Archiv November 2011
Die größten Fehler rund ums Auto
Grundsätzlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Das ist auch sicherlich vielen Autofahrern bewusst. Dass das männliche Geschlecht sich seit dem ersten Tag als Meister sieht, dürfte klar sein. Trotzdem unterlaufen Verbrauchern und Fahrzeughaltern immer wieder Fehler, sei es bei der Autopflege, beim Autokauf oder beim Abschluss einer neuen Kfz Versicherung. Im Folgenden finden sich daher einige der größten Fehler. Diese Probleme wird wohl jeder Fahrzeughalter im Laufe seines Lebens haben. Dennoch kann man einiges tun damit diese Probleme möglichst nicht auftreten und am besten gar nicht stattfinden.
Bereits beim Autokauf gibt es ein Vielzahl verschiedener Möglichkeiten. Angefangen vom Online-Kauf bis hin zum Kauf des Autos in einem Autohaus vor Ort, sind es tatsächlich viele Möglichkeiten und auch einige Möglichkeiten einen Fehler zu begehen. Grundsätzlich handeln Verbraucher einfach fahrlässig wenn sie nicht die unterschiedlichen Angebote der Anbieter vergleichen. Warum sollte man sich mit überteuerten Preisen im Internet zufriedengeben, wenn man im Autohaus etwas wesentlich praktischeres finden kann? Warum sollten Autofahrer einen so hohen Wert auf einen Neuwagen legen, wenn man einen vergleichsweise günstigen Gebrauchten im Internet findet? Dabei sollten sich Verbraucher zunächst darüber im Klaren werden, was sie sich von ihrem Auto versprechen. Wenn es einfach in der Garage stehen und ab und zu zum Supermarkt fahren soll, reicht auch ein günstiger Gebrauchtwagen. Wer hingegen das Fahrzeug für lange Strecken und für berufliche Zwecke verwendet, sollte sich für einen Neuwagen entscheiden.
Doch nicht nur beim Autokauf sondern auch beim Abschluss einer passenden Kfz Versicherung sind Fehler oftmals vorprogrammiert. Grundsätzlich würde man als Laie vermuten, dass die Teilkasko günstiger ausfällt als die Vollkaskoversicherung. Theoretisch mag das der Fall sein, doch in der Praxis sieht es oftmals anders aus. Dabei wird in der Vollkaskoversicherung eine zusätzliche Schadenfreiheitsklasse berücksichtigt. Kann sich der Autofahrer durch langes schadenfreies Autofahren auszeichnen, erhält er wertvolle Rabatte, die sich auf den Beitrag der Versicherung anrechnen lassen. Nach einigen Jahren können die Rabatte so hoch sein, dass die Vollkaskoversicherung günstiger wird als eine vergleichbare Teilkasko. Verbraucher sollten also unbedingt auf die unterschiedlichen Möglichkeiten achten. Dabei ist der Vergleich im Internet wohl das beste Mittel um an den günstigsten Tarif zu kommen.
Beim Auto selbst gibt es auch viele Fallen in die sich Fahrzeughalter verstricken können. Gerade beim Thema Oldtimer sind sich viele Autofahrer eher unsicher. Soll ich für das Auto Haushaltsmittel verwenden oder die Artikel doch in einem Fachgeschäft kaufen? Grundsätzlich kann man sagen, dass zur Oldtimer-Pflege sogut wie keine der gängigen Haushaltsmittel geeignet sind. Der Ofenreiniger zerstört die Felgen, der Glasreiniger weicht die Gummi-Abdichtungen der Fenster auf und beschädigen das Auto nachhaltig. Gerade beim Polieren sollten sich Anfänger zurückhalten und die Arbeit lieber Profis überlassen.
Zusammenfassend kann man also sagen, dass das Auto viel Aufmerksamkeit erfordert und man als Fahrzeughalter viele Stunden opfern müssen damit sich keine Fehler einschleichen. Sowohl beim Autokauf, als auch bei der Versicherung und der Pflege machen Verbraucher immer wieder Fehler, die vermeidbar sind.
ausDie wichtigsten Versicherungen von A bis Z
Versicherungen spielen im täglichen Leben eine große Rolle. Die Bandbreite reicht von der Lebensversicherung, über die Kfz Versicherung, bis hin zur Krankenversicherung. Dabei gibt es einige Versicherungen die unverzichtbar sind. Dabei spielt jedoch meist auch die individuelle Situation eine große Rolle.
Auf welche Versicherungen kommt es wirklich an? Sicherlich gehört die Kfz Versicherung zu den wichtigsten und beliebtesten Versicherungen die derzeit auf dem deutschen Markt verkauft werden. Das liegt wohl auch daran, dass die Versicherung für alle Autofahrer gesetzlich vorgeschrieben ist. Darüber hinaus gibt es jedoch auch weitere Assekuranzen, die man unbedingt haben sollte. Dazu zählt die Krankenversicherung, private Haftpflichtversicherung und oftmals auch die Lebensversicherung. Bei den meisten Versicherungen kommt es auf das Alter und die individuelle Lebenssituation an. Ob ein Frührentner eine Rechtsschutzversicherung für ein Arbeitsverhältnis benötigt, lässt sich wohl leicht mit nein beantworten. Doch auf welche Versicherungen kommt es im Leben wirklich an?
