Archiv September 2011

Die richtige Kfz-Versicherung beim richtigen Versicherer

Welcher Versicherer ist der beste? Diese und ähnliche Fragen stellen sich Autofahrer immer wieder. Dabei gibt es oftmals keine eindeutige Antwort auf diese Frage, denn schließlich sollte man bei der Suche nach dem Versicherer und Tarif auch die persönlichen Bedürfnisse berücksichtigen.

Wer einen Blick auf den Markt der deutschen Autoversicherer wirft, bemerkt schnell, dass es sich hierbei wahrlich um einen Dschungel handelt. Natürlich sind die großen Versicherer wie die CosmosDirekt oder die Ergo Versicherungsgruppe unter den Versicherern vertreten. Doch in der großen Menge an unterschiedlichen Anbietern finden sich auch viele kleine Versicherer, die ihre Produkte entweder regional oder bundesweit anbieten. Viele Verbraucher verlieren bei der Suche nach der perfekten Kfz Versicherung oftmals den Überblick. Aus diesem Grund sollte man sich überlegen, welcher Versicherer am besten passt.

Im großen Dschungel der Kfz-Versicherer gibt es zunächst große und traditionsreiche Unternehmen wie die Allianz oder die AachenMünchner, die auf eine Erfahrung von mehr als 100 Jahren zurückblicken können. Diese Anbieter vertreiben ihre Produkte meist auf dem Filialweg bzw. haben Tochterunternehmen, die die Produkte auf dem direkten Weg über das Internet anbieten. Grundsätzlich gibt es bei den Filialversicherern einige Vorteile von denen Versicherungsnehmer profitieren können. Zum einen heißen sie nicht umsonst Filialversicherer, denn im Gegensatz zu den Direktversicherern können Allianz und co. ihren Kunden einen umfangreichen Service anbieten. Wer also beispielsweise Fragen hat, kann sich an einen Sachbearbeiter wenden. Nach wie vor wünschen sich viele Kunden von ihrer Versicherung mehr persönlichen Kontakt. Diesem Wunsch können die meisten Filialversicherer nachkommen.

Als das Deutsche Reich vor über 100 Jahren nicht viel mehr als ein Flickenteppich war, gab es bereits einige Versicherer die ihre Produkte auf regionaler Ebene verteilten. Dazu gehörten beisipielsweise Regionalversicherer wie die Hamburger Feuerkasse aber auch die Versicherungskammer Bayern. Das besondere dabe ist, dass die Regionalversicherer in der Regel in jedem größeren Dorf mit einer Filiale vertreten sind. Das bedeutet, dass auch die Regionalversicherer ihren Kunden ein hohes Maß an Service anbieten können. Bei einer Vielzahl der Regionalversicherer handelt es sich um die ältesten Versicherungsgesellschaften der Welt. Das älteste Unternehmen ist die bereits erwähnte Hamburger Feuerkasse.

Neben den Regional- und Filialversicherern gibt es noch einen dritten Weg das Auto zu versichern. Eines der geläufigsten Wege auf dem Pfad zur perfekten Kfz-Versicherung führt über die Direktversicherer. Gerade in den letzten Jahren gründeten viele große Versicherungskonzerne kleine Tochtergesellschaften die die Produkte des Mutterkonzerns ausschließlich im Internet verkauften. Der große Vorteil der Direktversicherer ist, dass sie keine Filialen betreiben müssen und oftmals keine eigenen Mitarbeiter beschäftigen. Somit sind niedrige Discount-Tarife zu hohen Leistungen verfügbar. Wer sich mit einer Hotline zufrieden gibt und auf persönlichen Service weitgehend verzichten kann, sollte sich für eine Direktversicherung entscheiden, denn oftmals sind die dort angebotenen Tarife unschlagbar.

Am Ende lässt sich feststellen, dass alle drei Versicherer mit unterschiedlichen Vorzügen punkten können. Filialeversicherer bieten ausgezeichneten Service verbunden mit viel Erfahrung, Regionalversicherer können ein dichtes Filialnetz anbieten und Direktversicherer glänzen mit günstigen Tarifen. In der Regel führt der Weg zur besten Autoversicherung, ob Haftpflichtversicherung, Teilkaskoversicherung oder Vollkaskoversicherung, über einen Vergleich im Internet.

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Zusätzliche Bausteine für die perfekte Kfz Versicherung

Wenn die Typenklassen und Regionalklassen in diesem Jahr neu vergeben werden, dürfen auch die Kfz-Versicherungen gekündigt und neu abgeschlossen werden. Dabei sollten sich Verbraucher die Zusatzbausteine für die Versicherung näher ansehen.

Bald ist es wieder Zeit zu wechseln und spätestens nächstes Jahr sind viele Versicherungsnehmer mit einer neuen Kfz Versicherung ausgestattet. Dabei fällt die Wahl zwischen Haftpflichtversicherung, Teilkaskoversicherung und Vollkaskoversicherung nicht allzu schwer. Kein Wunder, denn die Rollen sind in dieser Hinsicht klar verteilt: Die Vollkaskoversicherung sollte auf jeden Fall für einen Neu- bzw. Jahreswagen abgeschlossen werden. Die Teilkaskoversicherung ist vielmehr für Fahranfänger und die Haftpflichtversicherung kaum mehr als eine Mindestvoraussetzung um am Straßenverkehr teilzunehmen. Doch wie sieht es mit den anderen Zusatzleistungen aus? Brauchen Autofahrer unbedingt eine Insassenunfallversicherung? Vor Abschluss eines neuen Versicherungsvertrages sollten sich Autofahrer das wichtigste zu den Zusatzbausteinen einer Kfz Versicherung durchlesen.

