Archiv Januar 2012

Rabatte in der Kfz Versicherung

Die Kfz Versicherung dürfte zu den komplexesten Assekuranzen gehören. Schließlich spielen so viele Faktoren bei der Berechnung der Versicherungssumme eine Rolle. Angefangen vom Eigenheim bis über die Typenklasse und bis hin zum Fahrer selbst gibt es so viele Bereiche die Versicherungsnehmer nicht unterschätzen sollten. Andererseits gibt es für Versicherungsnehmer dadurch auch die Möglichkeit am Tarif herumzuschrauben. Wenn man also eine Garage hat, sollte man sie im Idealfall auch nutzen und den Stellplatz-Rabatt kassieren. Darüber hinaus gibt es jedoch viele weitere Sparmöglichkeiten für Versicherungsnehmer. Das Spektrum ist gerade bei der Vollkaskoversicherung unbegrenzt und führt oftmals dazu, dass eine Vollkaskoversicherung günstiger wird als eine vergleichbare Teilkaskoversicherung.

Zunächst sollte man sich die verschiedenen Rabatte in der Kfz Versicherung näher ansehen. Hier offenbaren sich bereits vielfältige Einsparmöglichkeiten denn gerade in der Vollkaskoversicherung spielen die Rabatte eine wichtige Rolle. Der Stellplatz-Rabatt zahlt sich für viele Versicherungsnehmer aus, denn schließlich erhalten Kunden hier die Möglichkeit ihr Auto in der Garage abzustellen und dafür auch noch Beiträge in der Kfz Versicherung einzusparen. Grundsätzlich sind die Gefahren eines Kasko-Schadens auf einem freien Parkplatz deutlich größer als in der Garage. Wer das Fahrzeug also in einem abschließbaren Raum unterbringen kann, sollte diese Möglichkeit nutzen.

Eine zweite Rabatt-Chance liegt in den Kilometern die abgespult werden. Vielfahrer sollten diesen Absatz überspringen, denn Vielfahrerei lässt sich wohl kaum mit dem Wenigfahrer-Rabatt kombinieren. Grundsätzlich gilt bei der Kfz-Versicherung: Je weniger Kilometer desto günstiger der Versicherungsbeitrag. Die Zahl der jährlich abgespulten Kilometer kann einen bedeutenden Einfluss auf die Höhe der Versicherungssumme haben. Wer also das Auto nur einige Male in der Woche zum Einkaufen verwendet und nicht jeden Tag damit zur Arbeit fährt, sollte im Versicherungsvertrag realistische Angaben machen. Wer hingegen öfter mit dem Auto unterwegs ist, sollte ebenfalls ehrlich sein und realistische und nachvollziehbare Angaben machen.

Neben diesen beiden Möglichkeiten gibt es auch viele weitere Wege um die Kosten für die Kfz Versicherung zu reduzieren. Gerade die Typenklasse kann eine Rolle spielen. Bei dieser Rangliste werden alle Fahrzeugtypen nach Schadensmeldungen bzw. Pannen gewertet. Die Fahrzeuge die besonders oft über die Versicherung repariert werden müssen haben eine dementsprechende Bewertung. Fahrzeuge die das ganze Jahr über unauffällig sind, machen im Vergleich dazu keinen großen Unterschied aus. Grundsätzlich kann man sagen: Je unauffälliger ein Auto ist, desto günstiger fällt der Anteil im Versicherungsvertrag aus.

Auch die Regionalklasse ist nicht gerade unwichtig. Dabei handelt es sich jedoch um einen Bereich, den der Versicherungsnehmer nur schwer beeinflussen kann. Schließlich sind wohl die wenigsten dazu bereit, auf Grund ihrer Kfz Versicherung umzuziehen.

In der Zukunft werden diese Rabatte wohl keine so große Rolle mehr spielen, denn in Großbritannien und der Schweiz wird bereits an Zukunftsmodellen gebastelt. Dabei soll jeder Autofahrer einen eigenen GPS-Sender erhalten. Über diesen Sender soll der Tarif der Kfz Versicherung berechnet werden. Wer sich beispielsweise öfter in Städten aufhält zahlt mehr als auf dem Land. Wer häufiger die Verkehrsregeln bricht, wird wohl ebenfalls mit höheren Beiträgen rechnen müssen. Bis dahin sollten Versicherungsnehmer die wichtigsten Daten in ihrem Versicherungsvertrag ausfüllen.

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Die Bausteine der Altersvorsorge

Beim Thema Altersvorsorge gibt es eine Reihe von Bausteinen die eine wichtige Rolle spielen. Schließlich möchte sich kaum noch jemand alleine auf den staatlichen Schutz verlassen. Aus diesem Grund haben Verbraucher mittlerweile eine Vielzahl unterschiedlicher Optionen aus denen sie wählen können. Dabei reicht die Bandbreite von der staatlich geförderten Riester-Rente bis hin zur privaten Rentenversicherung und den fondsgebundenen Versicherungen. Grundsätzlich lohnt sich eine Kombination aus verschiedenen Vorsorgemöglichkeiten. Sich alleine auf die staatlichen Leistungen zu verlassen ist jedoch äußerst riskant da die Leistungen der Staatskasse in den letzten Jahrzehnten immer dünner wurden. Ein Ende ist, zumindest vorerst, nicht in Sicht.

