ist mittlerweile seit mehr als 70 Jahren Pflichtversicherung in Deutschland. In den USA und Kanada besteht diese Versicherungspflicht schon einige Jahre länger. Doch in Deutschland wird die Versicherung ausnahmslos privat geregelt. Hier haben Kunden die Auswahl zwischen einer Haftpflichtversicherung, Teilkasko und Vollkaskoversicherung. Grundsätzlich ist die Vollkaskoversicherung der Premium-Tarif während die Haftpflichtversicherung das Fundament für jede Autoversicherung bildet.

Die Kfz Haftpflichtversicherung ist gesetzlichen Regeln unterworfen. Im Klartext bedeutet dies, dass der Versicherungsnehmer immer eine Kfz Haftpflichtversicherung abschließen muss – egal ob nun eine Teilkasko oder Vollkasko hinzukommt. Der Gesetzgeber sieht für die Kfz Versicherung bestimmte Mindestdeckungssummen vor. Bei Personenschäden sollte die Deckung bei mindestens 7,5 Mio. Euro liegen, bei Sachschäden sollte sie 1 Mio. Euro betragen und die Vermögensschäden sollten mit mindestens 50.000 Euro abgesichert sein.

Nun wissen die Versicherer nur zu gut, dass diese Summen oftmals nicht ausreichen. Die Deckungssummen für Personenschäden dürften da noch am besten abschneiden. Damit jedoch bei einem Unfall alle Schadensersatzansprüche befriedigt werden können, erhöhen die meisten Versicherer ihre Deckungssumme pauschal auf 100 Mio. Euro. Lediglich bei der Höhe der Deckungssummen für Personenschäden gibt es teilweise große Unterschiede. Personenschäden sind in Basis-Tarifen in der Regel bis zu 7,5 Mio. Euro abgesichert. In Premium-Tarifen beträgt die Deckungssumme oftmals das Doppelte.

Grundsätzlich ist die Haftpflichtversicherung per älteren Gebrauchtwagen völlig ausreichend. Auch bei der Schadensmeldung ist der Versicherungsnehmer sehr flexibel und die Anträge, die der Kunde stellt, müssen bei der Haftpflichtversicherung in der Regel nach zwei Wochen bearbeitet werden. Insgesamt zahlt sich die Haftpflichtversicherung als solides Fundament aus.

Wer diesem Fundament noch mehr hinzufügen möchte, sollte am besten eine zusätzliche Kaskoversicherung abschließen: Diese gibt es meist in Form einer Teilkaskoversicherung und Vollkaskoversicherung. In der Teilkaskoversicherung sind Schäden durch Unwetter, Hagel, Sturm und Überschwemmung versichert. Auch die Schäden die durch Blitzeinschlag und Diebstahl entstehen, können über den Versicherer reguliert werden. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Teilkaskoversicherung ist die Neuwertentschädigung. Je nach gewähltem Tarif liegt dieser Zeitraum zwischen 6 und 24 Monaten.

Abschließend sollte man die Vollkaskoversicherung erwähnen, die sich in vielfacher Hinsicht auszahlt. Bei diesem Tarif sollten Versicherungsnehmer bedenken, dass sie zum einen alle Leistungen der Teilkaskoversicherung enthält und zum anderen viele weitere Vorteile bietet. Dazu gehört beispielsweise auch die Absicherung bei grober Fahrlässigkeit.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Kfz Versicherung eine ganze Bandbreite an unterschiedlichen Tarifen bietet. Dazu gehört in erster Linie die Vollkaskoversicherung. Daneben haben Kunden die Möglichkeit eine Teilkaskoversicherung und eine Vollkaskoversicherung abzuschließen. Der große Vorteil der Vollkaskoversicherung liegt in der zweiten Schadenfreiheitsklasse. Wer genug Rabatte sammeln kann, erhält eine Vollkaskoversicherung die günstiger ist als die Teilkasko.