Eines der wichtigsten Zusatzbausteinen beim Thema Autoversicherung dürfte der Schutzbrief sein. Schutzbrief-Leistungen erhalten Kunden entweder in ihrem Autoclub und bzw. oder bei ihrer Autoversicherung. Grundsätzlich sollte man nicht auf diese günstige Zusatzleistung verzichten, denn der Schutzbrief bietet eine Menge Leistung für weniger als 20 Euro im Jahr.

Zu den Vorteilen eines Kfz Schutzbriefes zählt die Bergung und das Abschleppen eines Fahrzeugs im Falle einer Panne. Sollte das Fahrzeug mehr als 50 Kilometer vom Wohnort des Fahrzeughalters entfernt, abgeschleppt worden sein, kommt die Versicherung für die Weiterreise bzw. Unterkunft des Autofahrers auf. Dabei werden die Kosten für einen Mietwagen oftmals für mehrere Tage übernommen.

Ein weiterer zusätzlicher Baustein, der sich für jede Kfz Versicherung auszahlt ist die Rechtsschutzversicherung für den Straßenverkehr. Immer wieder kommt es zu Streitigkeiten im Straßenverkehr. Schließlich handelt es sich bei größeren Unfällen um Extremsituationen. Damit Autofahrer auf dem Weg vor Gericht oder bei einer Rechtsberatung nicht auf sich alleine gestellt sind, sollten sie eine passende Rechtsschutzversicherung bei ihrem Auto Versicherer abschließen. Diesen Zusatzbaustein gibt es für wenig Geld, doch im Fall der Fälle kann die Assekuranz gold wert sein. Für jede Rechtsschutzversicherung besteht eine Wartezeit von mindestens drei Monaten. Wer die Rechtsschutzversicherung über längere Zeit nicht in Anspruch nimmt, kann von günstigen Rabatten profitieren.

Abschließend sollte man die Insassenunfallversicherung erwähnen. Dabei handelt es sich um eine der wichtigsten Zusatzversicherungen für die Kfz-Versicherung. Der Wert dieses Zusatzbausteins wird oftmals unterschätzt, da viele Bereiche der Insassenunfallversicherung bereits durch die Haftpflichtversicherung abgedeckt wird. Dabei sollten Versicherungsnehmer jedoch beachten, dass die Insassenunfallversicherung gerade im Ausland besonders wertvoll sein kann. Schließlich ist der Versicherungsschutz in vielen europäischen Ländern nicht so umfangreich wie in Deutschland. Wird das eigene Fahrzeug im europäischen Ausland in einen Unfall verwickelt, kann sich die Insassenunfallversicherung auszahlen.

Es zeigt sich also, dass man die Bausteine, die man zusätzlich zu einer Autoversicherung abschließen kann, nicht als wertlose Zusatzversicherungen bezeichnen kann. Schließlich handelt es sich hierbei um wertvolle Bestandteile einer Autoversicherung, die sich Versicherungsnehmer nicht entgehen lassen sollten. Wie hoch der eigene Bedarf tatsächlich ist, sollten Versicherungsnehmer überprüfen. Auf jeden Fall lohnen sich die Zusatzversicherungen bereits bei einer Kfz-Haftpflichtversicherung und erst Recht bei einer Vollkaskoversicherung.

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Wichtige Infos für die Vollkaskoversicherung

Beim Thema Autoversicherung kommt es immer wieder zu Missverständnissen. Gerade in der Vollkaskoversicherung ist nicht immer klar, was diese Versicherung an Leistung umfasst. Gerade beim Thema Leistungskürzung und Bedarf gibt es in vielen Fällen noch Klärungsbedarf.

Wenn es zum Thema Kfz Versicherung kommt, wollen Autofahrer in diesem Herbst alles richtig machen. Schließlich heißt es bis zum 30. November schnell wechseln. Kein Wunder, denn wer die Autoversicherung kündigen möchte, profitiert von vielen verschiedenen Vorteilen. Zum einen können die Kosten für die Assekuranz bei einem cleveren Wechsel, deutlich gesenkt werden. Das führt zum einen zu einem günstigeren Versicherungsvertrag, zum anderen können nicht nur die kurzfristigen Kosten, sondern vor allem auch die langfristigen Kosten gesenkt werden.

Kommt es zur Unterschrift unter einem Versicherungsvertrag, möchten Versicherungsnehmer ebenfalls nichts falsch machen. Gerade bei der Vollkaskoversicherung sollten Autofahrer jedoch eine Menge beachten. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die Vollkaskoversicherung hauptsächlich für Neuwagen geeignet ist. Das bedeutet jedoch nicht, dass Autofahrer nicht auch ihre gebrauchten Fahrzeuge mit einer entsprechenden Versicherung ausstatten können. Schließlich gibt es eine Menge guter Gründe weshalb man bei der Auswahl zwischen den verschiedenen Assekuranzen eine Vollkaskoversicherung auswählen sollte. Dabei sollten Versicherungsnehmer jedoch auch eine große Zahl an verschiedenen Regelungen beachten.