Grundsätzlich steht und fällt alles mit der Altersvorsorge. Die beste Krankenversicherung nützt nichts, wenn man im Alter mit leeren Händen da steht. Auf Grund der Tatsache, dass die staatliche Unterstützung in den letzten Jahren immer knapper wird, müssen Verbraucher immer mehr vorsorgen. Gerade ist die Riester-Rente in die Kritik geraten, dabei bietet sie Verbrauchern eine solide Mischung aus staatlicher und eigener Absicherung. Wer sich von der Altersvorsorge mehr verspricht, hat bei zahlreichen Versicherern die Möglichkeit eine private Rentenversicherung abzuschließen. Diese Entscheidung zahlt sich in jedem Fall aus, da Verbraucher von ordentlichen Zinsen und einer Überschussbeteiligung profitieren können. Darüber hinaus handelt es sich bei der privaten Rentenversicherung um eine Absicherung Alter, die sich für viele Verbraucher auszahlt.
Ergänzend zur Altersvorsorge haben Verbraucher die Möglichkeit eine Kapitallebensversicherung abzuschließen. Hierbei handelt es sich um ein “All-Inclusive-Paket” bei dem Versicherungsnehmer problemlos eine Lebensversicherung mit einer Altersvorsorge kombinieren können. Heraus kommt eine Versicherung, die dem Versicherungsnehmer das beste und praktischste aus allen Welten bietet: Den klassischen Hinterbliebenenschutz einer Risikolebensversicherung und die solide Altersvorsorge einer privaten Rentenversicherung. Sowohl für die private Rentenversicherung, als auch für die Kapitallebensversicherung müssen Antragssteller einen Gesundheitscheck durchführen.
Die Kfz Versicherung ist grundsätzlich nur dann wirklich notwendig, wenn Versicherungsnehmer ein Auto haben. Da jedoch ein großer Teil aller deutschen Haushalte eine entsprechende Versicherung haben, hat die Kfz Versicherung einen großen Stellenwert auf dem deutschen Versicherungsmarkt. Ein weiterer Grund der für diese Entwicklung sind die Jahresverträge der Versicherer. Oftmals erhalten Versicherungsnehmer Treuerabatte von ihrem Versicherer doch in vielen Fällen kann sich ein Wechsel der Versicherung auszahlen. Ob nun Vollkaskoversicherung, Teilkasko oder Haftpflicht: Ein Vergleich im Internet hat noch keinem Nutzer geschadet und bringt Versicherungsnehmer oftmals auf die richtige Fährte in Richtung günstige Kfz Versicherung. Dabei gilt das was man auch über andere Versicherungen sagen kann: Der günstigste Tarif ist nicht immer der beste.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es eine Handvoll wichtige Versicherungen gibt. Auf diese sollten Verbraucher in keinem Fall verzichten. Darüber hinaus gibt es noch weitere Policen, die sich in Einzelfällen lohnen kann. Eine Wohngebäudeversicherung und die Hausratversicherung lohnt sich in der Regel nur beim Eigenheim.
ausOldtimer als Geldanlage
Oldtimer lassen das Herz vieler Autofans höher schlagen. Wer die Klassiker auf der Straßen oder auf Automessen ansieht, wird sich wohl kaum vorstellen können welcher Aufwand betrieben wird damit die alten Fahrzeuge noch einmal glänzen wie neu. Viele Fahrzeughalter machen daraus sogar ein ganzes Geschäft. Oldtimer kaufen, aufpolieren und weiterverkaufen. Schließlich steigen viele dieser Autos im Wert, sodass sich eine solche Wertanlage in jedem Fall lohnen kann.
Bei Oldtimern sollte man grundsätzlich zwischen den Fahrzeugen unterscheiden die im Wert steigen und solchen die vollkommen wertlos sind und wahrscheinlich nicht viel Rendite einbringen werden. Die schlechte Nachricht als erstes: Automobile als Geldanlage lohnen sich erst so richtig ab einem Fahrzeugwert von rund 50.000 Euro. Wer einen alten Golf für 1.500 kauft, kann darauf spekulieren, dass das Fahrzeug im Wert steigen wird. Die Chancen sind jedoch vergleichsweise gering. Besser sind die Chancen bei etwas teureren Fahrzeugen bzw. Autos, die auf Grund ihrer Marke oder auf Grund der Geschichte des Fahrzeugs einen höheren Wert hat. Das trifft beispielsweise auf den VW Käfer oder auf Fahrzeuge mit einer geringen Auflage zu.
Um jedoch vollständig Rendite abzuschöpfen reicht es nicht einfach nur ein Auto zu kaufen, in die Garage zu stellen und bei nächster Gelegenheit zu verkaufen. Wenn nur alles so einfach wäre. Im Gegenteil: Fahrzeughalter müssen einiges an Geld, Mühe, Zeit und Geduld in den Klassiker stecken. Im Grunde muss man auch das Fahrzeug pflegen und hegen. Dabei sollte man sich nicht von falschem Ehrgeiz treiben lassen sondern sich vorher ausführlich mit dem Thema befassen, sonst könnte es teuer werden.
