Archiv Juni 2011
Die Vorteile der Kfz-Versicherung
Die Kfz Versicherung gliedert sich in die Haftpflichtversicherung und Kaskoversicherung. Versicherungsnehmer haben zusätzlich die Möglichkeit ihren Versicherungsschutz mit Premium-Tarifen auszubauen. Die Extra-Leistungen wie z.B. der Schutzbrief oder die Insassunfallversicherung runden das Angebot der Versicherer zum Thema Kfz Versicherung ab.
Die Kfz Versicherung gibt es in Deutschland bereits für weniger als 10 Euro im Monat im Kasko-Schutz. Während die Kaskoversicherung den Kunden einen umfangreichen Schutz zu bieten hat, ist die Kfz Haftpflichtversicherung für jedes Fahrzeug, das in Deutschland zugelassen werden soll, Pflicht. Die Kfz-Haftpflichtversicherung sichert den Versicherungsnehmer vor Schadenersatzansprüchen Dritter im Rahmen einer Versicherungssumme von bis zu 100 Mio. Euro. Die gesetzlich vorgeschrieben Mindestsumme für Personenschäden in Höhe von 7,5 Mio. Euro erfüllen die Versicherer. Die meisten Versicherungsgesellschaften gehen sogar noch weiter und erweitern den Schutz auf bis zu 15 Mio. Euro pro Person. Die Deckungssumme der Kfz Haftpflichtversicherung sichert zudem auch noch Sachschäden ab. Optionale Ergänzungen der Kfz Haftpflicht sind in der Regel Rabattretter und Rabattschutz. Den Rabattretter gibt es Versicherungsnehmer, die bis in die Schadenfreiheitklasse 25 aufgestiegen sind kostenlos dazu. Bei einigen Versicherern gibt es diese Zusatzleistung bereits mit der Schadenfreiheitsklasse 20. Die Mallorca-Police ergänzt den Versicherungsschutz der Kfz Haftpflichtversicherung.
Die Teilkaskoversicherung erweitert den Kfz-Haftpflicht-Schutz auf Schäden, die am Fahrzeug des Versicherungsnehmers durch den Einfluss von Naturgewalten und Tieren entstehen. Zu den gängigsten Leistungen zählt die Absicherung durch Brandschäden, Sturmschäden, Hagel, Lawinen, Muren, Dachlawinen und Überschwemmung. Tierbisse (z.B. durch Mader) werden in der Regel bis zu einer festgelegten Summe versichert. Zusammenstöße mit Tieren wird in der Regel auf Haarwild eingeschränkt, in den Premium-Tarifen der Kfz-Versicherung erhalten Kunden für wenig Geld den vollen Versicherungsschutz bei Zusammenstoß mit Tieren aller Art. Dabei sind nicht nur Hirsche oder Kühe eingeschlossen sondern beispielsweise auch Vögel. Auch die Innenausstattung ist in der Regel bis zu einer Höchstgrenze mitversichert. Die Neuwertentschädigung ist eine weitere wertvolle Zusatzleistung der Kfz-Teilkaskoversicherung, die sich in den meisten Fällen und gerade bei Totalschäden oder bei Diebstahl auszahlt. Der Zeitraum für die Neuwertentschädigung hängt vom Versicherer ab und beträgt in Premium-Tarifen bis zu 24 Monate. In der Regel ist die Laufzeit für Diebstähle deutlich kürzer als bei Totalschäden.
Die Vollkaskoversicherung bietet dem Versicherungsnehmer einen noch umfangereicheren Schutz. Die Vollkaskoversicherung sollte grundsätzlich bei allen Neuwagen ausgewählt werden. Die Vollkaskoversicherung sichert den Versicherungsnehmer vor allen Schäden ab, die beispielsweise durch Vandalismus oder aber auch durch grobe Fahrlässigkeit entstehen. Auch bei Fahrerflucht zahlt die Vollkaskoversicherung. Die Vollkaskoversicherung enthält auch grundsätzlich immer alle Leistungen der Teilkaskoversicherung.
Wer möchte hat bei den meisten Versicherern die Möglichkeit optionale Zusatzleistungen zum bestehenden Versicherungsschutz hinzuzu buchen. Optionale Zusatzleistungen sind beispielsweise der Schutzbrief oder die Rechtsschutzversicherung im Bereich Verkehrsrechtsschutz. Eine Insassenunfallversicherung sowie der Auslandschadenschutz runden das Angebot der meisten Versicherer im Bereich Kfz Versicherung ab.
Abschließend kann gesagt werden, dass Kunden den Tarif mit einem Eigenbeitrag deutlich beeinflussen können. Einen Eigenbeitrag können die Kunden bei den meisten Versicherern bereits ab 150 Euro leisten. Gerade bei Glasschäden zahlt sich der Eigenbeitrag aus. Sollte der Versicherungsnehmer einen Schaden melden und diesen aber selbst bezahlen, erfolgt im Folgejahr keine Rückstufung in eine höhere Schadenfreiheitsklasse. Der Versicherungsnehmer kann seinen Schutz als behalten.
ausGünstig abgesichert bei Sturmschäden
Bei Sturmschäden ist oftmals nicht klar welche Versicherung welche Leistungen abdeckt. Bei Schäden am Kraftfahrzeug kommt in der Regel die Kaskoversicherung für Reparatur auf. Bei Schäden an der Außenfassade des Gebäudes kommt die Wohngebäudeversicherung auf und bei Schäden am Hausrat bzw. an Glasschäden kommt die Hausrat- bzw. Glasversicherung auf.