Grundsätzlich versichert die Vollkaskoversicherung eine ganze Bandbreite an unterschiedlichen Bereichen der Autoschäden. Immerhin erhält die Vollkaskoversicherung den kompletten Leistungskatalog einer Teilkaskoversicherung. Auch die Kfz Haftpflichtversicherung fehlt im Repertoire einer Vollkaskoversicherung nicht, denn eine Vollkasko alleine gibt es nicht. Es gibt lediglich eine Kfz Haftpflichtversicherung plus Vollkasko.

Wer jedoch eine Vollkaskoversicherung abschließt, sollte beachten, dass die Assekuranz kein Freibrief ist. Wer über diese Versicherung verfügt, sollte beachten, dass nicht alle Schäden abgesichert sind. Wie immer werden in der Vollkaskoversicherung keine reinen Reifenschäden mit abgesichert. Ein ganz großes Thema ist jedoch Trunkenheit am Steuer. Im Falle von Alkohol am Steuer mit anschließendem Schaden sind Versicherer rechtlich dazu in der Lage die Leistung zu kürzen. Das bedeutet der Versicherungsnehmer sollte sich vorher genau überlegen ob er sich nach drei Flaschen Bier hinter das Lenkrad setzt.

Doch die Vollkaskoversicherung hat auch viele Vergünstigungen zu bieten und das wichtigste Schlüsselwort dabei heißt, Rabatte. Rabatte gibt es in der Vollkaskoversicherung für scheinbar alle wichtigen und unwichtigen Dinge. Grundsätzlich gibt vom bekannten Garagenrabatt bis zum scheinbar völlig abwegigen Bahncard-Rabatt viele verschiedene Vergünstigungen, von denen der Versicherungsnehmer in vielen Fällen profitieren kann. Wer dabei eine bestimmte Zahl an Rabatten sammeln kann, erhält in vielen Fällen eine deutlich günstigere Versicherung als eine vergleichbare Teilkaskoversicherung. Dieses Phänomen existiert seit der Kaskoreform, die vor einigen Jahren durchgeführt wurde. Aus diesem Grund lohnt es sich immer, Vollkasko und Teilkasko gegenüberzustellen. Schließlich erhalten Kunden mit der Vollkaskoversicherung deutlich mehr Leistung als mit der Teilkaskoversicherung.

Was den Bedarf selbst angeht, ist für ein Neuwagen und Jahreswagen immer Vollkaskoversicherung angesagt. Wer für seinen Gebrauchtwagen auch eine umfassende Versicherung abschließen möchte, sollte sich die Angebote zum Thema Gebrauchtwagenkasko näher ansehen. Schließlich ist die Kfz-Haftpflichtversicherung auch bei einer Vielzahl von Gebrauchtwagen nicht ausreichend.

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Klassiker der Automobilgeschichte

Kaum ein Auto ist so bekannt wie der VW-Käfer. Der Vater aller Kleinwagen dürfte der BMC Mini sein. Mehr als 40 Jahre lange wurde das Modell gefertigt und diente vielen kompakten Autos als Vorbild. Markant waren vor allem die Konstruktion, die äußerst raumsparend ausfiel und ein relativ großer Radstand.

Auch aus Frankreich kamen einige Fahrzeuge, die das Straßenbild Europas prägten, darunter auch der Renault R4, der im Jahr 1961 vorgestellt wurde. Bei dem Fünftürer handelte es sich um ein Fahrzeug mit entnehmbarer Rückbank und einer großzügigen Heckklappe. Insgesamt 31 Jahre wurde der Franzose gefertigt und verkaufte sich insgesamt acht Millionen mal.

Zurück in Rüsselsheim baute man ab 1936 den Opel Kadett, der zu dieser Zeit das beliebteste Auto Deutschlands war. Im Laufe der Zeit wurden neuere Auflagen des Fahrzeugs produziert und auch wenn das Auto schließlich in Sachen Beliebtheitsgrad vom VW-Käfer überholt wurde, gehört er sicherlich zu den wichtigsten Autos der Automobilgeschichte.

Nichts wird in der Öffentlichkeit in einem solchen Maße mit der ehemaligen DDR verbunden wie der Trabant. Der Trabant 601 wurde im Jahr 1957 zum ersten Mal gefertigt und legte dann schließlich eine über 30-jährige Karriere hin. In diesem Zeitraum wurden insgesamt drei Millionen Fahrzeuge in der ehemaligen DDR verkauft. Der Hersteller des Trabbis war Sachsenring, der die neuen Auflagen des Modells über Jahre hinweg mit verschiedenen Neurungen ausstattete.

Mit dem Citroen 2CV fertigten die Franzosen ein Auto, das hauptsächlich als Studentenauto bekannt wurde. Der Grund für den Spitznamen Ente liegt weniger an der Form sondern geht vielmehr auf die Geschichte vom hässlichen Entlein zurück. Statt auf teure Extras zu setzen, speckte Citroen so viel wie möglich ab und konnte somit große Erfolge erzielen. Denn hier galt das Prinzip: Weniger ist mehr. In insgesamt 40 Baujahren wurden vier Millionen Exemplare an glückliche Autofahrer verkauft.

Das Ford Model T leitet die Massenmotorisierung in den Vereinigten Staaten von Amerika ein. Ford setzte dabei erstmals auf eine Fließbandproduktion und wollte ein Auto schaffen, das auf jeglichen „Schnickschnack“ verzichtete und einfach nur seinen Zweck erfüllte. Die „Tin Lizzy“ konnte sich dann schließlich ein durchschnittlicher amerikanischer Arbeitnehmer nach drei Monatsgehältern leisten.