Zunächst ein allgemeiner Tipp vorweg: Nie Haushaltsreiniger für die Autopflege verwenden. Was im Haushalt auf den Holzmöbeln oder an der Fensterscheibe funktioniert, muss noch lange nicht für das Auto geeignet sein. Stattdessen sollte man sich bei allen Reinigern nach einer Alternative im Fachgeschäft umsehen. Ein wenig Geduld und ein paar Euro mehr könnten am Ende den Unterschied ausmachen und sich im wahrsten Sinne des Wortes bezahlt machen.
Zu den “Don’ts” im Bereich Autopflege gehört ganz klar die Verwendung von Ofenreinigern für die Felgen. Was sich für Profis und Experten lächerlich anhört, wird in der Praxis oftmals angewandt. Teilweise mit verheerenden Folgen, denn oftmals werden Felgen hierdurch beschädigt. Was bei einem neuen BMW X6 kein größeres Problem darstellt und einfach durch ein einen neuen Satz Felgen gelöst werden kann, hat bei einem Oldtimer eine ganz andere Dimension. Grundsätzlich sind Ersatzteile für einen Klassiker meist sehr teuer oder überhaupt nicht mehr zu bekommen. In diesem Fall verliert das Auto an Wert, sodass die Wertanlage in einen Wertverlust umschlägt.
Am Ende kann man das Thema Oldtimer als Geldanlage auf einen Satz zusammenfassen: Ohne ein wenig Eigenkapital und einem langen Atem, lohnen sich Oldtimer als Geldanlage so gut wie gar nicht. Dazu sind genaue Kenntnisse über den aktuellen Markt unverzichtbar. Wer auf gut Glück kauft, wird hier und da ein gutes Geschäft machen doch so wirklich zahlt sich das Geschäft mit den Klassikern dann doch nicht aus.
ausVollgas mit der Vollkasko
Die Vollkaskoversicherung ist der umfangreichste Tarif, den Autofahrer für ihre Versicherung abschließen können. Die Vollkasko ist nicht exklusiv für Neuwagen-Fahrer doch hauptsächlich auf diese Zielgruppe zugeschnitten. Ob ein 20 jähriger Golf für 1.500 Euro eine Vollkaskoversicherung benötigt, kann wohl nicht ganz geklärt werden. Bei einem neuen BMW X6 ist die Antwort jedoch eindeutig. Dabei sollten sich Verbraucher zunächst die wichtigsten Vor- und Nachteile einer Vollkaskoversicherung näher ansehen.
Grundsätzlich gibt es nur einen nennenswerten Nachteil bei der Vollkaskoversicherung und dieser kann noch nicht einmal wirklich als Nachteil sondern einfach als Missverständnis bezeichnet werden. Grundsätzlich handelt es sich bei der Vollkaskoversicherung um eine Assekuranz, die eine große Zahl an unterschiedlichen Bereichen des täglichen Lebens absichert. Angefangen von der Fahrerflucht Dritter bis hin zu Natuereignissen und anderweitigen Katastrophen, sind Fahrzeugehalter auf der sicheren Seite.
Dabei sollten Versicherungsnehmer die Vollkaskoversicherung nicht mit einem Freibrief verwechseln. Grundsätzlich zahlt die Versicherung nicht wenn der Versicherungsnehmer vorsätzlich gehandelt hat. Darüber hinaus greift die Versicherung auch dann nicht, wenn der Versicherungsnehmer Alkohol am Steuer konsumiert hat bzw. alkoholisiert ins Fahrzeug gestiegen ist. In einem solchen Fall müssen Versicherungsnehmer mit Leistungskürzung rechnen. Schließlich weisen die meisten Versicherer vor Abschluss der Kfz Versicherung ausdrücklich auf diesen Umstand hin. Es liegt also auch dem Versicherungsnehmer diese Pflichten als Vertragspartner auch einzuhalten.
Trotz dieser Hinweise gilt die Vollkaskoversicherung noch immer als der optimale Schutz schlechthin. Schließlich bietet sie deutlich mehr Leistung als die Kfz-Haftpflichtversicherung oder die Teilkaskoversicherung, die beide gerade für Neuwagenfahrer nicht gerade ausreichend sind. Doch was bietet die Vollkaskoversicherung und was hat die Vollkasko, was die Teilkasko oder Haftpflicht nicht zu bieten hat?
Zunächst einmal müssen sich Versicherungsnehmer klar machen, dass die Haftpflicht ein Basis-Paket ist, das lediglich die Interessen Dritter befriedigt. Wird das Auto des Versicherungsnehmers durch Hagel oder Sturm beschädigt, greift die Haftpflicht nicht ein sondern der Versicherungsnehmer bleibt auf den Reperaturkosten sitzen. Die Teilkaskoversicherung behebt dieses Problem und bietet deutlich mehr Leistung für den Kunden. Inklusive sind beispielsweise Leistungen wie die Absicherung bei Sturmschäden und Kollisionen mit Tieren. Die Neuwertentschädigung ist ebenfalls Teil der Teilkaskoversicherung sowie die Absicherung bei Marderbissen. Die Teilkasko baut also das Leistungsspektrum deutlich aus.