Bis vor einigen Jahrzehnten war für jeden Arbeitnehmer klar: 20 Jahre lernen, 40 Jahre arbeiten und die restliche Zeit genießen. Dies war dank des frisch gebackenen Wohlfahrtstaates problemlos möglich. Die nächste Generation würde die Rentenansprüche abdecken und die Rentner konnten dafür ihren Lebensabend genießen. Der Status quo sieht jedoch ganz anders aus: Im Jahre 2012 ist die Geburtenrate so niedrig wie nie zuvor, die Gesellschaft wird immer und das Rentenalter wird immer höher geschoben. Die angesammelten Rentenversicherungsbeiträge sind im Laufe der ersten Rentenjahre aufgebraucht und die übrigen Rentenzahlungen müssen in der Regel von staatlicher Seite finanziert werden. Darüber hinaus sind es nicht gerade großzügige Beträge, die Rentner heutzutage erhalten.

Daher sollte man sich bereits früh um Alternativen kümmern. Dazu zählt in erster Linie die private Rentenversicherung. Diese Absicherung zahlt sich in der Regel aus und das Prinzip ist einfach: Der Versicherungsnehmer vereinbart einen Beitrag den er bereit ist zu zahlen. Nach diesem Beitrag wird die Höhe der monatlichen Rente ausgerechnet. Der Versicherungsnehmer profitiert von dieser Absicherung, denn schließlich sind die Beiträge staatlich abgesichert. Das bedeutet der Versicherungsnehmer kann sich auf seine Rente in jedem Fall verlassen. Darüber hinaus können die Beiträge bzw. die Rentenzahlungen individuell berechnet werden. Die private Rentenversicherung könnte man also als Ideallösung bezeichnen.

Darüber hinaus haben Versicherungsnehmer jedoch auch andere Möglichkeiten um sich abzusichern. Dazu gehört auch die Kapitallebensversicherung, eine besondere Form der Lebensversicherung, die sich jedoch deutlich von der Risikolebensversicherung unterscheidet. Die Kapitallebensversicherung könnte man auch als langfristige Geldanlage verstehen denn hier haben Kunden die Möglichkeiten eine Versicherung abzuschließen die zugleich den Hinterbliebenenschutz beinhaltet. So müssen Versicherungsnehmer nicht eine zusätzliche Risikolebensversicherung abschließen und haben trotzdem den vollen Risiko- und Rentenschutz. Die Kapitallebensversicherung ist also eine gelungene Kombination aus Hinterbliebenenschutz und Absicherung Alter.

Wer keine Versicherung abschließen möchte, hat jedoch auch die Möglichkeit selbst vorzusorgen. Dieser Schritt ist mit Hilfe von Tagesgeld und Festgeld problemlos möglich. Während es sich beim Tagesgeld in erster Linie um eine kurzfristige Anlagemöglichkeit handelt, ist das Festgeld hauptsächlich auf diejenigen zugeschnitten, die langfristig vorsorgen wollen. Dafür sprechen zum einen die langen Laufzeiten, zum anderen aber auch die großzügigen Zinssätze, die derzeit zwischen 4 und 5 Prozent liegen.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass sich eine Kombination aus verschiedenen Anlagemöglichkeiten für jeden Versicherungsnehmer lohnt. Das Tagesgeld sollte man immer in der Hinterhand haben, das Festgeld eignet sich als langfristige Geldanlage und die verschiedenen Versicherungen sind die tragenden Säulen der Altersvorsorge.

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Streifzug durch die Autogeschichte

Die Geschichte der Autobranche ist so bunt und bewegt wie das Leben selbst. In erster Linie sollte das Auto ein Transportmittel sein, das sich lediglich die Wohlhabenden leisten konnten. Mit der Erfindung des Autos am Ende des 19. Jahrhunderts begann eine neue Ära in der das Auto die Kutsche ablöste. Zunächst gab es einige Zweifler, die dieser neuen Erfindung kaum eine Chance gaben, dabei wurde es schnell deutlich, dass sich Autos schnell durchsetzen würden. Während die ersten Gehversuche noch recht unbeholfen waren, kam die Branche im zweiten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts erst so richtig in Fahrt. Der Auslöser für diese Entwicklung war ein Geschäftsmann aus dem US-Bundesstaat Michigan.

Henry Ford gründete um die Jahrhundertwende ein Unternehmen, das wenige Jahre später in seinen Namen umgewandelt werden sollte. So wirklich populär wurde die Marke jedoch erst mit der Einführung der Fließbandarbeit 1913. Dadurch konnte die Produktion der Fahrzeug verdoppelt werden. Nach kurzer Zeit wurde die Fließbandarbeit zum Vorbild für jedes Konkurrenzunternehmen. Diese Art der Massenproduktion war nicht nur Zeit- und kostensparend sondern kamen auch den Arbeitnehmern zu Gute. Schließlich waren hierdurch höhere Löhne möglich. Dadurch konnte sich nun jeder Arbeitnehmer mit weniger als vier Monatslöhnen einen Neuwagen von Ford kaufen.