Ein Dauerbrenner ist der VW Golf, den man als einen extrem erfolgreichen Kleinwagen bezeichnen könnte. Der Golf war der logische und konsequente Nachfolger des VW-Käfers. Auch heute noch werden neue Auflagen des Modells in den Werken in Wolfsburg gefertigt. Das Fahrzeug befindet sich mittlerweile in der sechsten Generation und wurde insgesamt 27 Millionen Mal gefertigt. Damit ist das Modell der erfolgreichste von Volkswagen aller Zeiten.

Den Volkswage Typ 1 dürfte man als den Helden des Alltags schlechthin bezeichnen. Das Fahrzeug ist besser bekannt unter dem Namen Käfer und kann als Prototyp des Volkswagens bezeichnet werden. Insgesamt wurden 21,5 Mio. Exemplare gefertigt und auch heute noch gehört die Marke Volkswagen und der Käfer unverwechselbar zusammen. Der Klassiker brachte es auf eine Lebensdauer von über 60 Jahren. Schließlich ging die letzte Auflage im Jahr 2003 vom Band. Durch sein individuelles Design und seiner einfachen Qualität lernten mehrere Generationen das Fahrzeug zu schätzen.

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Schräge Autos

Schräge Autos bestimmten in der Vergangenheit oftmals das Straßenbild. Dabei gibt es kaum ein Auto, das nicht ein ungewöhnliches Design hat. Doch im Vergleich zu den Klassikern von Golf bis Yaris sind die folgenden Autos in der Tat sehr ungewöhnlich.

Obwohl Chevrolet für einige der schönsten Fahrzeuge bekannt ist, konnte der amerikanische Hersteller mit dem Corvair kaum jemanden beeindrucken. Bekanntheit erlangte das Modell kurzfristig als der Anwalt Ralph Nader das Fahrzeug in seinem Buch „Unsafe at any speed“ kritisierte. Das Modell sollte in Konkurrenz zum Käfer laufen, beeindruckt heute jedoch niemand mehr.

Eine eher traurige Koproduktion lieferten Nissan und Alfa Romeo ab. Der Alfa Arna kann sicherlich nicht durch sein Design überzeugen. Das einzige was sich aus dem Auto noch herauslesen lässt, ist die Tatsache wie nahe dem Konkurs der Alfa Romeo Konzern in den 80er Jahren war.

Der AMC Gremlin macht seinem Namen alle Ehre – oder eben Unehre. AMC wagte einfach den Versuch und wollte mit den kompakten Fahrzeugen mithalten indem man selbst einen Kleinwagen fertigte. Sicherlich ist dies keine schlechte Idee, doch alleine mit den Proportionen haben sich die Hersteller völlig vertan.

Billig was das Motto beim Yugo 65 Cabrio. Als Fiat das Modell 127 vorstellte, konnte noch niemand ahnen, dass der Yugo Cabrio alle Grenzen sprengen würde. Sicherlich handelt es sich dabei um ein praktisches Auto, doch das Design dürfte so ziemlich alle Grenzen sprengen.

Mit dem Edsel wollte Ford Ende der 1950er Jahre noch einmal voll durchstarten. Auf den ersten Blick macht das Fahrzeug einen großen und weiträumigen Eindruck. Doch vielen Kunden gefiel das Design nicht und auch die Technik erwies sich als völlig unzuverlässig. Der große Aufwand wurde also nicht belohnt und schließlich starb der Edsel einen einsamen Tod.

Auch die deutschen Hersteller gaben sich bei den schlechtesten Autos aller Zeiten die Blöße. Grundsätzlich fertigt Maybach schöne Limousinen an doch mit dem Modell 62 S konnte der Hersteller lediglich ein Auto in Luxus-Taxi-Optik herausbringen. Hin und wieder wird das Fahrzeug auch als protzige S-Klasse bezeichnet. Ob der Preis von 500.000 Euro gerechtfertigt ist? Wer einen kompakten Rolls Royce haben möchte.

Einige Jahre weiter zurück gelangt man unweigerlich zum VW 411, der einen relativ schiefen Eindruck macht. Im Volksmund wird der Typ 4 Nasenbär genannt und ist mit einem Heckmotor ausgestattet. Als schließlich der Passat im Jahre 1973 eingeführt wurde, entschied man sich, auf den Frontantrieb und den Frontmotor umzusteigen.

Wer sich den AWS Shopper ansieht, wird auf den ersten Blick nicht genau definieren können, ob das Fahrzeug nun aus Pappe mit Klebeband oder tatsächlich aus festem Material gefertigt ist. Wer sich dazu entscheidet, kann seinen ganzen Haushalt in einem Auto verarbeiten und erhält wohl ein Modell, das ziemlich nah an den AWS Shopper herankommt. Das Fahrzeug wurde in den 70ern auf den Markt geworfen und brachte es lediglich auf 13,6 PS. Obwohl das Modell nicht mehr als 420 Kilogramm wog, lag die Höchstgeschwindigkeit bei nur 65 km/h.

Abschließend sollte man noch einen Blick auf ein Modell von Fiat werfen, das es wohl in den Top Listen der peinlichsten Fahrzeuge auf einen Podestplatz schafft. Der Fiat Multipla ist wohl der Inbegriff der unausgewogenen Proportionen. Grundsätzlich ist der Ansatz nicht verkehrt, denn auf den vorderen Sitzen können insgesamt drei Personen sitzen. Für ein Auto dieser Größe sicherlich eine Leistung. Dass es das Modell auf Grund seiner Optik ins Museum of Modern Art in New York geschafft hat, dürfte wohl alle offenen Fragen beantworten.