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Autos und Straßen: Die Panamericana und die Route 66

Sie gelten beide als Traumstraßen und liegen teilweise auf ein- und demselben Kontinent. Die Panamericana schlängelt sich an der Westküste der USA entlang, während Autofahrer auf der Route 66 den Weg von Chicago nach Los Angeles finden. Beide Straßen sind Ergebnis der großen Massenmotorisierung auf den amerikanischen Kontinenten. Während die Panamericana noch weitgehend die Infrastruktur der einzelnen Länder belebt, lebt die Route 66 fast ausschließlich nur als legendäre Autostraße weiter. Beide haben jedoch einen unvergleichlichen Reiz, der das Fahren auf diesen Strecken zum Erlebnis macht.

Alles begann mit einem Auto, das mehr war als nur ein Fahrzeug auf vier Rädern. Das T-Modell von Ford war der Beginn der Massenmotorisierung in den USA. Zum ersten Mal wurde ein Auto hergestellt, das sich jeder leisten konnte. Kein Wunder also, dass mit dem Verkauf Millionen von Exemplaren die komplette Infrastruktur in den USA auflebte. Bis dahin war Vieles weitgehend von der Eisenbahn geprägt. Das Netz war damals mit Abstand das Größte der Welt. Mittlerweile ist nur noch ein Bruchteil der Schienen vorhanden, während die Autobahnen deutlich mehr geworden sind.

Im Zuge dieser Entwicklung wurde eine Verbindungsstraße zwischen Chicago und Los Angeles gebaut. Diese einfache Fernstraße sollte später einen geradezu legendären Ruf erhalten. Die Route 66 war geboren und leistete einen großen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung des Nordamerikanischen Kontinents. Sie machte aus einer Kleinstadt wie Los Angeles ein Weltstadt, die viele Künstler anzog. Andererseits fanden viele Menschen Arbeit auf den Obstplantagen im US-Bundesstaat Kalifornien.

Heute ist die Straße weitgehend verwaist. Kein Wunder, denn schließlich wurde nach dem Zweiten Weltkrieg das Fernstraßensystem weiter ausgebaut. Während die Route 66 an einigen Stellen recht abenteuerlich wirkt, ist das moderne Highway-System deutlich sicherer und breiter angelegt. Das größte Teilstück, das noch übrig ist, findet sich im US-Bundesstaat Arizona wieder. Nahe der Stadt Flagstaff pilgern auch heute noch eine Reihe Nostalgiker und Biker zur Traumstraße.

Die andere Traumstraße heißt Panamericana und erfüllt – im Gegensatz zur Routre 66 in den USA – eine sehr wichtige infrastrukturelle Rolle. Kein Wunder, denn die Straße verläuft durch mehrere Kontinente und mehr als ein Dutzend Ländern. Sicherlich hat sie in den USA nicht die Bedeutung die sie beispielsweise in Mittelamerika oder in Teilen Südamerikas hat.

Doch wie bei der Route 66 finden immer wieder organisierte Touren auf dieser Straße statt. So kann man beispielsweise den südlichen Teil von Kolumbien bis nach Chile durchqueren und einige der schönsten Landschaften der Welt bestaunen. Andererseits gibt es auch viele interessante Orte im Nördlichen Teil zwischen Alaska und Panama. Ein durchqueren beider Teile ist leider (noch) nicht möglich. Zwischen Panama und Kolumbien fehlt ein kleines Teilstück, der Isthmus von Darien, der wohl nie fertiggestellt wird. Hier müssen Autofahrer vorübergehend aufs Flugzeug umsteigen und nördlich bzw. südlich weiterfahren.

Insgesamt kann man also feststellen, dass beide Straßen nach wie vor sehr populär sind. Die Route 66 erfüllt zwar noch immer wichtige Aufgaben, wird jedoch mehr und mehr zum Touristenmagnet. Die Panamericana, hingegen, verbindet viele Länder Nord- und Südamerikas und ist gleichzeitig ein wichtiger Teil der Infrastruktur.

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Sinnvolle Ergänzungen zur Kfz Versicherung

Welche sinnvolle Zusatzbausteine gibt es für die Kfz Versicherung? Kunden haben die Wahl zwischen dem Schutzbrief, der Insassenunfallversicherung und der Rechtsschutzversicherung. Alle drei Zusatzleistungen zahlen sich für den Autofahrer aus.