Diese Entwicklung hatte einen enormen Einfluss auf die Motorisierung der USA. In kürzester Zeit wurde das Straßennetz in den USA vervielfacht. Darunter wurden auch berühmte Straßen wie beispielsweise die Route 66 gebaut und auch die Panamericana, die an der Westküste der USA entlang läuft, entstand in dieser Zeit. Unternehmen, die nicht per Fließband produzierten hatten kaum eine wirtschaftliche Überlebenschance. Von den vor 1929 gegründeten Fahrzeugherstellern überlebten mehr als 100 Marken die Weltwirtschaftskrise nicht, sodass es nach 1929 nur noch ein gutes dutzend US-amerikanische Hersteller auf dem Markt gab.

In Deutschland entwickelte sich ebenfalls eine Autoindustrie. Dazu zählen bekannte Marken wie BMW, Audi, Mercedes, Volkswagen und später auch Porsche. Zu den beliebtesten Fahrzeugen der Nachkriegszeit zählt der VW-Käfer. Kaum ein Auto war in dieser Zeit beliebter als der kleine Kompaktwagen. Dazu mussten sich die deutschen Hersteller der Konkurrenz aus Italien (z.B. Fiat) und Frankreich (Peugeot und Renault) stellen.

In den 70er Jahren traf die Ölkrise die westlichen Staaten mit voller Wucht. Bis zu diesem Zeitpunkt standen vor allem in den USA große und Sprit-schluckende Autos in den Autohäusern. In dieser Zeit fand jedoch ein Umdenken statt, welches den Trend japanischer Autos begünstigte. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden die Autos aus Fernost weitgehend belächelt. Keiner traute den Fahrzeugen wirklich etwas zu. Doch mittlerweile ist Toyota der weltgrößte Autokonzern und die japanischen Fahrzeuge sind hierzulande beliebter als je zuvor, auch wenn die deutschen Hersteller unangefochten an der Spitze der beliebtesten Marken in Deutschland, liegen.

Die US-amerikanischen Hersteller könnte man als Verlierer dieser Entwicklung bezeichnen. Viele Kritiker werfen den US-Herstellern vor, nicht auf die Wünsche der europäischen Kunden einzugehen. Schließlich liege hier der Spritverbrauch wohl längst nicht mehr im Trend und auch der Wunsch nach einem riesigen Auto haben hierzulande die wenigsten, so die Feststellung vieler Experten.

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Wichtige Versicherungen im Ausland

Wenn Urlauber oder Geschäftsreisende ins Ausland fahren, ist das Thema Versicherung nicht immer erste Priorität. Dabei sollte man jedoch beachten, dass wichtige Versicherungen wie beispielsweise die Krankenversicherung, im außereuropäischen Ausland keine Gültigkeit hat. Darüber hinaus sollten Versicherungsnehmer daran denken, bei den übrigen Versicherungen nachzubessern. Gilt meine Haftpflichtversicherung auch im Ausland? Kann ich mit meiner Kfz Versicherung auch außerhalb der Bundesgrenzen fahren? Diese und andere Fragen sollte man sich im Laufe der Reisevorbereitungen stellen. Damit der schönsten Zeit des Jahres oder der wichtigen Geschäftsreise nichts im Wege steht, sollten Reisende neue Versicherungen abschließen oder den bestehenden Schutz nachbessern.

Die Krankenversicherung ist grundsätzlich im Inland und im europäischen Ausland gültig. Doch gerade dann wenn Versicherungsnehmer in den Urlaub fahren benötigen sie oftmals einen zusätzlichen Versicherungsschutz. Kein Wunder, denn außerhalb von Europa haben die wenigsten Krankenversicherung Gültigkeit. Besser ist es also, vor der Reise nachzubessern damit vor Ort kein Stress entstehen. Die günstigsten Tarife gibt es in der Regel bei einem Vergleich im Internet. Dort listen die Versicherer ihre unterschiedlichen Tarife auf und der Versicherte kann die Preise dort vergleichen. Für den Verbraucher wirkt sich diese Regelung als Vorteil aus, denn schließlich können Kunden hier klar erkennen, welche Kriterien bei welchen Versicherungen wirklich wichtig sind.

Eine weitere wichtige Absicherung für Reisen im Ausland ist die Reiserücktrittversicherung. Hier haben Kunden die Möglichkeit eine entsprechende Versicherung vor Abreise abzuschließen. Der Versicherungsfall tritt dann ein, wenn der Versicherungsnehmer die Reise nicht antreten kann. Die möglichen Gründe hängen ganz klar vom Versicherer ab doch grundsätzlich ist der Versicherte bei schwerer Erkrankung, schwerer Erkrankung eines Angehörigen, Impfunverträglichkeit und anderen Unfällen ausreichend abgesichert. Gerade bei teuren Reisen lohnt sich der Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung. Die Versicherungssumme bestimmt der Versicherte – der Versicherer bestimmt die Kosten für die Police.