Wenn Stürme über die Region ziehen, fragen sich viele Versicherungsnehmer, Hausbesitzer und Autofahrer, welche Versicherung welche Bereiche des täglichen Lebens abdecken. Wann springt die Wohngebäudeversicherung ein? Was leistet die Kfz Versicherung bei Sturmschäden? Wozu habe ich eigentlich eine Hausratversicherung? Um diese und weitere wichtige Fragen zu beantworten, lohnt es sich, die einzelnen Versicherungsverträge auf Herz und Nieren zu prüfen. Bei Fragen kann man den eigenen Versicherer anrufen oder sich auf der Webseite des Anbieters über den Deckungsbereich der einzelnen Versicherungen zu informieren. Grundsätzlich hilft es zu wissen, dass man bei einem Schaden schnell reagieren sollte und einen Antrag mit Beweisfotos und Schadenmeldungen dem Versicherer zuschicken.
Bei Schäden am Fahrzeug kommt grundsätzlich die Kaskoversicherung für Reparatur auf. Im Rahmen der Teilkaskoversicherung werden Schäden durch Überschwemmung, Blitz, Brand und Hagel abgesichert. Sollte der Versicherungsnehmer die Vollkaskoversicherung ausgewählt haben, schließt das auch die Deckung der groben Fahrlässigkeit ein. Das bedeutet, auch wenn der Versicherte einen Schaden hätte vorausahnen können, zahlt die Versicherung und dem Kunden droht keine Leistungskürzung. Die Kfz Haftpflichtversicherung hingegen ist für Sturmschäden nicht ausreichend, da die gesetzlich vorgeschrieben Pflichtversicherung nur Schäden abdeckt, die der Versicherer mit seinem Fahrzeug anrichtet. Sollte es also zu einer Überschwemmung kommen und das Wasser zieht das Auto des Versicherungsnehmers mit und beschädigt dabei Türen und Fenster eines anderen Grundstücks, kommt die Kfz Haftpflichtversicherung für den Schadenersatz auf.
Bei Schäden am Haus ist es entweder die Wohngebäudeversicherung oder Hausratversicherung auf die sich der Versicherungsnehmer verlassen kann. Beide Versicherungen zahlen sich gerade bei Besitzern von Immobilien aus. Um gegen Elementarschäden ausreichend abgesichert zu sein, müssen Versicherungsnehmer eine zusätzliche Versicherung gegen Elementarschäden abschließen. Dazu gehört beispielsweise Schäden durch Überspannung und durch Überschwemmung. Gerade in Gebieten in denen die Überschwemmungsgefahr besonders hoch ist, ist der Versicherungsschutz besonders teuer. Doch eine teure Versicherung ist grundsätzlich besser als keine Versicherung.
Sollte ein Scheibe zu Bruch gehen, kommt die Glasversicherung der Hausratversicherung für den Schaden auf. Die Glasversicherung kann entweder im Rahmen einer Hausratversicherung oder als separate Zusatzversicherung abgeschlossen werden. Die Hausratversicherung ist grundsätzlich für alle Hausbesitzer empfehlenswert. Studenten, die nicht mehr als zwei Ikea-Regale besitzen sollten von einer Hausratversicherung absehen. Die Hausratversicherung zahlt grundsätzlich Schäden, die am Hausrat entstehen oder wenn das Eigentum des Versicherungsnehmers entwendet wird. Diese Regelung ist besonders attraktiv, da sie auch im Urlaub gültig ist. Für den Versicherungsnehmer zahlt es sich dann beispielsweise auch aus, wenn das Gepäck gestohlen wird. Dazu müssen Versicherungsnehmer keine zusätzliche Gepäckversicherung für Urlaubsreisen abschließen.
ausNach dem Führerschein in die erste Versicherung
Fahranfänger müssen für eine Kfz-Versicherung in der Regel deutlich höhere Prämien zahlen als Versicherungsnehmer, die sich bereits in einer höheren Schadenfreiheitsklasse befinden. Um jedoch auch in den ersten Jahren mit Führerschein bares Geld zu sparen, sollte man einige Tipps beachten. Dazu gehört beispielsweise die Anmeldung des eigenen Autos als Zweitwagen bei den Eltern.
Mittlerweile ist es bekannt, dass die Prämien für eine Kfz Versicherung gerade nach dem Bestehen der Führerschein Prüfung für Fahranfänger besonders teuer ist. Wer nicht an dem Programm Führerschein mit 17 teilgenommen hat, sieht sich in der Regel mit sehr hohen Prämien konfrontiert. Um aber auch in diesem Alter und mit dieser Schadenfreiheitsklasse gut abgesichert zu sein und dabei auch noch Geld zu sparen, kann man einige einfache Tipps beachten, die sich für junge Fahrer bzw. Versicherungsnehmer immer wieder auszahlen. Gerade wenn es um die Übertragung von Rabatte geht, sind viele Versicherer sehr kulant, sodass junge Fahrer nicht gleich in den ersten Jahren hohe Prämien zahlen müssen.
Grundsätzlich steigen Fahranfänger bei jeder Versicherung in die Schadenfreiheitsklasse 1/2 ein. Das bedeutet, der Versicherungsnehmer zahlt bei dieser Einstufung 230% der Beiträge. Sobald der Versicherte mindestens ein halbes Jahr schadenfrei ist, kann er im folgenden Versicherungsjahr in die Schadenfreiheitsklasse 1 aufsteigen. Dabei halbieren sich die Beiträge fast von 230% auf 140%. In den folgenden Jahren ist es für Versicherungsnehmer schließlich möglich bis in die Schadenfreiheitsklasse 25 aufzusteigen und den Beitragssatz auf weniger als 30% zu senken. Die verschiedenen einzelnen Vertragsbedingungen kann man problemlos auf den Webseiten der einzelnen Versicherer nachlesen. Während 230% der Beiträge recht hohe Kosten für den Versicherungsnehmer bedeuten, gibt es eine Reihe von Möglichkeiten die Kosten zu senken.