Die Vollkaskoversicherung umfasst jedoch alle Leistungen aus der Teilkaskoversicherung und noch so einiges mehr. Dazu gehört beispielsweise die Absicherung bei Fahrerflucht durch Dritte. Kommt es also zu einem Unfall und eine der Parteien flüchtet, können sich Versicherungsnehmer in der Vollkasko trotzdem darauf verlassen, dass die Kosten für die Reparatur übernommen werden. Darüber hinaus sind auch mutwillige Beschädigungen in der Vollkaskoversicherung versichert. Versicherungsnehmer müssen sich also auch hinsichtlich von Vandalismus keine allzugroßen Sorgen machen. Abschließend sichert die Vollkasko den Versicherungsnehmer auch im Falle von grober Fahrlässigkeit ab. Kommt es also mal zu einer Nachlässigkeit, die wiederum zu einem Umfall führt, bleibt der Versicherungsnehmer nicht auf seinen Kosten sitzen. Insgesamt lohnt es sich also doppelt und dreifach eine Vollkaskoversicherung abzuschließen. Dies gilt in besonderem Maße auch für Neuwagenfahrer die damit eine große Investition versichern.
ausDie wichtigsten Versicherungen der Welt
Auf welche Versicherungen kommt es wirklich an? Das ist einer der zentralen Fragen wenn es darum geht, welche Versicherungen reichen und welche überflüssig sind. Bei der Suche nach der günstigsten Versciherung kann vor allem der Vergleich im Internet eine große Hilfe sein. Doch vorher sollte man sich genauer ansehen, welche Versicherungen notwendig sind und welche eher als überflüssig zu bezeichnen sind. Vieles hängt jedoch auch von der individuellen Lebenssituation ab. Ob ein Arbeitsloser eine Rechtsschutzversicherung für das Arbeitsrecht benötigt, lässt sich wohl einfach beantworten.
Für Autofahrer steht natürlich die Kfz-Haftpflichtversicherung im Mittelpunkt. Kaum eine andere Versicherung bietet so viel Flexibilität, denn immerhin darf der Tarif einmal pro Jahr gewechselt werden. Im Vergleich zu langfristig angelegten Assekuranzen wie der Lebensversicherung also eine recht kurze Laufzeit. Darüber hinaus gibt es auch mehrere unterschiedliche Tarife aus denen der Versicherungsnehmer wählen kann. Zu diesen Tarifen zählt beispielsweise die bekannte Haftpflichtversicherung, die vielen Autofahrern schon aus der Klemme geholfen hat. Wer nachbessern möchte, kann problemlos eine zusätzliche Vollkaskoversicherung bzw. Teilkaskoversicherung abschließen und dabei auch noch sparen, denn oftmals ist die Vollkaskoversicherung günstiger als die Teilkasko und hat dazu noch mehr Leistung zu bieten.
Auf dem Weg zum Rundum-Schutz darf natürlich auch die Krankenversicherung nicht fehlen. Dabei spielt es zunächst einmal eine kleinere Rolle ob es sich um eine private oder staatliche Krankenversicherung handelt. Beide Möglichkeiten bieten ihre Vorteile. Während die private Krankenversicherung eine Vielzahl an flexiblen Leistungen zu bieten hat, können die Krankenkassen mit einem günstigen Paket glänzen, das die wichtigsten Leistungen umfasst. Wer sich nicht von seiner Krankenkasse trennen möchte und trotzdem die Leistungen aus der privaten Krankenversicherung erwartet, sollte unbedingt eine Krankenzusatzversicherung abschließen. Dabei hat der Versicherungsnehmer in der Regel das Beste aus beiden Welten.
Weiterhin ist die Lebensversicherung sicherlich einer der zentralen Assekuranzen, besonders dann wenn es darum geht als Alleinverdiener eine ganze Familie abzusichern. Dabei haben Kunden die freie Auswahl zwischen der Risikolebensversicherung, dem Klassiker der Branche, und der Kapitallebensversicherung, dem Kombi-Paket aus Altersvorsorge, Lebensversicherung und Geldanlage. In der Regel fällt die Kapitallebensversicherung ein wenig teurer als die Risikolebensversicherung aus. Das liegt auch daran, dass der Versicherungsnehmer nach Ende der Laufzeit in der Kapitallebensversicherung eine Geldsumme erhält. Bei der Risikolebensversicherung, hingegen, tritt die Versicherung nur dann in Leistung, wenn der Versicherungsnehmer stirbt.
In dieserm Zusammenhang lohnt es sich, auf die Altersvorsorge hinzuweisen. Erst kürzlich wurde die Riester-Rente erneut kritisiert. Wer sich umfangreich für das Leben im Alter absichern möchte, sollte privat vorsorgen und so nichts dem Zufall überlassen. Mit staatlicher Unterstützung alleine ist eine passende Altersvorsorge kaum zu stemmen. Als Konsequenz drohen Verarmung im Alter.