Eine weitere Versicherung die auf Reisen eine große Rolle spielt ist die Hausratversicherung. Da diese auch auf Reisen und weltweit ihre Gültigkeit hat, sollten Versicherungsnehmer die Police abschließen. Als Alternative gibt es die Reisegepäckversicherung. Diese zahlt sich für den Versicherungsnehmer aus, denn oftmals kommt es vor, dass Reisende ihr Gepäck im Flughafen verlieren. Kommt es zum Versicherungsfall, können Versicherungsnehmer den Wert der Gegenstände beim Versicherer geltend machen. Egal ob nun Hausrat oder Reisegepäckversicherung: Eine dieser Versicherungen zahlt sich auf Reisen in jedem Fall aus. Trotzdem sollte man beispielsweise bei der Reisegepäckversicherung beachten, dass die Versicherung erst dann in Leistung geht, wenn der Versicherungsnehmer das Risiko vermeidet und keine Wertsachen in Koffern verstaut.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass jeder Reisende vor dem Urlaub eine Menge zu planen hat. Dazu zählen in erster Linie auch Versicherungen, die auch im Ausland gültig sind. Dazu gehört die Haftpflichtversicherung, aber auch die Kfz Versicherung die in den meisten Ländern Europas und im Mittelmeergebet gültig ist. Wer die Hausratversicherung hat, benötigt keine zusätzliche Reisegepäckversicherung denn schließlich überschneiden sich dier erwähnten Versicherungen. Um optimal geschützt zu sein, sollten Kunden ein Rundum-sorglos-Paket beim Buchen der Reise abschließen. Dann kann nichts mehr schief gehen.

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Geschichte des Autos

Die Geschichte des Automobils ist sehr vielfältig. In den Fahrzeugen konnte oftmals der Trend der Zeit entdeckt werden. Während es früher die großen Fahrzeuge sein sollten, sind es heute eher kleinere Autos mit niedrigem Verbrauch.

Wenn Autofans auf Nostalgietrip sind erinnern sie sich gern an längst vergangene Automodelle, klassische Automarken und verrückte Designs. Im Laufe der letzten 100 Jahre spielte das Auto eine wichtige Rolle im Alltag vieler Menschen auf dieser Welt. Während das Fahrzeug in den ersten Jahren nur ein Luxusartikel für die gutsituierten Bürger der westlichen Welt war, konnte sich spätestens mit Henry Ford und er Fließbandarbeit fast jeder ein Auto leisten. Es war auch in dieser Zeit als das Automobil den Siegeszug über die Kutschen und die Eisenbahn feierte. Heute gibt es dutzende Autohersteller die ihre Produkte erfolgreich verkaufen.

Die Idee kam bereits im 19. Jahrhundert doch von einem vollen Erfolg kann man sicherlich erst seit 1913 sprechen als Henry Ford im US-amerikanischen Detroit die Fließbandarbeit erfand. Durch diese Erfindung konnte die Produktion pro Tag vervielfacht werden. Durch die sinkenden Produktionskosten konnten auch die Löhne der Arbeiter angehoben werden. Einige Jahre später konnte sich jeder Ford-Mitarbeiter mit drei Monatsgehältern ein T-Modell aus dem Hause Ford leisten. Diese Art der Massenproduktion kopierten in der Folgezeit eine Vielzahl an verschiedenen Herstellern.

Spätestens nach den Zweiten Weltkrieg kam die Massenproduktion in alle Autofabriken an. Insbesondere Volkswagen konnte in Deutschland mit dem VW-Käfer einen echten Treffer landen. In dieser Zeit spielten die Produkte aus Japan eine nur untergeordnete Rolle. Die Autos von Mercedes, BMW, Porsche und Volkswagen waren angesagt, doch auch General Motors und Ford konnten auf dem deutschen Markt mehr als nur ein Wörtchen mitreden.

Diese Entwicklung setzte sich bis in die frühen 70er Jahre fort. Erst mit der Ölkrise wendete sich das Blatt. Von nun an galt groß, ausladend und spritschluckend nicht mehr als Ideallösung. Die Verbraucher wendeten sich vermehrt nach Asien wo in Japan einige der größten Hersteller der Welt ansässig sind. Dazu zählt u.a. Toyota die mit ihren Fahrzeugen immer beliebter wurden.

Doch auch die Autohersteller aus Deutschland machten weiterhin eine gute Figur. Dazu zählt beispielsweise Volkswagen mit der ersten Generation des Golf. Das solide und leistungsstarke Auto für den kleinen Mann, konnte mit den Konkurrenzprodukten aus Japan in jeder Hinsicht mithalten. Porsche konnte mit weiteren Generationen des Modells 911 überzeugen. Es waren lediglich die US-amerikanischen Modelle die mit der Zeit an Beliebtheit verloren.

Spätestens seit der Ölkrise wurde die Idee eines Elektro-Autos immer aktueller. In den 90er Jahren wagten sich einige US-amerikanische Hersteller an ein E-Auto, konnten sich jedoch nicht durchsetzen. Einige vermuten eine zu geringe Nachfrage, andere hingegen wittern eine Verschwörung der Öl-Lobby. Schließlich würde der Erfolg eines Elektro-Autos auf Kosten der Mineralöl-Konzerne laufen. Ob nun Öl-Lobby oder Verbraucher-Lethargie: Auch heute können sich die E-Autos nicht so recht durchsetzen. Heutzutage setzen Verbraucher nach wie vor auf Benziner, Diesel und hin und wieder auf Hybrid. Hierzulande sind die deutschen Hersteller nach wie vor Spitzenreiter, dicht gefolgt von den japanischen Herstellern. General Motors, hingegen, liegt weit abgeschlagen in der Gunst der Verbraucher.