Wer sein erstes eigenes Auto hat, sollte sich überlegen das Fahrzeug bei seinen Eltern anzumelden. Wer das eigene Auto als Zweitwagen anmeldet, bekommt bei einer Reihe von Versicherern einen Zweitwagen-Rabatt. Dabei kommen Versicherungsnehmer oftmals auf eine Ersparnis von mehr als 10%. Bei den meisten Versicherern zahlen die Kunden für den zweiten Wagen nur 85% des Beitragssatzes vom ersten Fahrzeug. Wer noch kein eigenes Auto hat, sollte bei der Kfz Versicherung seiner Eltern miteinsteigen. Dabei erhöht sich der Tarif in der Regel doch im Vergleich zu einer eigenen Versicherung sind die Beiträge recht gering.
Eine weitere Möglichkeit um als Fahranfänger bares Geld zu sparen ist über eine Rabattübertragung. Hat einer der Familienmitglieder einen Schadenfreiheitsrabatt und befindet dieser sich mindestens in Schadenfreiheitsklasse 1, hat dieser die Möglichkeit den Schadenfreiheitsrabatt auf ein anderes Familienmitglieder zu übertragen. In diesem Fall verfällt der Rabatt für diese Person, doch der Empfänger kann von wesentlich günstigeren Beiträgen profitieren.
Abschließend sollte man sich als Versicherungsnehmer fragen, ob eine Vollkaskoversicherung oder Teilkaskoversicherung unbedingt notwendig ist. Gerade bei Neuwagen ist eine Kaskoversicherung sinnvoll und notwendig, doch als Fahranfänger mit einer teuren Versicherung können sich nur die Wenigsten eine geeignete Kaskoversicherung leisten. In diesem Fall zahlt sich die Haftpflichtversicherung aus. Die Kfz-Haftpflichtversicherung sichert den Versicherungsnehmer vor Schadenersatzansprüchen Dritter ab und enthält ab SF 4 den Rabattschutz und oftmals auch die Mallorca-Police. Mit der Mallorca-Police sind Versicherungsnehmer auch bei Fahrten in Ausland ausreichend abgesichert. Die Laufzeit beträgt dabei in der Regel bis zu drei Monaten.
ausNoch mehr wichtiges zur Berufsunfähigkeitsversicherung
Die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zu den wichtigsten Assekuranzen auf dem deutschen Versicherungsmarkt. Mit der AachenMünchener konnte sich einer der größten Versicherer den Spitzenplatz bei Öko-Test ergattern. Dabei ist es nicht nur wichtig auf Testurteile zu höheren sondern auch im Internet Vergleich selbst zu suchen.
Das wichtigste Kapital eines Arbeitnehmers ist seine Arbeitskraft. Deshalb gibt es auch mit der Berufsunfähigkeitsversicherung eine Möglichkeit für Arbeitnehmer ihr Kapital abzusichern. Diese Versicherung wird immer wichtiger, denn mittlerweile erreichen mehr asl 1/5 aller Arbeitnehmer das Rentenalter nicht. Um auch im Schadenfall optimal abgesichert zu sein, empfiehlt sich eine umfangreiche Berufsunfähigkeitsversicherung. Da die staatliche Unterstützung im Falle der Berufsunfähigkeit etwas dürftig ist, ist es empfehlenswert eine möglichst hohe Rente auszuwählen. Wer einen gewissen Lebensstandard halten möchte, sollte dabei mindestens zwei Drittel seines aktuellen Gehalts als Rente auswählen. Bei einem Netto-Lohn von 1.500 Euro monatlich sind das monatlich 1.000 Euro an Rente. So wie bei der Krankenversicherung oder Lebensversicherung müssen Versicherungsnehmer auch bei der Berufsunfähigkeitsversicherung Gesundheitsprüfung und Gesundheitsfragen durchlaufen.
Es gibt in Deutschland eine Reihe von Gründen für Berufsunfähigkeit. Auf Platz 4 mit 13% aller Erkrankungen liegt Krebs und Herz-Kreislauf-Störungen auf dem dritten Platz. Der zweithäufigste Grund für Berufsunfähigkeit sind Skelett- und Muskelerkrankungen. Dazu gehört beispielsweise der Bandscheibenvorfall. Die umstrittensten Erkankungen liegen auf dem ersten Platz. Mehr als 1/3 aller Gründe für Berufsunfähigkeit sind psychische Erkrankungen. Vorne mit dabei sind Depression und Burnout-Syndrom. Bis vor wenigen Jahren galt Burn-Out nicht als Krankheit und führte auch nicht zur Auszahlung einer Rente. Nach zahlreichen Gerichtsverfahren, zahlen Versicherer auch im Falle eines Burnout-Syndroms. Wichtig ist, dass alle diese Erkrankungen nachgewiesen werden können.
Vor einigen Monaten testete Öko-Test erneut die verschiedenen Versicherer in der Sparte Berufsunfähigkeitsversicherung. Auf dem dritten Platz konnte sich die HanseMerkur festsetzen mit einem Testurteil von Sehr gut. Auf dem zweiten Platz liegt die Generali. Der Versicherer mit Sitz in Deutschland und Italien erreichte ebenfalls das Testurteil Sehr gut. Die Spitze der Tabelle schließt der Versicherungsschutz der AachenMünchener ab. Auch dieser Versicherer erreichte ein Ergebnis von Sehr gut und konnte mit der Note 0,7 ebenfalls einen Spitzenplatz erreichen.