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Silvester und die Kfz Versicherung

Jedes Jahr häufen sich gerade an Sylvester die Autounfälle unter jungen Leuten, insbesondere unter Männern zwischen 18 und 25. Dabei sollte sich gerade diese Altersgruppe nicht selbst überschätzen und von der Fahrt mit dem Auto bei zu viel Promille absehen. Schließlich ist kein Versicherer bereit, bei Alkohol am Steuer einen Schaden zu übernehmen.

Trinken, knallen, Autofahren? So stellen sich viele Autofahrer ihr perfektes Sylvester vor. Dass sich jedes Jahr hunderte Autofahrer überschätzen und auf Grund von Trunkenheit am Steuer in den Tod rasen, verdrängen viele Partylöwen zur Jahreswende. Kein Wunder, denn oftmals fließt der Alkohol in Strömen und wenn es dann auf den Weg nach Hause geht, sind sich viele Männer sehr sicher über ihre Fahrkünste. Damit die nächste Fahrt nicht im Straßengraben endet, sollten Autofahrer gerade an Sylvester einige wichtige Dinge im Hinblick auf den Straßenverkehr, die Verkehrssicherheit und insbesondere der Kfz-Versicherung beachten.

Grundsätzlich sollte man sich an Sylvester wohl fühlen und das neue Jahr begrüßen. Wer dabei einen über den Durst trinken möchte, sollte entweder nach Hause laufen oder vor Ort übernachten. Was sich für viele Partylöwen im nüchternen Zustand wie ein sinnvoller Tipp liest, können viele in der Praxis nur schwer umsetzen. In vielen Fällen überschätzen sie sich selbst und möchten nicht nur sich, sondern auch ihre Freunde nach Hause fahren.

Wer sich mit mehr als 0,5 Promille hinter das Steuer setzt gefährdet jedoch nicht nur sich selbst sondern auch andere. Damit sind nicht nur die Fahrzeuginsassen gemeint sondern alle anderen, die an Sylvester unterwegs sind, denn viele stellen sich zu Sylvester auf die Straßen um dort die Raketen anzuzünden und Böller loszulassen. Auf Grund dieser Tatsache sollten Autofahrer gerade um Mitternacht und einige Stunden danach besonders vorsichtig sein. Schließlich handelt es sich oftmals bei anderen um Leute, die schon leicht bis schwer angetrunken sind. Aus diesem Grund sollte man auch auf diese Rücksicht nehmen.

Nicht nur im Hinblick auf das Leben anderer, sondern insbesondere auch im Hinblick auf den Versicherungsschutz, sollten sich Versicherungsnehmer darüber im Klaren sein, dass der Versicherer im Falle von Alkohol und Drogen hinter dem Steuer berechtigt ist, die Leistung im Schadensfall zu kürzen.

Angenommen ein Partygast setzt sich mit über 1 Promille hinter das Steuer, startet den Wagen und verursacht einen Auffahrunfall, wird die Kfz-Haftpflichtversicherung höchstens einen Teil des verursachten Schadens übernehmen. In der Regel wird die Kfz-Haftpflicht des Täters den Schaden regulieren und die Kosten übernehmen. Diese Kosten wird der Versicherer von seinem Kunden jedoch zurückfordern.

Grundsätzlich sollten sich Autofahrer dieser Tatsache bewusst sein, denn die Versicherung zahlt zwar bei grober Fahrlässigkeit, doch Alkohol und Drogen fallen bei keinem Versicherer in den Bereich grobe Fahrlässigkeit. Dass Drogen und Alkohol aus dem Versicherungsvertrag ausgeschlossen sind, wird auch meist groß und deutlich auf den Webseiten der Versicherer bekanntgegeben.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass es besser ist an Sylvester den Bus zu nehmen oder zu laufen. Wer schon mindestens ein Glas Alkohol getrunken hat und sich selbst und andere nicht in Gefahr bringen möchte, sollte grundsätzlich auf Das Auto verzichten und sich nicht zu sehr selbst überschätzen.

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Die wichtigsten Verhaltensregeln bei Parkplatzschäden

Wenn es einmal kracht, muss es gar kein großer Schaden sein. Auch bei Parkplatzschäden sollte sich der Verursacher ruhig verhalten und abwarten, bis der Besitzer des beschädigten Fahrzeugs auftaucht. Erst nach einer halben Stunde sollte man die Polizei benachrichtigen. Unerlaubtes Entfernen bedeutet auch bei kleinen Kratzern im Lack Unfallflucht.

Es könnte alles so einfach sein. Man steigt ins Auto, geht einkaufen, lädt die Waren in den Kofferraum und schon kracht es. Leider kommt es auf Parkplätzen immer wieder zu Schäden. Sei es ein kleiner Kratzer oder eine große Beule, das die ganze Karosserie verformt. Um eines Vorwegzunehmen: Auf dem Parkplatz handelt es sich auch im einen Schaden. Nur weil das Fahrzeug nicht in Bewegung ist, heißt es nicht, dass sich die „Übeltäter“ unerlaubt vom Unfallort entfernen sollten. Um mit der Situation richtig umzugehen, sollten sich Autofahrer einige der wichtigsten „Überlebenstipps“ zum Thema Parkplatzschäden ansehen.