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Die beliebtesten Automarken in Deutschland

Welches sind die beliebtesten Automarken in Deutschland? Hier gibt es eine ganze Reihe von Herstellern, die um die Gunst der Kunden buhlen. Am Ende kann nur einer gewinnen. Dabei gibt es jedoch deutliche Unterschiede zwischen Deutschland und anderen Ländern. Während weltweit Toyota dominiert, kann der Hersteller in vielen Ländern Europas nicht die Spitze der Rangliste erreichen. Andererseits sind amerikanischen Hersteller in den USA sehr gefragt, während die Nachfrage in anderen Teilen der Welt vergleichsweise schwach ist. Grundsätzlich kann man vorweg nehmen, dass es in Deutschland äußerst schwierig ist auf diesem Automarkt aufzusteigen. In dem Land von Volkswagen, Mercedes und BMW konnten sich nur wenige ausländische Hersteller in der Vergangenheit durchsetzen.

7,1 Prozent aller Deutschen fahren einen BMW, der mit diesem Wert auf dem fünften Platz liegt. Der Hersteller aus Bayern fertigt nun seit einigen Jahrzehnten hochwertige Fahrzeuge, die auf der ganzen Welt gefragt sind. In Industrienationen wie China, Japan und den USA gelten die Fahrzeuge aus München sogar als Luxus-Autos. Diesem Anspruch kann der Hersteller bei vielen Fahrzeugen gerecht werden. Dabei steht nicht nur eine hohe Qualität sondern auch ein sportliches Design und eine luxeriöse Ausstattung im Mittelpunkt.

Auf dem vierten Platz rangiert der Hersteller Ford mit einem Marktanteil von 8 Prozent. Der Hersteller hat seinen Ursprung in den USA, betreibt jedoch ein Werk in Köln wo beispielsweise der Ford Focus gefertigt wird. Im Laufe der letzten Jahrzehnte konnte sich die Markt zu einem echten Hingucker auf der ganzen Welt aufschwingen.

Der dritte Platz gehört Mercedes mit einem Anteil von etwa 9,3 Prozent. Die Marke gilt, wie BMW, sowohl im Ausland, als auch im Inland als hochwertiges Fahrzeug, mit dem ein großer Teil der Autofahrer unterwegs ist. Die Fahrzeuge haben eine lange Tradition und werden auf der ganzen Welt als Staatskarossen eingesetzt. In der Produktpallette der Stuttgarter gibt es von Cabrio bis hin zu Familienlimousine und Coupé viele verschiedene Fahrzeuge zur Auswahl. Darüber hinaus konnten die Stuttgarter auch im Motorsport, wie z.B. der Formel 1, große Erfolge feiern.

Auf dem zweiten Rang liegt Opel aus dem Rheinland-Pfälzischen Rüsselsheim. Das Unternehmen ist nun seit mehreren Jahrzehnten eine Tochter des US-amerikanischen Herstellers General Motors mit Sitz in Detroit. Zu den bekanntesten Modellen aus dem Hause Opel zählt der Astra und neuerdings auch der Opel Ampera der mit strom angetrieben wird.

Auf dem ersten Rang liegt mit Volkswagen eine der größten Autokonzerne der Welt. Kaum eine Marke hat so viele Fahrzeuge hervorgebracht. Von dem guten alten Käfer bis hin zum Golf, Polo und dem Passat, die bisher in verschiedenen Generationen erschienen sind. Der Kunde kann sich bei Fahrzeugen aus dem Hause Volkswagen sicher sein, dass es sich um sehr gute Qualität zum günstigen Preis handelt. Bei kaum einem Hersteller ist das Preis-Leistungsverhalten so enorm wie bei Volkswagen. Aus diesem Grund steht der Hersteller nach Toyota zum größten Autokonzern der Welt.

Es wird also deutlich, dass es ausländische Hersteller schwer haben in Deutschland. Die Top 3 ist ausschließlich in der Hand der deutschen Hersteller, die Jahrzehnte dazu Zeit hatten, ihre Position auf dem Markt zu behaupten.

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Die Autoversicherung

Für jeden Topf gibt es auch einen Deckel. Was bei der Partnersuche stimmt, kann bei der Kfz Versicherung nicht falsch sein. Für jedes Auto gibt es einen passenden Versicherungstarif. Das wissen auch die Verbraucher und nutzen daher zunehmend die Möglichkeiten aus um den günstigsten Tarif zu erhalten. Dazu zählt in erster Linie der Vergleich im Internet. Hier nutzen Internet-Nutzer ihr Sparpotenzial so richtig aus, denn der Vergleich ist für viele Versicherungsnehmer unersetzlich geworden. Er zeigt schnell und präzise die wichtigsten Versicherungen an. Dabei werden nicht nur die Tarife sondern auch die einzelnen Merkmale des Versicherungsvertrages verglichen.

Die Kfz Versicherung gehört zu eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt. Mittlerweile gibt es mehr als 100 Versicherer die jedem Kunden eine maßgeschneiderte Versicherung anbieten möchten. Dabei handelt es sich um die klassischen Filialversicherer wie z.B. die Zurich Group aber auch junge Direktversichere wie die R+V24 oder die Ergo Direkt. Wer sein Auto im Autohaus kauft, erhält zusätzlich die Option bei einer Autobank nicht nur einer Kreditfinanzierung, sondern gleich auch die passende Autoversicherung abzuschließen. Dies ist sicherlich eine der größten Vorteile der Kfz Versicherung: Es gibt es sehr großes Angebot zu einer großen Nachfrage.