Bei der Wahl der richtigen Berufsunfähigkeitsversicherung sind Testurteile wegweisend doch auch der Vergleich im Internet kann schnell klarheit verschaffen. Beim Internet Vergleich sind einige Faktoren von großer Bedeutung. Der wohl entscheidende Faktor ist der monatliche Beitrag. Diese Zahl ist in der Regel auf den Vergleichsseiten groß abgedruckt. Dabei sollten Kunden jedoch so wie bei der Kfz Versicherung, auch bei der Berufsunfähigkeitsversicherung nicht nur auf die Beitragshöhe sehen. Noch viel wichtiger ist zu sehen, was der Vertrag verspricht. Oftmals lohnt es sich ein teureres Angebot auszuwählen, dafür aber mehr Leistung zu erhalten. Was beim Einkaufen gilt, gilt auch bei der Versicherung: Teuer ist oftmals besser und zahlt sich im Leistungsfall eher aus.
Abschließend ist es beim Vergleich ebenso wichtig auf die Höhe der monatlichen Rente im Versicherungsfall zu sehen. Die Rente sollte mindestens 1/3 des bisherigen Netto-Einkommens betragen und möglichst nicht darunter liegen. Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung lohnt es sich früh einen Versicherungsvertrag zu unterschreiben, denn junge Kunden zahlen in der Regel deutlich weniger Beiträge als ältere Kunden.
ausDas Wichtigste zur Berufsunfähigkeitsversicherung
Mit der Berufsunfähigkeitsversicherung versichern Arbeitnehmer ihr wichtigstes Kapital. Mehr als 20 Mio. Versicherungsverträge sind zur Zeit im Umlauf. Dabei gibt es sowohl bei der Suche nach einem geeigneten Versicherer, als auch beim Ausfüllen der Unterlagen einige Dinge zu beachten, die weitgehend auch für die Lebensversicherung gilt.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zu den wichtigsten Versicherungen in Deutschland. Mehr als 1/5 aller Berufstätige sehen sich bis zum Rentenalter mit Berufsunfähigkeit konfrontiert. Aus diesem Grund ist es für viele Angestellte elementar eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen um auch im Krankheitsfall bzw. bei Berufsunfähigkeit den gewählten Lebensstandard aufrechtzuerhalten. Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es für Arbeitnehmer einige wichtige Fakten und Details zu beachten. Nicht jede Berufsunfähigkeitsversicherung ist in der Leistungsstärke gleich. Günstige Tarife bedeuten nicht immer umfangreiche und zuverlässige Absicherungen. Um die optimalen Tarife zu erhalten, sollten Internet Nutzer einen Vergleich im Internet durchführen. An einem Internet Vergleich nehmen eine große Zahl der Versicherer teil. Hier kann der Kunde auf einen Blick sehen, welche Versicherung sich lohnt und welche eher zu vernachlässigen ist.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung sollte möglichst früh abgeschlossen werden, weil die staatlichen Leistungen im Falle von Berufsunfähigkeit eher dürftig ausfallen. Um also optimal abgesichert zu sein, sollten Versicherungsnehmer eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen und das möglichst früh. Ein Versicherungsnehmer zahlt für seine Berufsunfähigkeitsversicherung im Alter von Anfang 20 Jahren deutlich weniger als ein Arbeitnehmer, der mit Ende 30 einen Antrag stellt. Einer der Gründe dafür ist, dass sich jeder Antragssteller einer Gesundheitsprüfung stellen muss. Je jünger der Patient ist, desto geringer sind im Durchschnitt die Risikozuschläge, die der Versicherungsnehmer in Kauf nehmen muss.
Sollte es zur Berufsunfähigkeit kommen, sollte der Versicherungsnehmer nicht voreilig reagieren. Am besten lässt sich der Versicherte ein Dokument vom Arzt ausstellen, das die Berufsunfähigkeit bescheinigt. Dann sollte der Versicherte einen Antrag bei seinem Versicherer stellen. In der Regel erhält der Versicherungsnehmer ab 6 Monaten Berufsunfähigkeit seine Rente ausgezahlt. Bei einigen Versicherern können Kunden auch eine rückwirkende Bezahlung für die 6 Monate vereinbaren. Diese Regelung ist besonders empfehlenswert, da gerade in den ersten drei bis vier Monaten höhere Kosten für Arztbehandlungen aufkommen können.
Auch beim Ausfüllen des Versicherungsvertrages sollte der Versicherte überlegen, welche Leistungen er für seine Berufsunfähigkeitsversicherung hinzubuchen möchte. Der abstrakte Verweis sollte abgelehnt werden, denn in diesem Fall verzichtet der Versicherer im Falle der Berufsunfähigkeit darauf, den Versicherten in eine ähnliche Branche zu verweisen um dort eine Tätigkeit auszuüben, die mit dem gelernten Beruf verwandt ist. Grundsätzlich sollte der Versicherer auch bei Teilinvalidität zahlen. In solchen Fällen zahlt der Versicherer auch dann, wenn der Versicherungsnehmer nicht voll berufsunfähig ist sondern nur eingeschränkt.