Wer einen Unfall auf dem Parkplatz verursacht und das der Halter des Beschädigten Fahrzeugs ist nirgends aufzufinden, sollte man möglichst Ruhe bewahren. Zunächst sollte man laut Gesetzbuch eine angemessene Zeit warten. Als angemessen gilt in diesem Fall mindestens 30 Minuten. Spätestens wenn diese Zeit abgelaufen ist, sollten sich Autofahrer nach der Person umschauen. Wenn es ein Supermarkt-Parkplatz ist, kann man die Person mit dem Kennzeichen an der Information ausrufen. Bringt auch dieser Weg keinen Erfolg, sollte man eine Notiz an der Windschutzscheibe des Autos anbringen und die Polizei benachrichtigen. Schließlich können Notizzettel durch Wind und Wetter beschädigt und zerstört werden.

Wenn ein Einkaufswagen in ein Auto rollt kommt es ganz darauf an, wer dafür verantwortlich ist. Wenn das Auto des Einkaufswagen-Fahrers sich selbstständig macht und so den Einkaufswagen in Bewegung setzt, zahlt die Kfz-Haftpflichtversicherung. Ist der Autofahrer selbst unachtsam und lässt den Einkaufswagen in ein anderes Auto rollen, zahlt die Privathaftpflicht des Einkäufers. Sollte es sich um einen herrenlosen Einkaufswagen handelt, haftet die Versicherung des Supermarktbetreibers. Bei der Haftung und Kindern hängt es maßgeblich davon ab, wie alt die Kinder sind und ob die Eltern ihre Aufsichtspflicht verletzt haben.

Grundsätzlich sollten sich Autofahrer an die Richtlinien halten, die für solche Fälle vorgegeben sind. Auch wenn der Autofahrer beim Aussteigen einen leichten Kratzer in den Lack haut. Wer sich nach einer solchen Aktion vom Unfallort entfernt, begeht Fahrerflucht. Auch dann, wenn er sich lediglich eine Zigarette kaufen geht. Besser ist es mindestens eine halbe Stunde auf den Autofahrer zu warten und nach Ende dieser Zeit die Polizei benachrichtigen, falls sich niemand gemeldet hat.

Beim Thema Unfallflucht sollten Autofahrer nicht zu harmlos umgehen. In der Vergangenheit gab es schon viele Fälle in denen eine Flucht nicht beabsichtigt war, die aber trotzdem zu einer Geldstrafe führte. In besonders schwerwiegenden Fällen hat der Gesetzgeber zusätzlich die Möglichkeit eine Mehrjährige Freiheitsstrafe auszusprechen.

Insgesamt kann man also sagen, dass sich auch bei Parkplatzschäden Ehrlichkeit lohnt. In der Regel kommen beide Parteien ohne größere Probleme zu einer Lösung. Gerade bei Parkplatzschäden handelt es sich weniger um große Zerstörungen der Karosserie und irreparable Totalschäden. Damit der Schaden problemlos reguliert werden kann, sollten „Täter“ den Schaden der Kfz-Haftpflicht melden.

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Kriterien die beim Wechsel 2011 eine Rolle spielen

Der Sommer ist vorbei, der Herbst legt sich wieder über das Land und im übernächsten Monat werden die Kfz Versicherung wieder fleißig durchgewechselt. Die Neueinteilung der Typenklassen vor einigen Tagen hat schon Auskunft darüber gegeben, was im nächsten Jahr zu erwarten ist – nämlich nicht viel. Die meisten Fahrzeugtypen bleiben in ihrer Schadenfreiheitsklasse. Das bedeutet für die meisten Autofahrer verändert sich nichts. Lediglich der Opel Astra konnte einige Plätze gut machen und wird den Geldbeutel der Versicherungsnehmer erleichtern. Eigentlich sind es jedoch ganz andere Kriterien die eine gewichtige Rolle spielen.

Grundsätzlich sollten Versicherungsnehmer erst vor der eigenen Haustür fegen. Das bedeutet im Klartext, dass die Schadenfreiheitsklasse mit die größte Rolle bei der Berechnung des Versicherungstarifes spielt. Dabei spielt es auch keine Rolle um welchen Versicherer es sich handelt, denn die Schadenfreiheitsklasse nimmt der Versicherungsnehmer von einem Anbieter zum nächsten mit. Dieser Tatsache sind sich viele Versicherungsnehmer gar nicht wirklich bewusst denn einige Verbraucher wechseln ohne nachzudenken ihre Versicherung in der Hoffnung, dass der neue Anbieter nichts von der Schadenfreiheitsklasse mitbekommt. Auch wenn sich der Verbraucher zu einem Schwindel hinreißen lässt; der Versicherer ist mit Hilfe der Malusdatei bestens über das Fahrverhalten des Versicherungsnehmers informiert. Ein wirklicher Schwindel lohnt sich also auch bei der Autoversicherung nicht.

Beim Thema Vollkaskoversicherung spielen viele Kriterien eine Rolle denn hier beginnt meist auch die Möglichkeit für Versicherungsnehmer an Vergünstigungen teilzuhaben und Rabatte abzuräumen. Diese Vergünstigungen fangen beim Garagenrabatt an und hören bei scheinbar abwegigen Vergünstigungen wie dem Bahncard-Rabatt wieder auf. Gerade beim Bahncard-Rabatt macht diese Vergünstigung keinen Sinn. Doch wer eine Bahncard hat, steigt eher mal auf Bus und Bahn um und verzichtet öfter auf das Auto.