Traditionell haben Kunden in Deutschland die Wahl zwischen der Kfz Haftpflichversicherung, Haftpflicht und Teilkasko sowie Haftpflicht und Vollkaskoversicherung. Dabei bildet die Haftpflichtversicherung immer das Fundament für die übrigen Tarife. Es gibt also nicht eine Haftpflichtversicherung oder eine Vollkaskoversicherung sondern entweder eine Haftpflichtversicherung oder eine Haftpflicht plus Vollkasko.

In der Haftpflicht liegt die Mindestdeckungssumme bei 7,5 Mio. Euro für Personenschäden, 1 Mio. für Sachschäden und 50.000 Euro für Vermögensschäden. Statt auf diese Mindestsummen zu setzen, entscheiden sich Versicherer oftmals für eine pauschale Lösung und bieten dem Versicherungsnehmer eine Summe in Höhe von 100 Mio. Euro und sichern bis zu diesen Beträgen die Schäden in den genannten Teilbereichen ab. Unterschiede gibt es dann lediglich in den Deckungssumme der Personenschäden. In Basis-Tarifen liegt die Deckung oftmals bei 8 Mio. Euro pro Person. In besonderen Premium-Tarifen setzt der Versicherer die Deckungssumme oftmals auch auf 12 bis 15 Mio. Euro.

Die Teilkaskoversicherung, hingegen, bietet eine bunte Palette an verschiedenen Leistungen. Dazu gehört in erster Linie die Absicherung bei Naturschäden wie beispielsweise durch Hagel, Sturm und Gewitter. Aber auch Tierschäden, wie beispielsweise Marderbisse oder Haarwildunfälle, sind in der Teilkaskoversicherung mit abgesichert. Darüber hinaus erhalten Kunden in der Teilkasko die verschiedenen Leistungen rund um die Neuwagenabsicherung. Je nach Tarif liegt der Zeitraum zwischen 6 und 24 Monaten.

Die Vollkaskoversicherung bietet hingegen ein deutlich höheres Maß an Leistung. Hier erhalten Kunden viele verschiedene Vorteile. Diese äußern sich nicht nur in einem deutlich breiteren Leistungsangebot sondern auch bei Zusatzleistungen wie beispielsweise der Absicherung bei fahrlässigem Verhalten aber auch die Deckung von mutwilligen Beschädigungen.

Der große Trumpf der Vollkaskoversicherung ist jedoch die zusätzliche Schadenfreiheitsklasse, die es in der Teilkasko nicht gibt. Aus diesem Grund zahlt sich die Vollkasko aus, denn schließlich können Versicherungsnehmer mit einer günstigen Schadenfreiheitsklasse sehr viel Beitrag sparen. Somit profitiert der Versicherungsnehmer doppelt von günstigen Tarifen.

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Mit dem Auto auf die Traumstraße

Als das Automobil Ende des 19. Jahrhunderts erfunden, und Anfang des 20. Jahrhunderts populär wurde, wurde eine große Zahl an Fernstraßen gebaut. Diese Straßen gewannen immer mehr an Bedeutung für Autofahrer. Dazu zählt beispielsweise die Route 66 in den USA, die den Auto- und Motorradfahrer von Chicago nach Los Angeles bringt. Eine der bedeutendsten Fernstraßen der Welt ist jedoch die Panamericana, die sich vom Norden Alaskas bis an die Südspitze Südamerikas schlängelt. Bis auf einen kleinen Abschnitt in Panama besteht eine durchgehende Verbindung. Die Panamericana ist immer wieder ein Besuch wert, sei es nun im verschneiten Alaska oder in der trockenen Atacama-Wüste in Chile.

Die Panamericana wurde in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert gebaut. Ziel war es von Anfang an, beide Kontinente mit einer Fernstraße zu verbinden und somit auch die Industrialisierung und die Wirtschaft der einzelnen Regionen anzukurbeln. Mehr als 50 Jahre später wird deutlich, dass viele Regionen, gerade in Lateinamerika, von der Panamericana profitieren. Die Straße sorgt für steigende Umsätze in den umliegenden Hotels und Raststätten.

Beim Verlauf gibt es einige Variationen. Zunächst beginnt die Straße in Alaska und führt durch die Hauptstadt Anchorage. Danach folgt sie eine ganze Weile durch mehrere kanadische Provinzen. Dies sind wohl einige der einsamsten Abschnitte der Panamericana. Dabei werden nur einige Siedlungen mit mehreren hundert Einwohnern durchquert. Schließlich erreicht der Autofahrer die Millionenstadt Vancouver, die Lebensqualität auf hohem Niveau entspricht.

Nach einem Kurzstop in Seattle erreichen Autofahrer schließlich Kalifornien mit den Großstädten San Francisco, Los Angeles und San Diego. Hier lohnt es sich, einige kleine Abstecher zu machen wie beispielsweise nach Las Vegas.