Um auch eine Wertanlage für das Alter abzusichern, sollte man sich um eine passende Hausratversicherung und Wohngebäudeversicherung kümmern. Spätestens dann, wenn Versicherungsnehmer ein Eigenheim besitzen, stehen diese Versicherungen im Mittelpunkt. Darüber hinaus sollte man auch die Glasversicherung zu den wichtigsten Assekuranzen rund um Haus und Hof zählen. Schließlich kann es immer mal wieder passieren, dass eine der Kinder ein Fenster eintritt.
ausAmerikanische Autos in Deutschland
Kaum jemand wird sich den Klassikern Thunderbird, Viper und den Modellen von Cadillac entziehen können. Alleine die ausufernden Hecks sind ein Markenzeichen für amerikanische Autos, die bei vielen Fans und Nostalgikern ein Gefühl von Freiheit auslösen. Die Gegenwart der amerikanischen Autos sieht er düster aus. In Deutschland meidet die Mehrheit die Produkte von General Motors, abgesehen von der deutschen Marke Opel. Wäre Ford in Köln nicht so prominent vertreten, wäre der andere Motorenhersteller aus den USA in der Gunst der Kundschaft wohl auch schon längst unten durch. Doch warum sind die Autos in Deutschland vergleichsweise erfolglos?
Grundsätzlich gibt es auch in der Autobranche keine monokausalen Zusammenhänge. Wenn es eine Lösung für das Problem gäbe, hätten die Chefdesigner und Staringenieure aus Dearborn, Michigan das Problem schon längst gelöst. Es ist wohl eher ein Zusammenspiel aus mehreren Faktoren. Diese Entwicklung ist seit der Ölkrise der 70er Jahre zu beobachten und erreichte vor einigen Jahren ihren Höhepunkt. Im Jahre 2011 können sich selbst einige Modelle von Cadillac mehr oder weniger gut verkaufen, was vor zwei Jahren undenkbar wäre.
Die 70er Jahre und die Ölkrise, sowohl das gewonnene Umweltbewusstsein waren wohl einige der Auslöser für den “Niedergang” der amerikanischen Autos in Deutschland. Früher waren die amerikanischen Modelle beliebt und die Japaner eher was für Exoten. Heute ist es genau umgekehrt. Kein Wunder, denn während ein Toyota Yaris auf 100 Kilometern kaum mehr als 5 Liter schluckt, sind es gerade in den USA ganz andere Werte.
Grundsätzlich ist die Nachfrage nach großen Autos in Amerika auch heute noch sehr groß. Marken wie Lexus oder große SUVs von Cadillac und Dodge sind dort wahre Verkaufsschlager. Dabei entstehen ware “Trucks”, die teilweise ein Gewicht von mehr als 2 Tonnen haben. Für den Grand Canyon sicherlich der perfekte fahrbare Untersatz, für die Straßen einer deutschen Mittelstadt jedoch weitgehend ungeeignet.
In diesem Zusammenhang sollte man ausdrücklich betonen, dass die USA ein Autoland sind – noch mehr als Deutschland. Das liegt zum einen an der Entfernung, zum anderen an der Demografie. Die Trennung zwischen Vororten und Stadtmitte (Suburbs und Urban Areas) ist in den USA wesentlich extremer als in Deutschland. Die extreme und unkontrollierte Ausbreitung von Städten wie Los Angeles, hatte zur Folge, dass die Infrastruktur weitgehend auf Autos ausgelegt wurde. Aus diesem Grund kam man auch nicht mit der Entwicklung des öffentlichen Nahverkehrs nach. In vielen Großstädten der USA wurde bis heute kein ausreichendes S-Bahn-System gebaut, da der größte Teil der Infrastruktur auf Autos ausgelegt ist.
Darüber hinaus sind amerikanische Autos als wahre Spritschlucker bekannt. In einem Land, indem mehrere Bundesländern von der Partei der Grünen mitregiert wird und in einem Bundesland sogar die Regierung stellt, wird man nur schwer einen 2,2-Tonner-SUV unterbringen können, der mehr als 10 Liter pro 100 Kilometer schluckt. Dass die General Motors mit ihren SUVs in Deutschland kaum erfolgreich sind, mag wohl auch an der heimischen Konkurrenz liegen, denn mit dem X6 von BMW und dem Porsche Cayenne, kann man hierzulande echte Konkurrenzprodukte aufbieten, die teilweise sogar spritsparend arbeiten.
ausAuf dem Weg zur soliden Geldanlage
Wo findet sich die beste und sicherste Geldanlage? Grundsätzlich muss jeder Anleger vorher die Grenzen abstecken und feststellen, wie viel man bereit ist zu risikieren. Das Tagsegeld bietet solide Zinssätze mit wenig Risiko. Bei den fondsgebundenen Versicherungen ist das Risiko spürbar höher.
Wer sich auf der Suche nach der perfekten Geldanlage macht, wird einigen seriösen Angeboten und eher unseriösen Hindernissen begegnen. Für den Anleger bedeutet das ganz klar: Aussortieren. Welches sind die besten Angebote für mich und bei welchem Anbieter sollte ich mir erst gar keine Geldanlage einrichten? Grundsätzlich sind das ganz einfache Fragen, doch oftmals sind die Grenzen zwischen seriösen Angeboten und unseriösen Anbietern fließend. Besser ist es daher genau herauszufinden, welche Geldanlagen Sinn machen und welches Risiko der Anleger dabei eingeht.
Der Klassiker unter den Geldanlagen ist wohl nach wie vor das Sparbuch – zumindest bei den Privatanlegern. An diesem Jahrzehnte-alten Sparkonto ist grundsätzlich nichts auszusetzen. Der Kontoinhaber nimmt sein kleines, dünnes Heft in die Hand und bringt es zur Bank. Wenn es Umsätze zu verzeichnen gibt, kümmert sich einer der Bankangestellten darum, die neueste Summe einzutragen. Warum reicht den meisten Anlegern also kein Sparbuch als Geldanlage?