Wie bereits erwähnt, wurden vor einigen Jahren die neuen Typklasse berechnet. Doch auch die Regionalklassen spielen bei der Berechnung der Versicherungstarife eine große Rolle. Schließlich können Versicherungsnehmer mit Hilfe der Regionalklassen erfahren wie “gefährdert” ihr Gebiet ist. Was das letztendlich heißt, können Versicherungsnehmer an den neusten Statistiken erkennen. In der Regel sind die Großstädte negativer gewertet als die ländlichen Regionen. Dies liegt schlicht und einfach daran, dass die Unfallquote in den Großstädten deutlich höher ist als auf dem Land.

Abschließend gibt es einige Möglichkeiten wie sich Versicherunsgnehmer ihre günstige Schadenfreiheitsklasse erhalten können. Schließlich heißt es nicht bei jedem Schaden, Auf Wiedersehen zum günstigen Rabatt. Eine ganz einfach Möglichkeit ist es, den Schaden überhaupt nicht über den Versicherer regulieren zu lassen. Denn grundsätzlich gilt: Wer selber zahlt, spart langfristig. Wer sich nur alle paar Jahre einen Schaden erlaubt und diesen Schaden dann selbst bezahlt, steigt schneller in der Schadenfreiheitsklasse auf.

Es gibt jedoch weitaus günstigere Möglichkeiten um schnell in der Schadenfreiheitsklasse aufzusteigen. Dazu gehört sicherlich der Rabattretter, den es ab einer bestimmten Schadenfreiheitsklasse gratis dazugibt. Wer noch nicht allzulange Auto fährt, kann sich auch mit dem Rabattschutz absichern. Mit beiden Zusatzleistungen können sich Autofahrer mindestens eine Schadensmeldung pro Jahr erlauben, ohne im Folgejahr heruntergestuft zu werden.

Diese und andere Kriterien sollten Versicherungsnehmer im Blick haben, wenn sie in diesem Jahr die Kündigung bei ihrem bisherigen Versicherer einreichen und einen neuen Vertrag unterschreiben.

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Neues Jahr, neues Glück

Auch dieses Jahr wird die Kfz Versicherung wieder kräftig durchgewechselt. Verträge werden gekündigt, neue Papiere werden unterschreiben und am Ende ändern nur wenige Versicherungsnehmer etwas an ihrer Assekuranz. Das muss nicht sein, denn auch teure Beiträge lassen sich in der Autoversicherung vermeiden. Dabei handelt es sich oftmals weniger um zu hohe Tarife sondern vielmehr um Tarife, die nicht richtig strukturiert und genutzt werden. Zwei Autofahrer in der gleichen Situation können mit demselben Auto, demselben Tarif beim selben Versicherer völlig unterschiedliche Beiträge zahlen. Es ist also höchste Zeit sich einmal anzusehen, auf welche Kriterien es in der neuen Autoversicherung ankommt.

Grundsätzlich können die Autofahrer punkten, die einen hohen Eigenbeitrag bzw. eine hohe Selbstbeteiligung vereinbaren. Für viele Versicherungsnehmer mag dies selbstverständlich sein, doch leider fahren immer noch viele Versicherungsnehmer durch die Welt, die sich, was die Reparatur angeht, bei einem Schaden sehr zurückhalten. Sicherlich ist dies auf dem ersten Blick verständlich, denn warum würde man jeden Monat bzw. jedes Jahr seine Beiträge zahlen müssen um dann auch noch im Schadensfall tief in die Tasche zu greifen.

Es gibt einige gute Gründe warum Versicherte im Schadensfall die Selbstbeteiligung erhöhen sollten. Grundsätzlich können Versicherungsnehmer kurzfristig kaum Geld sparen. Doch je länger sich Autofahrer keinen Fehler erlauben und je länger sie sich in einer günstigen Schadenfreiheitsklasse befinden und die Leiter aufsteigen, desto länger können sie auch an ihrem Beitrag sparen. Schließlich zahlen Kunden mit einer hohen Selbstbeteiligung im Schadensfall deutlich niedrigere Beiträge für ihre Kfz Versicherung. Doch wer keinen Schaden zu begleichen hat, zahlt keinen Eigenbeitrag. Wer es also schaffen kann, über einen langen Zeitraum schadenfrei zu bleiben, spart auch in seiner Kfz-Versicherung.

Wer keine hohe Selbstbeteiligung im Schadensfall vereinbart hat und trotzdem im Folgejahr nicht zurückgestuft werden möchte, sollte sich ganz einfach für die Übernahme der Reparaturkosten entscheiden, denn grundsätzlich steht fest: Wer den Schaden selbst bezahlt, muss nicht mit einer Rückstufung in der Schadenfreiheitsklasse rechnen. Diesen Schritt können sich Autofahrer genau und lange überlegen, denn im Schadenfall tritt die Autoversicherung in jedem Fall in Vorlage. Sollte sich der Versicherungsnehmer innerhalb von sechs Monaten dazu entschieden haben den Schaden doch zu bezahlen, kann er dies trotzdem tun.

Statt auf die Haftpflichtversicherung oder Teilkaskoversicherung sollten Versicherte auf die Vollkaskoversicherung setzen. Was bei einem Neuwagen Pflicht ist, sollten sich Versicherungsnehmer auch bei einem Gebrauchtwagen oder einem Jahreswagen näher ansehen. Schließlich ist die Vollkaskoversicherung nicht immer und überall teurer als die Teilkaskoversicherung. Das liegt einfach daran, dass Versicherungsnehmer in ihrer Vollkaskoversicherung verschiedene Rabatte erhalten. Diese Rabatte sind jedoch für die Teilkaskoversicherung nicht vorgesehen. So kann es immer mal wieder passieren, dass der Tarif der Vollkaskoversicherung günstiger ist als die Kosten für die Teilkasko.