In diesem Zusammenhang ist es nochmal erwähnenswert, dass sich weder beim Ausfüllen des Versicherungsvertrages, noch beim Beantworten der Gesundheitsfragen Betrugsversuche wirklich lohnen. Sollte der Versicherer herausfinden, dass der eigene Kunde bei einer oder mehreren Fragen geschummelt hat, wird die Leistung gekürzt oder ganz eingestellt. Gerade im Falle der Berufsunfähigkeit, ist der Versicherungsnehmer auf seine Rente angewiesen. Falles es beim Ausfüllen der Gesundheitsfragen Unklarheiten gibt, empfehlen Experten den Hausarzt zu kontaktieren und diesen auch im Versicherungsvertrag als Kontaktperson anzugeben. Somit gibt der Versicherungsnehmer ein Stück Verantwortung ab und der Versicherer kann sich beim Arzt melden wenn Fragen aufkommen.
ausWeiche Tarifmerkmale in der Kfz-Versicherung
Während die harten Tarifmerkmale wie Typenklasse und Regionalklasse einen bedeutenden Einfluss auf die Berechnung der Versicherungsprämie haben, sind es gerade die weichen Tarifmerkmale, die der Versicherungsnehmer einfach beeinflussen kann.
Wenn bei Kfz-Rechnern auf Webseiten von Versicherern und Vergleich Portalen die Kfz Versicherung durchgerechnet wird, stützt sich die Software auf eine Reihe von wichtigen und scheinbar unwichteren Kriterien. Zu den entscheidenden Kriterien zur Berechnung eine Kfz Versicherung gehört beispielsweise die Typenklasse, die festlegt, wie pannen- und unfallanfällig ein Fahrzeug in den vergangenen Monaten und Jahren war, und der Regionalklasse, bei der an Hand von Statistiken bestimmt wird, wo und wann die größten Unfälle passiert sind. Dabei haben die Hansestädte Bremen und Hamburg in den letzten Jahren besonders gut abgeschnitten. Die bayerischen Großstädte kamen haben hingegen vergleichsweise schlecht abgeschnitten.
Neben einer Reihe von Faktoren, die für die Berechnung der Kfz Versicherung wichtig sind, gibt es auch viele verschiedene Kriterien, die zu den sogenannten weichen Tarifmerkmalen gehört. Das sind beitragsrelevante Faktoren, die zwar auch einen maßgeblichen Einfluss bei der Berechnung der Prämien spielen; sie können jedoch vom Versicherungsnehmer oftmals verändert werden und der Versicherer kann die Kriterien den Lebensverhältnissen des Versicherungsnehmers anpassen, sodass ein optimal ausgestatteter und individuell zugeschnittener Versicherungsvertrag herauskommt. Um möglichst genaue Angaben zu den Tarifen zu bekommen empfiehlt es sich daher auch die scheinbar unwichtigen Angaben in einem Versicherungsvertrag wahrheitsgemäß zu beantworten. Dazu gehört z.B. der Garagenstellplatz oder die pro Jahr gefahrenen Kilometer.
Zu den weichen Tarifmerkmalen gehören die eben erwähnten gefahrenen Kilometern. Wer das Auto nicht für die Arbeit verwendet oder dazu verwendet jeden Tag zur Arbeit zu kommen und es stattdessen die meiste Zeit in der Garage lässt, sollte das auch im Versicherungsvertrag angeben. Grundsätzlich steigen die Prämien je mehr mit dem Fahrzeug gefahren wird. Übersteigt das die Grenze von 20.000 Kilometern pro Jahr, wird die Versicherung deutlich teurer. Wer das Fahrzeug also nur zu Wochenenden aus der Garage holt und ansonsten die meisten Wege zu Fuß geht, kann bei seiner Autoversicherung deutlich an Beiträgen sparen.
Weitere weiche Tarifmerkmale sind z.B. der Stellplatz des Pkws. Wird das Fahrzeug nachts auf einem öffentlichen Parkplatz abgestellt, zahlen Versicherungsnehmer deutlich mehr Beiträge als bei einem Stellplatz in der Garage. Das trifft insbesondere bei der Vollkaskoversicherung zu, da der Versicherer im Schadenfall die Kosten erstatten muss. Bei einer Vollkaskoversicherung ist der Versicherungsnehmer auch bei Schäden durch Vandalismus abgesichert. In einer Garage ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Fahrzeug mutwillig zerstört wird, wesentlich geringer als auf einem öffentlichen Stellplatz. Dasselbe trifft für Unwetter und Stürme zu. Bei einem Stellplatz im Freien ist das Fahrzeug zudem auch Gefahren durch Diebstahl ausgesetzt.
Um herauszufinden welcher Versicherer welche Bedingungen an den Vertrag knüpft, empfiehlt es sich die Versicherungsverträge genauer anzusehen oder sich über die Hotline bzw. die Webseite der Versicherer zu informieren. Der Vergleich im Internet kann eine Menge Information darüber geben, welche Faktoren wichtig sind und welche Kriterien man eher vernachlässigen kann. Die Versicherer bieten ihren Kunden auf der Webseite oftmals einen eigenen Rechner an.
ausTypenklasse, Regionalklasse und weiche Tarifmerkmale
Die Typenklasse spielt bei der Berechnung der Beiträge für die Kfz-Versicherung eine entscheidende Rolle. Nicht weniger Einfluss hat die Regionalklasse. Diese beiden Parameter werden jedes Jahr neu berechnet. Während diese Angaben relativ unveränderlich sind, kann der Versicherungsnehmer an den weichen Tarifmerkmalen wesentlich mehr ändern.
Die Typenklassen und die Regionalklassen sind zwei Faktoren, die bei der Berechnung der Prämien einer Kfz Versicherung eine entscheidende Rolle spielen. Diese beiden Kriterien sind mit die wichtigsten wenn es um die Berechnung der Beiträge geht. Doch auch wenn sowohl die Typenklasse, als auch die Regionalklasse zwei unveränderliche Faktoren sind, kann der Versicherungsnehmer bereits beim Autokauf entscheiden, ob er ein Fahrzeug kauft, das gut eingestuft wird oder ein Auto kauft, das eher schlecht eingestuft wird und daher zu höheren Beiträgen führt. Wer also bei seiner zukünftigen Versicherung Geld sparen möchte, sollte sich bereits beim Kauf des Fahrzeug genauer überlegen, welches Modell zu welcher Typenklasse gehört.