Grundsätzlich ist das Sparbuch einfach zu handhaben, doch dann wiederum doch nicht. Für viele mag das Sparbuch ein einfaches Prinzip haben, doch betrachtet man die Öffnungszeiten der Banken, die sich mit den Arbeitszeiten vieler Angestellter überschneiden, ist das Sparbuch wiederum sehr unpraktisch. Abgesehen von den Öffnungszeiten ist es vor allem das veraltete Prinzip des Sparbuches, das sich nicht durch Onlinebanking ersetzen lässt. Was das Sparbuch letztendlich zur ungeeigneten Geldanlage macht ist der geringe Zinssatz von kaum mehr als 0,5 Prozent. Hier gibt es sicherlich bessere Alternativen.
Die Alternativen reichen dabei von Privatkredit, bis hin zum Wertpapiergeschäft oder dem Tagesgeld. Wer eine sinnvolle Alternative zum Sparbuch sucht, wird mit dem Tagesgeld wohl den besten Fang machen. Kein Wunder, denn schließlich bietet es alle Vorteile eines Sparbuches und kombiniert diese Vorteile mit modernen Elementen. Die Kontoinhaber müssen sich nicht mehr an Öffnungszeiten halten und können jederzeit einen Betrag von der Bank bzw. auf ihr Referenzkonto überweisen lassen. Bei vielen Tagesgeld-Anbietern erhalten Kunden zudem ein saftiges Eröffnungsgeld als Geschenk.
Neben dem Wertpapiergeschäft lohnen sich auch einzlen Verischerungen wie beispielsweise die Kapitallebensversicherung, die eine zuverlässiger Mischung aus Geldanlage, Lebensversicherung und Altersvorsorge zu bieten hat. Der Anleger bestimmt einen monatlichen Beitrag, den er bereit ist zu zahlen. Auf der Basis dieses Beitrages berechnen die Versicherer, wie hoch die monatliche Rente für den Versicherungsnehmer ist. Im Gegensatz zur Risikolebensversicherung erhalten Kunden also nach Ende der Laufzeit eine Summe aus ihrer Lebensversicherung. Dieses Angebot ist auch für Singles ohne Familien besonders verlockend, da die Versicherung deutlich mehr zu bieten hat als den Hinterbliebenenschutz sondern auch als wertvolle Geldanlage glänzen kann.
Abschließend sollte man noch den Privatkredit erwähnen. Diese Versicherung lohnt sich insbesondere für Anleger, die bereit sind einen Kredit zu vergeben aber trotzdem die volle Sicherheit möchten. Auf verschiedenen Online-Plattformen wie beispielsweise Smava, werden Kreditsummen zur Verfügung gestellt. Kreditnehmer müssen eine solide Schufa-Auskunft nachweisen und einen Beitrag in einen Fonds einzahlen. Aus diesem Fonds werden eventuelle Zahlungsausfälle entschädigt.
ausDas richtige Auto für die Straße
Wo findet sich das perfekte Auto für die Straße? Diese Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten. Grundsätzlich sollte man sich die eigenen Vorstellungen von einem Auto näher ansehen. Wer gerne im Gelände fährt und das Auto auf langen Strecken benötigt, wird mit einem SUV glücklicher als mit einem Kleinwagen.
Auf der Suche nach dem richtigen Auto tun sich viele Autofahrer jedes Jahr besonders schwer. Schließlich möchte man das perfekte Fahrzeug für den Alltag haben, das aber trotzdem noch im schlammigen Gelände und auf dem Asphalt möglichst 250 km/h fahren soll. Meist sind diese Wünsche nicht alle auf einmal zu erfüllen. Deshalb ist es besser vorher genau zu überlegen, welche Prioritäten wirklich wichtig sind. Wenn man das Auto nur zu Einkaufen aus dem Haus holt muss man nicht unbedingt einen SUV kaufen, der sich im Gelände behaupten kann. Andererseits werden sich die wenigsten Vielfahrer einen Smart zulegen. Man sollte sich also die wichtigsten Typen einmal näher ansehen.
An erster Stelle steht mit dem City-Auto eine vergleichsweise moderne Erfindung. Den Anfang machten einzelne Modelle in Japan und Europa, doch spätestens zur Ölkrise wurde das Auto salonfähig. Mittlerweile gibt es kaum einen der großen Autohersteller, der nicht ein solches Fahrzeug produziert. Selbst die großen Autohersteller in den USA wie Chevrolet haben sich bereits diesem Marktsegment gewidmet, der bis vor einigen Jahren nur den Japanern und Europäern vorbehalten war.
Der große Vorteil beim City-Auto ist ganz klar die Wendigkeit und die Kompaktheit. Das Auto passt problemlos in die kleinsten Parklücken und hat einen kleinen Wendekreis. Mittlerweile sind die meisten Fahrzeuge auch mit Servolenkung ausgestattet damit jeder problemlos von zuhause zum Supermarkt kommt. Und genau dafür sind die Fahrzeuge gedacht. Wenn es raus aufs Gelände geht oder längere Fahrten auf der Autobahn unternommen werden erweisen sich die Kleinwagen eher als unpraktisch. In diesem Fall sind die SUVs wesentlich praktischer.