Die Route führt weiter durch das mexikanische Hochland, quer durch die Hauptstadt und weiter in Richtung Zentralamerika durch Guatemala, El Salvador, Honduras, Nicaragua, Costa Rica und Panama. Gerade in Costa Rica und Panama gibt es für Besucher vieles zu entdecken. Einige Kilometer südlich von Panama-Stadt wird die Panamericana unterbrochen und 90 Kilometer südlich in Kolumbien wieder aufgenommen.

Es folgen Kolumbien, Ecuador und Peru. In Peru passieren Autofahrer die berühmten Nazca-Linien, die von Urweinwohnern vor tausenden von Jahren in den Sand gezeichnet wurden und nur aus der Luft zu erkennen sind. Hier führt seit einigen Jahren auch die berühmte Rallye Dakar entlang. Weiter geht es nach Chile in eine der trockensten Gegenden der Welt, der Atacama Wüste. Hier gibt es Messinstrumente, die noch keinen Tropfen Regen aufgezeichnet haben.

Schließlich erreichen Autofahrer die chilenische Hauptstadt Santiago der Chile. Für Besucher wesentlich interessanter ist das etwas weiter nordwestlich gelegene Valparaíso mit seiner berühmten Altstadt. Im Radius von 100 Kilometern rund um Santiago de Chile wird übrigens auch der berühmte chilenische Wein angebaut.

Von hier aus geht es weiter südlich Richtung Feuerland. Alternativ haben Autofahrer die Möglichkeit die wesentlich populärere Route über Argentinien zu nehmen. Dabei passiert der Besucher die bekannten Weinanbaugebiete rund um Mendoza und schließlich auch die Hauptstadt Buenos Aires. Nach einem Streifzug durch Patagonien erreichen die Besucher schließlich das Ziel der Reise, Tierra del Fuego.

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Autobanken und ihre Vorteile

Autobanken bieten ihren Kunden eine Vielzahl an unterschiedlichen Vorteilen. In ihrem Programm befinden sich nicht nur Finanzierungsmöglichkeiten sondern auch Leasing-Optionen und natürlich die Möglichkeit eine Kfz Versicherung abzuschließen. In jedem dieser drei Geschäftsbereiche kann der Kunde von Vergünstigungen profitieren, die es so bei vielen anderen Anbietern nicht gibt. Vorher sollte man jedoch die Tarife vergleichen und herausfinden, wer das günstigste Angebot im Programm hat.

Zunächst sollte man sich die Anbieter näher ansehen. Was bekommen Kunden überhaupt für ihr Geld geboten? Die Kfz Versicherung ist ein wichtiger Bestandteil bei jedem Fahrzeug. Schließlich schreibt der Gesetzgeber eine Autoversicherung vor. Aus diesem Grund hat sich im Laufe der Jahre eine ganze Reihe unterschiedliche Versicherer auf dem Markt behaupten können, wie beispielsweise auch die Autobanken. Diese bieten ihren Kunden besondere Tarife, die genau auf die Fahrzeugmodelle zugeschnitten sind.

Da eine Autobank nur eine bestimmte Zahl an Fahrzeugen versichern muss, profitieren Kunden von einer sehr vorteilhaften Tarifstruktur. Beispielsweise verzichten einige Autobanken komplett auf eine Zurückstufung in der Schadenfreiheitsklasse. Dadurch können Kunden sich auch mal einen Schaden erlauben ohne gleich zurückgestuft zu werden. Für Versicherungsnehmer gibt es in der Kfz Versicherung eine Haftpflicht, Teilkasko und Vollkaskoversicherung. Dazu erhalten Kunden die üblichen Zusatzbausteine wie Schutzbrief oder die Insassenunfallversicherung. Einige dieser Zusatzbausteine sind sogar bereits im Tarif integriert.

Die Autobanken bieten neben Versicherungsmöglichkeiten auch Finanzierungsangebote. Hierzu zählt in erster Linie die Kreditfinanzierung für Neufahrzeuge. Damit sich jeder ein Auto leisten kann, unterbreiten Autobanken ihren Kunden zinsgünstige Kreditfinanzierungen mit niedrigen Zinssätzen. Dabei bewerten die Banken die Bonität der Kunden und bieten ihren Kunden zusammen mit einem neuen Auto eine Kreditfinazierung an.

Ein weiteres Extra der Autobanken ist die Leasing-Option. Disese Angebot zahlt sich für eine Vielzahl von Autofahrern aus, denn schließlich klingt die Idee verlockend: Alle paar Jahre ein neues Auto fahren und das für eine monatliche Leasing-Rate. Die Idee ist für jeden verlockend doch wer Vielfahrer ist sollte lieber auf die Option Finanzierung setzen. Hier hat der Kunde deutlich mehr Spielraum, darüber hinaus gibt es bei Leasing-Verträgen oftmals eine Kilometer-Begrenzung in Höhe von 10.000 Kilometern. Für diejenigen die 25.000 Kilometer und mehr im Jahr fahren, spielt die Option Leasing also keine Rolle.

Mittlerweile haben die meisten großen Autohersteller eine Autobank. Wer sich für einen Neuwagen interessiert, geht in der Regel ins Autohaus und schaut sich die Modelle an. Bei Gefallen können Kunden den Kaufvertrag zusammen mit der Versicherung unterschreiben. Wer sich für eine Kreditfinanzierung oder eine Leasing-Option entscheidet, kann gleich an Ort und Stelle die nötigen Papier unterzeichnen.