Langfristig günstige Beiträge erhalten Kunden also mit der Erhöhung des Eigenbeitrages und mit dem Abschluss einer Vollkaskoversicherung. Gerade in der Vollkasko bekommen Autofahrer die Möglichkeit für viele Bereiche des Autofahrens verschiedene Rabatte zu bekommen. So passiert es vielen Versicherungsnehmern, dass der Tarif für die Vollkasko günstiger ausfällt als die Teilkasko.

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Beim Wechsel 2011 alles richtig machen

Wer dieses Jahr alles richtig macht, spart hunderte Euro. Würden alle Versicherungsnehmer mit dieser Prämisse ihren Versicherungsvertrag kündigen und bei einem neuen Autoversicherer unterschreiben, wäre der Andrang wohl groß. Doch ein Wechsel ist nicht nur eine Möglichkeit zum sparen sondern auch mit bürokratischem Aufwand verbunden. Dabei gibt es einige einfache Regeln an die sich Verbraucher halten sollten.

In einigen Wochen wechseln tausende Versicherungsnehmer ihre Kfz Versicherung. Kein Wunder, denn mit einem geschickten Wechsel können Verbraucher oftmals hunderte Euro sparen, die sich für den Versicherungsnehmer in jedem Fall auszahlen. Bei vielen Versicherern kann man nicht nur langfristig sondern auch kurzfristig sparen.

Zunächst sollten sich Versicherungsnehmer an einen Kfz Versicherungsvergleich wenden. Sicherlich hat der Versicherungsvertreter einige gute Angebote parat, doch das Ziel sollte es eigentlich sein in einem Vergleich die günstigsten Anbieter zu finden und dort auch die passende Versicherung abzuschließen. Den Abschluss einer Online-Versicherung sollten sich Verbraucher gut überlegen, denn bei einem Vertragsabschluss im Internet können Verbraucher den günstigen Internet-Rabatt abräumen. Daneben gibt es aber noch weitere Dinge die Verbraucher bei einem Wechsel unbedingt beachten sollten.

Zum einen sollten Autofahrer die Fristen beachten. Wie bei der Lebensversicherung oder der privaten Haftpflichtversicherung, läuft auch bei der Autoversicherung alles über Fristen. Sowohl bei der Schadensmeldung, als auch bei der Kündigungsfrist gibt es also Zeiträume an die sich der Verbraucher halten sollte. Bei einer Kündigung der Kfz Versicherung ist der 30. November der Stichtag für alle Versicherungsnehmer. Bis zu diesem Termin müssen sie bei ihrem Versicherer die Kündigung per Fax oder Post eingereicht haben damit ein Wechsel möglich ist.

Damit Verbraucher in einen günstigen Tarif gleiten und keine Übergangsprobleme haben, sollten sie bei ihrer neuen Versicherung auf einige wichtige Dinge achten und bestimmte Kriterien nicht außer Acht lassen. Dazu gehört beispielsweise eine Vollkaskoversicherung für einen Neuwagen oder einen Jahreswagen. Grundsätzlich kann man nämlich sagen, je wertvoller das Auto und je weniger Jahre das Fahrzeug bisher auf dem Buckel hat, desto umfangreicher sollte der Versicherungsschutz sein. Ist das Auto nur noch 2.000 Euro wert und hat bereits über 200.000 Kilometer, ist eine Kfz-Haftpflichtversicherung bzw. eine Gebrauchtwagenkasko in der Regel völlig ausreichend. Bei größeren Fahrzeugen und bei Oberklasse-Autos sollten Versicherungsnehmer auf einen ausreichenden Schutz, sprich Haftpflicht plus Vollkaskoversicherung, abschließen.

Wer bei einem Schaden keine größeren Probleme mit der Regulierung haben möchte, sollte den Werkstatt-Tarif auswählen, der nicht nur viel Arbeit im Schadensfall spart sondern auch besonders günstig ist. Schließlich kann der Versicherungsnehmer bei den meisten Anbietern bis zu 50% am Versicherungstarif sparen, wenn er sich dazu entscheidet das Fahrzeug mit dem Werkstatt-Tarif auszustatten.

Dabei gibt es grundsätzlich keinen Haken, denn der Versicherungsnehmer profitiert im Schadenfall von dem Service der Kfz-Werkstatt. Zu den Leistungen gehört beispielsweise das Abholen des Fahrzeugs, die Reparatur mit Originalersatzteilen, fünf Jahre Garantie und eine kostenlose Wäsche von innen und außen. Nach der Reparatur erhält der Kunde das Auto in einem hervorragenden Zustand wieder zurück und bekommt für die Übergangszeit einen Leihwagen.

Letztendlich sind das nur einige wenige Regeln, die der Versicherungsnehmer bei einem Wechsel beachten muss. Grundsätzlich sind es die Fristen, an die sich ein Versicherungsnehmer bei einem Wechsel halten muss. Dabei sollte es das Ziel sein, eine günstigere Autoversicherung abzuschließen.

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Platz 1 im Kfz Versicherungsvergleich
Platz 2 im Kfz Versicherungsvergleich
Platz 3 im Kfz Versicherungsvergleich

Im Test: Insgesamt 76 Kfz Versicherungen, davon 3 ausgezeichnet mit "sehr gut"