Die Typenklasse wird jedes Jahr neu festgelegt. Dabei werden alle Fahrzeug-Modelle in Deutschland in bestimmte Typenklassen eingeordnet. Das bedeutet, je schlechter die Unfall- und Schadenstatistik eines Modells in den letzten Jahren war, desto höher fallen im Folgejahr die Beiträge für den Versicherungsnehmer aus. Die Fahrzeugmodelle werden in der Regel jedes Jahr zum Oktober neu eingeteilt. Dabei kann es sein, dass für Versicherungsnehmer die Beiträge steigen oder sinken, auch wenn sie keinen Schaden gemeldet haben. Die Versicherer stützen sich dabei auf Durchschnittswerte eines Modells. Da sich die Beiträge erhöhen können, haben Versicherungsnehmer die Möglichkeit ihre Versicherung im Laufe des Novembers zu kündigen.
Die Regionalklasse ist schwerer zu beeinflussen, denn die wenigsten werden bereit sein auf Grund einer schlechten Regionalklasse die Koffer zu packen und umzuziehen. So wie die Fahrzeuge, werden jedes Jahr auch die einzelnen Bundesländer und Städte in Deutschland einem Test unterzogen. Dabei werden die Unfallstatistiken der vergangenen Monate und Jahre ausgewertet. Anhand dieser Werte wird schließlich jede Region in eine Regionalklasse eingeteilt. Dabei fallen die Beiträge in den Regionen geringer aus, in denen die wenigsten Unfälle passieren und der Fahrzeughalter bzw. das Fahrzeug der geringsten Gefahr ausgesetzt ist. Auch die Regionalklasse wird jedes Jahr neu eingeteilt. Dabei haben Versicherungsnehmer nach Neueinteilung die Möglichkeit bei ihrer Autoversicherung kündigen die Kündigung einzureichen und bei einem anderen Versicherer einen Antrag stellen. Im Jahr 2011 haben die Städte Bremen, Hamburg und Essen besonders gut abschnitten. Die bayerischen Großstädte Nürnberg und München sind hingegen auf den hinteren Rängen gelandet.
Bei der Beitragsberechnung für eine Kfz-Versicherung spielen neben der Typen- und Regionalklasse vor allem auch die sogenannten weichen Tarifmerkmale eine entscheidende Rolle. Dabei kommt es beispielsweise darauf an, ob der Versicherungsnehmer sein Fahrzeug in einer Garage oder auf einem öffentlichen Parkplatz abstellt. Auf einem öffentlichen Parkplatz erhöhen sich die Beiträge deutlich, da das Fahrzeug hier einer erhöhten Gefahr durch mutwillige Zerstörung und Naturgewalten ausgesetzt ist.
Abschließend können Versicherungsnehmer auch bestimmen, wie oft sie das Auto überhaupt fahren. Dabei gilt grundsätzlich: Je mehr Kilometer der Fahrzeughalter pro Jahr fährt, desto teurer wird die Versicherung. Sollte sich der Versicherungsnehmer für einen Eigenbeitrag entscheiden, verringert sich der Tarif spürbar.
ausFehler beim Abschluss einer Kfz-Versicherung
Wer es Ende November eilig mit einem Wechsel der Kfz-Versicherung hat, sollte trotzdem einige wichtige Punkte im Hinterkopf behalten. Beim Abschluss einer Kfz-Versicherung machen Kunden immer wieder Fehler. Doch gerade bei einem Neuwagen sollten Versicherte sich umfangreich über eine GAP-Deckung und über eine möglichst lange Neuwert-Entschädigung informieren.
Herbstzeit heißt bei der Kfz Versicherung meist auch Wechselzeit. Bei kaum einer Versicherung genießen Kunden eine solche Flexibilität. Weil sich eine große Zahl der Tarife jedes Jahr ändern, können Versicherte zum 30. November eines jeden Jahres den Anbieter wechseln. Um beim Abschluss einer Kfz Versicherung alles richtig zu machen, gibt es einige wichtige Dinge die man beachten sollte. Diese Details gelten sowohl für Haftpflichtversicherung, als auch für die Kaskoversicherung. Fehler machen die Antragssteller oftmals bei der Deckungssumme aber auch bei scheinbar unwichtigeren Kriterien wie z.B. der Neuwertentschädigung bei Neuwagen. Um für die Wechselzeit optimal gerüstet zu sein, sollte man wichtige Kriterien im Auge behalten.
Eine der größten Fehler ist es, eine zu niedrige Deckungssumme in der Haftpflichtversicherung auszuwählen. Die Deckungssumme sollte bei mindestens 100 Mio. Euro liegen. Was sich zunächst wie eine riesige Summe anhört, kann sich gerade bei größeren Unfällen auszahlen. Man sollte beachten, dass die 100 Mio. Euro nicht nur Sachschäden sondern vor allem auch Vermögensschäden und Personenschäden umfassen. Sollte der Versicherte also mit seinem Auto einen Massenunfall verursachen, haftet der Fahrer. Sind dabei eine große Zahl von Menschen verletzt worden, können die Kosten für Heilfürsorgen schnell ansteigen. Um optimal abgesichert zu sein, sollten Versicherte nach Möglichkeit unbedingt den Premium-Schutz mit einer Deckungssumme in Höhe von 100 Mio. Euro auswählen, damit ein umfassender Schutz gewährleistet ist. Dabei sollte die Deckung für Personenschäden pro Person bei mindestens 8 Mio. Euro liegen.