Das ist letztendlich auch der Vorteil einer Autobank. Statt nach Hause zu gehen und die Tarife zu vergleichen oder bei der eigenen Hausbank nachzufragen, können Kunden einfach und problemlos alles vor Ort erledigen. Dadurch sparen Kunden nicht nur Zeit sondern oftmals auch Geld. Dieser Vorteil zahlt sich insbesondere dann wieder aus, wenn das neue Versicherungsjahr anbricht und die Kosten für die neue Autoversicherung vergleichsweise günstig ausfallen. Zu den beliebtesten Autobanken gehört die Toyota Bank und die VW-Bank.

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Wichtige Versicherungen und ihre Vorteile

Auf dem Markt gibt es eine ganze Reihe von Versicherungen. Kunden haben die Qual der Wahl zwischen der klassischen Risikolebensversicherung, der vielseitigen Kapitallebensversicherung und der Kfz Versicherung. Letztendlich sollte der Kunde seinen eigenen Bedarf überprüfen und dann entscheiden, welche Versicherungen notwendig sind. Natürlich gibt es eine ganze Reihe von unterschiedlichen Plichtversicherungen. Dazu zählt in erster Linie die Kfz-Haftpflichtversicherung aber auch die Krankenversicherung. Grundsätzlich gibt es einige Versicherungen bei derm der Nutzer nie falsch liegt, letztendlich kommt es aber auf die Herangehensweise an. Am besten sollte man immer die Tarife vergleichen.

Die Krankenversicherung hat dem Verbraucher eine ganze Reihe unschätzbarer Vorteile zu bieten. Dazu gehört in erster Linie die Möglichkeit, frei zwischen staatlicher und privater Krankenversicherung zu wählen. Die staatliche Krankenversicherung bietet eine Menge Vorteile für eine monatliche Pauschale. Die private Krankenversicherung, hingegen, bietet ein hohes Maß an Leistung. Letztendlich kann es sich der Versicherungsnehmer aussuchen, denn bei der privaten Krankenversicherung haben Kunden die Möglichkeit dier Leistungsstufe selbst zu wählen.

Die staatliche Krankenversicherung ist auf diejenigen zugeschnitten, die unter der Einkommensgrenze von knapp 50.000 Euro pro Jahr liegt. Wer mehr verdient, muss sich privat versichern lassen. Wer weniger verdient darf sich um eine staatliche Krankenversicherung kümmern. Ob es nun privat oder staatlich ist: Man sollte sich die Tarife über einen Vergleich im Internet ansehen.

Die Lebensversicherung gibt es in zwei Varianten: Die Risikolebensversicherung und die Kapitallebensversicherung. Beide Tarife haben viel zu bieten, doch die Risikolebensversicherung beschränkt sich in Sachen Leistung auf das Wesentliche. In der Risikolebensversicherung erhalten Kunden den Hinterbliebenenschutz, das wichrtigste Merkmal einer klassischen Lebensversicherung. Der große Vorteil bei diesem Tarif ist die Tatsache, dass es sich hierbei um eine relativ günstige Versicherung handelt. Wer ein bisschen Glück hat, erwischt eine Lebensversicherung für weniger als 20 Euro im Monat.

Die Kapitallebensversicherung, hingegen, bietet ein deutliches Plus an Leistung. Für einen Beitrag erhalten Kunden den Hinterbliebenschutz plus Altersvorsorge in einem Paket. Gerade die Absicherung Alter spielt in der heutigen Gesellschaft eine wichtige Rolle. In Zeiten in denen die staatliche Rente immer dünner wird Verbraucher sich auf Alternativen einrichten müssen, macht die Kapitallebensversicherung eine hervorragende Figur. Die Rente bestimmten Versicherungsnehmer selbst. Nach der Höhe der Rente richtet sich übrigens auch die Höhe der Beiträge.

Zusammenfassned kann man also sagen, dass der Verbraucher eine große Auswahl hat. Darüber hinaus bietet sich auch die Möglichkeit, eine fondsgebundene Lebensversicherung abzuschließen. Diese zahlt sich jedoch nur in Kombination mit einer anderen Lebensversicherung bzw. anderweitigen Absicherung, aus. Das investieren in eine Fondsgebundene Lebensversicherung kann sehr riskant sein. Wer eine Familie absichern muss, sollte sich nach Alternativen suchen oder nachbessern.

Die günstigsten Tarife erhalten Versicherungsnehmer über einen Vergleich im Internet. Dort lassern sich die Tarife rund um Lebensversicherung, Kapitallebensversicherung sowie allen weiteren Assekuranzen, problemlos vergleichen. Wer diese Gelegenheit nutzt ist klar im Vorteil, denn teilweise können Verbraucher mit einem Vergleich mehr als 50 Prozent der Beiträge sparen. Dies trifft in besonderem Maße auf die Kfz Versicherung zu. Wer möchte, kann anschließend eine entsprechende Versicherung abschließen oder die passenden Unterlagen anfordern.

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Platz 1 im Kfz Versicherungsvergleich
Platz 2 im Kfz Versicherungsvergleich
Platz 3 im Kfz Versicherungsvergleich

Im Test: Insgesamt 76 Kfz Versicherungen, davon 3 ausgezeichnet mit "sehr gut"