Die Kfz Versicherung ist ein komplexer Tarif, doch wenn die Zusatzbausteine hinzukommen, verlieren viele Versicherungsnehmer den Überblick. Kein Wunder, denn als Laie ist es oftmals schwierig zu erkennen, welche Zusatzleistungen sinnvoll sind un welche sich überhaupt nie auszahlen werden. In der Regel haben Kunden die Wahl zwischen der Kfz Versicherung, der Teilkasko und der Vollkaskoversicherung. Dennoch gibt es hier individuelle Zusatzbausteine wie beispielsweise den Kfz Schutzbrief oder die Insassenunfallversicherung. Auch die Rechtsschutzversicherung ist eine beliebte Zusatzversicherung. Doch welche Versicherung lohnt sich und welchen Baustein sollte man lieber weglassen?

Grundsätzlich sollte man sich hier zu den eigenen Bedarf ansehen. Gerade bei einem Neuwagen bzw. Jahreswagen mit Vollkaskoversicherung, kann sich so etwas wie ein Schutzbrief auszahlen. Diese Pannenhilfe ist gerade im Notfall unersetzlich. Für einen Beitrag von weniger als 3 Euro im Jahr erhalten Kunden von ihrem Versicherer eine ausführliche Pannenhilfe. Das bedeutet, dass die Kosten für Abschleppung und Bergung des Fahrzeugs nach einer Panne vom Versicherer getragen werden. Doch auch die Hotelübernachtung und die Weiterfahrt mit einem Mietwagen, Zug und Flugzeug sind in der Regel inklusive.

Beim Abschluss eines Schutzbriefes sollten Autofahrer auch die Ausnahmen beachten. Im Grunde rückt der Pannendienst nur dann auf Kosten des Versicherers aus, wenn es sich tatsächlich um eine Panne handelt. Wenn der Fahrer beispielsweise seinen Schlüssel im Auto vergessen hat, kann der Versicherungsnehmer nicht mit einer Erstattung der Kosten rechnen. Darüber hinaus wird nur die Abschleppung bzw. Bergung des Fahrzeugs übernommen. Zusatzkosten, die durch Reparatur entstehen, muss der Versicherungsnehmer zahlen.

Neben dem Schutzbrief können Versicherungsnehmer die Rechtsschutzversicherung für den Straßenverkehr abschließen. Diese Zusatzversicherung bieten Versicherer oftmals zusammen mit der Autoversicherung an. Bei diesem Tarif handelt es sich um eine wertvolle Zusatzleistung, denn nicht immer sind Unfallhergänge glasklar. Wenn Aussage gegen Aussagen steht, kommt es oftmals zu Gerichtsverfahren deren Kosten oftmals in die Höhe schießen. Damit diese Kosten über einen Versicherer reguliert werden können, empfiehlt sich der Abschluss einer entsprechenden Versicherung.

Bei der Rechtsschutzversicherung sollten Versicherte beachten, dass es eine Wartezeit gibt. Diese liegt zwischen 3- und 6 Monaten. Darüber hinaus sollten Versicherungsnehmer beachten, dass nur Fälle über die Versicherung erstattet werden können, die nach Abschluss der Rechtsschutzversicherung entstanden sind.

Abschließend haben Kunden die Möglichkeit eine Insassenunfallversicherung abzuschließen. Dieser Zusatzbaustein zahlt sich insbesondere auf Urlaubsreisen aus, denn nicht immer ist der Versicherungsschutz so lückenlos wie in Deutschland. Wenn in anderen Ländern die Deckungssumme für die Haftpflichtversicherung nicht so hoch ist wie in Deutschland ist, kann es vorkommen, dass nicht alle Schadensersatzansprüche befriedigt werden können. In einem solchen Fall zahlt die Insassenunfallversicherung die Differenz zwischen der Haftpflichtversicherung der gegnerischen Seite und dem entstandenen Schaden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich alle Zusatzleistungen auszahlen. Doch gerade der Kfz Schutzbrief ist für Autofahrer ein Muss. Kein Wunder also, dass sich so viele Versicherte für diesen Zusatzbaustein entscheiden.

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Platz 1 im Kfz Versicherungsvergleich
Platz 2 im Kfz Versicherungsvergleich
Platz 3 im Kfz Versicherungsvergleich

Im Test: Insgesamt 76 Kfz Versicherungen, davon 3 ausgezeichnet mit "sehr gut"