Dass SUVs in den USA erfunden wurden ist ein weitverbreiteter Irrtum. Das Konzept kommt aus Japan, wurde jedoch in den USA populär. Vor einigen Jahren setzten sich die Großraumfahrzeuge auch in Deutschland durch. Während am Anfang der große Innenraum und die Geländegängigkeit im Vordergrund stand, steht heute bei den Herstellern auch der Spritverbrauch auf der Agenda. Schließlich möchte man auch mit einem geringen Verbrauch glänzen, was mittlerweile bei BMW und Porsche durchaus möglich ist.
Wenn man diese Namen nennt kommt man unweigerlich zum Thema Sportwagen. Während die SUVs für das Gelände perfekt geeignet sind, können die SUVs auf dem Asphalt glänzen. Schließlich gibt es kaum Fahrzeugtypen, die so schnell beschleunigen, wieder abbremsen und Höchstgeschwindigkeiten erreichen können. Dies liegt nicht zuletzt an der deutlich höheren PS-Zahl, die die Flitzer zu bieten haben. Zu Klassikern gehört beispielsweise die Viper von Dodge oder der Porsche 911. Wer sich jedoch ausschließlich in der Stadt bewegt und keine weiten Strecken fährt, wird ein Sportauto als vergleichsweise unpraktisch empfinden.
Zusammenfassend muss man sagen, dass es für jeden Topf einen Deckel gibt. Grundsätzlich muss man sagen, dass die größeren Autos meist mehr Steuern erfordern und auch in der Kfz Versicherung oftmals teurer sind.
ausDie Autoversicherung in anderen Ländern
Andere Länder, andere Sitten. Das gilt insbesondere bei der Kfz Versicherung. Grundsätzlich handelt es sich beim deutschen Tarifsystem um ein solides und praktisches Modell. In anderen Ländern gibt es jedoch ganz andere Tarifsysteme, die von grundsolide bis kurios reichen.
Die Autoversicherung ist eine der wichtigsten Assekuranzen auf dem deutschen Markt. An diesem Status wird wohl auf weiteres nicht zu rütteln sein, denn schließlich gibt es mit der Kfz-Versicherung eine der Pflichtversicherungen auf dem deutschen Markt. Grundsätzlich muss also für jedes zugelassene Auto eine Versicherung her. Bei Millionen von gekauften Autos jedes Jahr ergibt sich hierdurch ein großer Markt für Versicherer. Doch wie sieht es in anderen Ländern aus? Ist die Autoversicherung auch beispielsweise in den USA eine Pflichtversicherung. Und wie sieht es mit den Tarifen auf den anderen Kontinenten aus?
Grundsätzlich besteht in den meisten Ländern dieser Welt eine Versicherungspflicht. Lediglich in Entwicklungsländern wie beispielsweise Somalia und Afghanistan ist die Versicherungspflicht vorübergehend aufgehoben. In anderen Ländern und Regionen wie beispielsweise dem US-Bundesstaat Montana wurde die Versicherungspflicht in der Vergangenheit vorübergehend aufgehoben. Grundsätzlich müssen jedoch die meisten Autofahrer für eine passende Haftpflichtversicherung sorgen. Leistungen, die man mit der Kaskoversicherung vergleichen könnte, sind in den meisten Ländern optional.
Grundsätzlich muss man jedoch zwischen staatlichen Versicherungen und privaten Versicherern unterscheiden. In Deutschland läuft die Versicherungspflicht weitgehend privat ab. Die meisten Versicherer sind private Anbieter, die ihre Produkte über das Internet und in Filialen vertreiben. Doch dieses Modell wird nicht in jedem Land angewendet.
Die meisten westeuropäischen Länder haben das Modell aus Deutschland übernommen bzw. verwenden das gleiche Tarifmodell wie in Deutschland. In einigen Ländern sind die Deckungssummen jedoch nicht ganz so hoch. Beispielsweise lag die Deckungssumme für Haftpflichtschäden in Spanien bei kaum mehr als 350.000 Euro. Wer dort in einen größeren Unfall verwickelt wurde, musste damit rechnen, dass nicht alle Schadensersatzansprüche befriedigt werden konnten. Aus diesem Grund wurden auch Zusatzbausteine wie die Mallorca-Police oder die Insassenunfallversicherung entwickelt. Mittlerweile schneiden die europäischen Staaten in etwa gleich ab, wenn es um den Umfang der Kfz-Versicherung geht.
In den USA ist die Versicherung Ländersache. Jeder US-Bundesstaat regelt seine eigenen Gesetze was diese Assekuranz betrifft. So kann es beispielsweise vorkommen, dass Autofahrer aus dem US-Bundesstaat Maryland einen Versicherungsschutz haben, der für den Nachbarstaat Virginia völlig überflüssig ist bzw. überhaupt nicht notwendig. Teilweise ist der Versicherungsschutz in den USA staatlich geregelt, teilweise aber auch privat. Die Haftpflichtversicherung ist in den meisten US-amerikanischen Staaten vorgeschrieben.