Der nächste Fehler ist die falsche Versicherung für das eigene Fahrzeug. Wer einen Gebrauchtwagen gekauft hat und auf der Suche nach der richtigen Versicherung ist, macht mit der Haftpflichtversicherung kaum Fehler. Wer dazu auch noch wenig mit dem Auto fährt, benötigt im Rahmen der Haftpflichtversicherung oftmals nicht viel mehr als den Basis-Schutz. Wer jedoch einen Neuwagen gekauft hat und diesen auch noch über einen Kredit finanziert, sollte auf keinen Fall auf die Vollkaskoversicherung verzichten. Dabei sollte der Versicherte Wert auf eine umfassende Neuwertentschädigung legen. Bei den meisten Versicherern lässt sich im Premium-Tarif eine Laufzeit für die Neuwertentschädigung von bis zu 24 Monaten herausholen.
Ein dritter Fehler ist der Ausschluss der groben Fahrlässigkeit. Fehler passieren immer wieder und sind menschlich. Wer in Eile ist und eine rote Ampel überfährt, kann andere Autofahrer in einen Unfall verwickeln. Um optimal geschützt zu sein, sollte der Versicherer auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit verzichten. So ist der Versicherte auch bei einem Unfall umfangreich abgesichert – egal wer Schuld hat.
Der letzte Fehler und auch einer der bedeutendsten Fehler ist das Unterschätzen von Sturmschäden. Versicherte, die ihr Fahrzeug auf einem öffentlichen Platz abstellen, der nicht vor Wind und Wetter geschützt ist, sollten mindestens eine Teilkaskoversicherung abschließen. Eine gute Teilkaskoversicherung sichert das Fahrzeug gegen Schäden durch Brand, Blitzeinschlag, Überschwemmung und Hagel ab. Auch Glasschäden werden entweder mit, oder ohne Eigenbeitrag übernommen.
ausBasis-Schutz mit der Kfz-Haftpflichtversicherung
Die Kfz-Haftpflichtversicherung gibt es bei einigen Versicherern für weniger als 10 Euro im Monat. Wer sich so ein Schnäppchen nicht entgehen lassen möchte, sollte die Tarife vergleichen, denn der Versicherer ist gesetzlich dazu verpflichtet einen gestellten Antrag anzunehmen. Für den Kunden bedeutet das nur Vorteile, denn dieser darf sich seinen zukünftigen Versicherer frei aussuchen und vom günstigsten Tarif profitieren.
Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist die gesetzlich vorgeschriebene Mindestabsicherung für Fahrzeuge, die auf Deutschlands Straßen zugelassen werden. Wer sein Auto also anmelden und fahren möchte, benötigt die Haftpflichtversicherung, der Schäden absichert, die vom Versicherten und seinem Fahrzeug verursacht werden. Obwohl die Haftpflichtversicherung für viele Autofahrer kaum mehr als eine Basis-Absicherung ist, gibt es dennoch einige Vorteile der Kfz-Haftpflicht. Die Grundausstattung ist besonders für Fahranfänger und für Wenigfahrer interessant. Gerade Kunden, die gerade den Führerschein gemacht haben und in eine ungünstige Schadenfreiheitsklasse einsteigen müssen, lohnt sich die Haftpflichtversicherung. Es gibt jedoch einige andere gute Gründe sich für den Basis-Schutz zu entscheiden.
Normalerweise wird auch die Haftpflichtversicherung für Fahrzeuge in einen Basis-Tarif und Premium-Tarif aufgeteilt. Einige Versicherer bieten ihren Kunden sogar einen noch günstigeren Tarif für kleine Geldbeutel. Es lohnt sich aber trotzdem den Premium-Tarif genauer anzusehen, denn Versicherte können gerade bei den Premium-Tarifen eine Menge Geld sparen. Einige Versicherer bieten ihren Kunden bereits für weniger als 10 Euro im Monat eine Haftpflichtversicherung für Fahrzeuge an. Dieser Beitrag zahlt sich aus, denn bereits die Haftpflichtversicherung hat viel Leistung zu bieten.
Zunächst sollte man sich die Höhe der Deckungssumme genauer ansehen. Normalerweise liegt die Deckungssumme bei den Basis-Tarifen bei 50 Mio Euro für Sach-, Personen- und Vermögensschäden. Die Höhe der Personenschäden liegt dabei meist über den gesetzlichen Mindestbestimmungen. Im Premium-Tarif hingegen, können Versicherte meist mit einer wesentlich höheren Deckungssumme liegen. Die Deckungssumme liegt im Premium-Tarif meist im dreistelligen Bereichen. Die meisten Versicherungsgesellschaften bieten ihren Kunden eine Deckungssumme in Höhe von 100 Mio. Euro an, dabei entfallen meistens mindestens 12 Mio. pro Person auf Personenschäden. Gerade bei Massenunfällen können die Kosten schnell in die Höhe steigen. Damit Versicherte nicht auf den Kosten sitzenbleiben, sollten sie eine möglichst hohe Deckungssumme vereinbaren.
Wer einen Premium-Tarif abschließt, erhält meist die Mallorca-Police kostenlos dazu. Die Mallorca-Police sichert den Versicherten auch in einem Mietwagen im Ausland ab. Für den Versicherten bedeutet das nur Vorteile, denn schließlich muss man sich vor Ort nicht mehr um eine Versicherung kümmern sondern kann sich bedenkenlos in einen Mietwagen setzen und den Urlaub bzw. die Auslandsreise genießen.
Ein weiterer Bestandteil der Haftpflichtversicherung ist meist ein kostenloser Rabattretter schon ab Schadenfreiheitsklasse 20. Versicherte müssen sich also bei einer Schadenmeldung nicht gleich Gedanken um eine Rückstufung in der Schadenfreiheitsklasse machen sondern können sich teilweise sogar mehrere Schadenmeldungen pro Jahr erlauben und im folgenden Jahr den Rabatt trotzdem behalten.
Wer an einer Kfz-Haftpflichtversicherung Interesse hat, sollte bei einem Vergleich die Tarife gegenüberstellen. Der große Vorteil für den Kunden bei einer Kfz-Haftpflichtversicherung ist, dass der Versicherer den Antrag nicht ablehnen darf und der Kunde sich somit das günstigste Angebot frei heraussuchen darf. Allein aus diesem Grund lohnt es sich, auch bei Stiftung Warentest vorbeizuschauen und sich dort über die aktuellen Testergebnisse zu informieren.
ausVoll abgesichert mit der Vollkaskoversicherung
Bei der Vollkaskoversicherung haben die Kunden bei den meisten Versicherern die freie Auswahl zwischen verschiedenen Tarifen. Normalerweise teilt der Versicherer seine Angebote in einen Basis- und in einen Premium-Tarif ein. Doch gerade die Leistungen der Vollkaskoversicherung im Premium-Tarif können sich sehen lassen, da gerade der Rabattretter ein großer Vorteil für Versicherte darstellt.
Die Vollkaskoversicherung gilt als der “All-Inclusive-Schutz” im Rahmen einer Autoversicherung. Das Leistungsangebot einer Vollkaskoversicherung umfasst grundsätzlich auch den Leistungskatalog der Teilkaskoversicherung plus einer Reihe weiterer wertvoller Leistungen. Doch für wen lohnt sich diese Möglichkeit der Kfz Versicherung? Ist es manchmal nicht günstiger und besser die Teilkaskoversicherung auszuwählen oder ganz ohne Kasko zu fahren? Diese und andere Fragen stellen sich Autofahrer wohl immer wieder zum Versicherungswechsel im November. Dabei sollte man einige wichtige Details im Hinterkopf behalten und vor allem wissen, was die Vollkaskoversicherung ausmacht und was die entscheidenden Vorteile gegenüber einer Teilkaskoversicherung sind.
Bevor man überhaupt einen Versicherungsvertrag unterschreibt und abschickt, sollte man Preise vergleichen. Die Tarife der Kfz Versicherungen ändern sich jedes Jahr, sodass ein günstiges Angebot ein Jahr später bereits als zu teuer gilt. Das liegt vor allem daran, dass die Versicherer die Typ- und Regionalklassen neu einteilen. Bevor man sich also eine Versicherung abschließt, sollte man einen Online Vergleich durchführen, der besonders aufschlussreich sein kann. Der Vergleich im Internet ist neutral, dauert trotz einer Reihe von Angaben kaum länger als fünf Minuten und präsentiert dem Nutzer ein aussagekräftiges Ergebnis. Wenn man das richtige Angebot gefunden hat, sollte man sich genauer ansehen, was die Vollkaskoversicherung leistet.
Normalerweise ist auch die Vollkaskoversicherung in einen Basis- und in einen Premium-Tarif gegliedert. Für jedes Angebot sollte man die Vorzüge der beiden Tarife miteinander vergleichen. Oftmals ist das Basis-Angebot des einen Versicherers besser als das Premium-Angebot des anderen Versicherers. Vergleichen und gegenüberstellen lohnt sich also auch hinsichtlich der verschiedenen Tarifen. Der Unterschied zwischen einem Premium- und einem Basis-Tarif liegt meist in der Neuwertentschädigung bei Neuwagen. In den Basis-Tarifen beträgt die Neuwertentschädigung bei einem Totalschaden bzw. Diebstahl zwischen 6 und 12 Monaten, in einem Premium-Tarif erhält der Versicherte meist sogar bis zwei Jahre nach Zulassung den Neuwert des Fahrzeugs ausbezahlt.
Weitere Unterschiede zwischen Premium-Vollkasko und Basis-Vollkasko sind z.B. der Einwand der groben Fahrlässigkeit. Im Rahmen des Premium-Tarifs verzichten die meisten Versicherer auf einen Einwand, sollte der Schaden mal auf Unachtsamkeit der Versicherten zurückzuführen sein. Ein weiterer Unterschied ist die Entschädigung bei Entwendung von Gegenständen im Fahrzeug sowie Folgeschäden durch Maderbisse.
Insgesamt lässt sich jedoch sagen, dass die ideale Lösung für den Versicherten immernoch die Vollkaskoversicherung im Premium-Tarif ist. Ein wichtiger Unterschied zwischen Vollkasko- und Teilkasko ist, dass der Versicherte im Rahmen der Vollkaskoversicherung meist einen kostenlosen Rabattretter bekommt. Diese Leistung gibt es bei den meisten Versicherern nur bei der Kfz-Haftpflichtversicherung und Vollkaskoversicherung. Versicherte profitieren also gegenüber der Teilkaskoversicherung.
Der Rabattretter bietet dem Versicherten die Möglichkeit bei einem Schaden trotzdem in eine höhere Schadenfreiheitsklasse aufzusteigen. Gerade bei einer hohen Schadenfreiheitsklasse, möchte man die günstigen Rabatte nicht so schnell wieder hergeben. Im Rahmen der Vollkaskoversicherung gibt es diese Leistung gratis für Kunden.
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