Ähnliches gilt in Kanada, wo die meisten Provinzen ihre eigenen Gesetze zur Autoversicherung und zur Versicherungspflicht haben. In einigen kanadischen Bundesstaaten übernimmt auch der Staat die Autoversicherung. Das bedeutet also, die Versicherung wird dort nicht über einen privaten Anbieter geregelt sondern läuft über die Regierung.
Kurioses gibt es aus anderen Ländern zu berichten. In Südafrika zum Beispiel gibt es eine Haftpflichtversicherung, die für alle Autofahrer vorgeschrieben ist. Die Beiträge für die Versicherung werden jedoch über das Benzin gezahlt. Jeder Liter kostet in Südafrika auf Grund der Versicherung etwas mehr, sodass alle Schadensersatzansprüche befriedigt werden können.
ausZusatzbausteine in der Kfz-Versicherung
Zusatzbausteine ergänzen jede Kfz-Versicherung und sind alles andere als lästiges Beiwerk. Für viele Versicherungsnehmer sind Schutzbrief, Rechtsschutz und co. Unersetzlich und auf keinen Fall zu vernachlässigen. Die Zusatzbausteine können sich Versicherungsnehmer je nach Bedarf hinzubuchen. Dabei gilt grundsätzlich das Prinzip nur die Versicherungen abzuschließen, die sich auch wirklich lohnen und für den Autofahrer auszahlen. Da fast alle Zusatzbausteine in diese Kategorie einzuordnen sind, folgt ein kurzer Überblick über die wichtigsten Zusatzleistungen der Kfz-Versicherung.
Der Kfz-Schutzbrief hat schon viele Autofahrer aus einsamen Landstraßen gerettet. Im Rahmen des Kfz-Schutzbriefes, den es bei den meisten Versicherern für weniger als 2 Euro im Monar gibt, übernimmt der Versicherer im Pannenfall die Kosten für das Abschleppen des Fahrzeugs sowie die Bergung, aber auch die Übernachtung und Weiterfahrt. Der Autofahrer spart also im Pannenfall einen großen Betrag, den viele Autofahrer wohl nicht so einfach aus der Portokasse bezahlen können.
Beim Kfz-Schutzbrief sollten Autofahrer die Ausschlüsse beachten. Grundsätzlich zahlt der Versicherer nur dann wenn eine Panne vorliegt. Ist dem Autofahrer lediglich ein Missgeschick unterlaufen, trtt die Versicherung nicht in Leistung. Dasselbe gilt wenn sich der Versicherungsnehmer in einem Umkreis von 50 Kilometern vom Wohnort entfernt befindet. Ist die Entferung größer springt der Versicherer jedoch ein und der Kunde kann sich auf die Leistung verlassen.
Ein weiterer Baustein, der sich für Autofahrer lohnt ist die Mallorca-Police, die für eine ausreichende Deckung im Ausland sorgt. Somit sind Autofahrer auch bei Mietwagenreisen im Urlaub ausreichend versichert und müssen sich vor Ort nicht um eine zusätzliche Kfz-Versicherung kümmern. Für viele Autofahrer ist die Mallorca-Police ein mittlerweile unverzichtbarer Bestandteil wenn es zum Thema Autoversicherung kommt.
Dasselbe gilt für die Rechtsschutzversicherung, die viele Versicherer für den Straßenverkehr anbieten. Im Rahmen dieser Versicherung werden die Kosten für eine Gerichtsverhandlung bzw. eine Rechtsberatung vom Versicherer übernommen. Viele Unfallhergänge sind sonnenklar und eindeutig. In anderen Situationen hingegen, ist die Lage nicht eindeutig geklärt. Oftmals ist der Weg vor Gericht die letzte Option. Damit auf diesem Weg dorthin alle Kostenfragen geklärt sind, lohnt sich eine Rechtsschutzversicherung. Bei der Rechtsschutzversicherung gibt es jedoch eine Einschränkung: Der Versicherungsnehmer muss eine Wartezeit von mindestens drei Monaten abwarten. Erst dann können Gerichtskosten und Anwaltsberatungen über den Versicherer geltend gemacht werden.
Abschließend gibt es die Insassenunfallversicherung, die von vielen Kritikern als überflüssig bezeichnet wird, jedoch gerade im Ausland ihre Berechtigung hat. In vielen Ländern liegt die Deckungssumme für Haftpflichtschäden weit unter deutschem Niveau. Sollte der Autofahrer in einen Unfall im Ausland verwickelt sein, kann es dazu kommen, dass nicht alle Schadensersatzansprüche befriedigt werden können. Dies kann gerade bei Personenschäden zu einem größeren Problem werden. Damit alle Kosten vor Ort übernommen werden und der Versicherungsnehmer nicht auf den Reparaturen sitzen bleibt, lohnt es sich immer, eine entsprechende Insassenunfallversicherung abzuschließen.
Man kann also sagen, dass sich die Zusatzbausteine insgesamt auszahlen. Bei Streitereien vor Gericht, kann die Rechtsschutzversicherung Abhilfe schaffen, bei Pannen springt der Versicherer ebenfalls ein, vorausgesetzt der Versicherungsnehmer hat einen entsprechenden Schutzbrief abgeschlossen. Alles in allem also eine lohnenswerte Möglichkeit, die sich Versicherungsnehmer nicht entgehen lassen sollten.
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