Archiv Mai 2011

Premiumtarife der Teilkaskoversicherung

Die meisten Versicherer unterteilen die Kaskoversicherungen in einen Premium- und in einen Basis-Schutz. Der Kunde hat dabei die Wahl, welchen Tarif er haben möchte. Bei vielen Angeboten wird jedoch deutlich, dass sich Premium-Schutz der Teilkasko und Basis-Schutz der Vollkaskoversicherung berühren. Dennoch gibt es einige Leistungen, die es selbst im Premium-Schutz der besten Teilkaskoversicherung nicht gibt.

Während die Aufteilung zwischen Teilkasko- und Vollkaskoversicherung bei jedem Versicherer nichts ungewöhnliches ist, gliedern die einzelnen Versicherungsgesellschaften gleichzeitig in einen normalen, umfassenden Basis-Schutz und in einen Premium-Schutz, der für ein wenig mehr Geld mehr Leistung bietet. Diese unterschiedliche Leistungs-Pakete haben bei den verschiedenen Versicherern unterschiedliche Namen. Der Inhalt ist in den meisten Fällen jedoch ähnlich: Der Basis-Schutz bietet den Kunden einen umfangreichen Grundbedarf für wenig Geld, der Premium-Schutz deckt die allermeisten Eventualitäten ab. Manche Versicherungen bieten ihren Kunden noch einen umfangreicheren Exklusiv-Schutz an, der verschiedene Zusatzleistungen wie den Schutzbrief schon in der Versicherungen eingeschlossen hat. Doch was ist dann der Unterschied zwischen dem Premium-Tarif einer Teilkaskoversicherung und dem Basis-Tarif einer Vollkaskoversicherung?

Die Teikasko, ob Premium oder Basis, enthält eine ganze Reihe von Leistungen, die Schäden am Fahrzeug des Kunden abdecken. Dazu gehören beispielsweise Beschädigungen durch Sturmschäden. Dazu gehören beispielsweise Hagel, Blitz, Überschwemmungen, teilweise auch Lawinen. Im Leistungskatalog der Teilkaskoversicherung befindet sich normalerweise auch die Abdeckung von Beschädigungen durch Haarwild. Zum Haarwild gehören Rehe, Hirsche und andere Tiere, die in der freien Natur ihren Lebensraum haben und ein Fell haben. Sollte also mal eine Schlange oder ein Vogel vor das Auto laufen bzw. kriechen, deckt die Teilkaskoversicherung diese Schäden nicht ab.

Der Unterschied zwischen einer Teilkasko- und Vollkaskoversicherung ist, dass bei der Vollkasko auch Schäden durch Vandalismus und mutwilliger Zerstörung vom Versicherer gedeckt werden. Auch Schäden die aus grober Fahrlässigkeit enstehen, werden vom Versicherer im Rahmen der Vollkaskoversicherung abgedeckt, ausgenommen sind in der Regel Fahrten unter Alkohol- und Drogeneinfluss. Grundsätzlich verzichtet der Versicherte bei der Vollkaskoversicherung auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit. Bei der Vollkaskoversicherung darf sich der Versicherte oftmals aussuchen, wie er seine Beiträge zahlen möchte und ob er die Beiträge überweisen oder per Bankeinzug bezahlen möchte.

Daneben gibt es individuelle Zusatzleistungen, die sich der Versicherte nach Wunsch hinzubuchen kann – ob Vollkasko oder Teilkasko. Bei den meisten Versicherern sind Zusatzbausteine wie der Rabattretter Bestandteil des Premium-Tarifs, der sowohl zur Haftpflicht als auch zu den Kaskoversicherung hinzugebucht werden kann. Bei vielen zusätzlichen Leistungen kommt es also nicht darauf an, ob der Kunde eine Voll- oder Teilkaskoversicherung hat. Die Vollkaskoversicherung ist vielmehr eine umfassende Absicherung für Schäden durch Vandalismus und selbst verursachte Schäden, die von kaum einer Teilkaskoversicherung, auch nicht im Premium-Schutz, übernommen werden.

Wer sich unsicher ist und einen genaueren Überblick über den Leistungskatalog der einzelnen Versicherer erhalten möchte, sollte im Internet einen Vergleich starten. Sicherlich dauert dabei die Dateneingabe ein wenig länger als bei der Lebensversicherung, doch der Vergleich zahlt sich aus. Laut Expertenurteil können Versicherte pro Jahr mehrere hundert Euro mit der richtigen Versicherung sparen. Beim Internet-Vergleich kann der Nutzer individuell Teilkasko und Vollkasko vergleichen und feststellen, welcher Anbieter welche Leistungen zu welchem Preis anbietet.

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Per Vergleich zur günstigsten Vollkaskoversicherung

Im Internet gibt es zahlreiche Möglichkeiten um an eine günstige Vollkaskoversicherung zu kommen. Eine dieser Möglichkeiten ist es einen Vergleich zu starten. Dabei werden alle aktuellen Angebote aller Kfz-Versicherer angezeigt und der Nutzer kann Schritt für Schritt die besten Angebote miteinander vergleichen. Bei vielen Direktversicherern lässt sich der Vertrag gleich online abschließen.

,,In nur 4 Minuten zur Vollkaskoversicherung.” Viele Versicherer werben auf ihrer Internet-Präsenz mit diesen und ähnlichen Versprechen. Doch wer schon einmal in einem Vergleich Angaben zur Kfz Versicherung gemacht hat, weiß dass das Eintippen von so vielen Details deutlich länger dauert als der Vergleich von Tagesgeld- oder Girokonten. Wer einen neutralen Überblick über das beste Angebot haben möchte, sollte in eine der großen Versicherungsportale die wichtigsten Daten zur Person, Auto und Lebenssituation eingeben um so einen möglichst unabhängigen Überblick über die günstigsten Kfz Versicherungen zu bekommen. Der Vorteil des Internet-Vergleichs ist, dass der Nutzer sich bequem zurücklehnen und die verschiedenen Leistungen für jedes Kriterium zu vergleichen.

Wer eine passende Vollkaskoversicherung abschließen möchte, sollte nicht immer nach der Höhe der Beiträge gehen. Auch wenn einige Versicherer scheinbar unschlagbar günstige Angebote haben, offenbart sich die echte Qualität einer Kfz-Police meist im Kleingedruckten des Versicherungsvertrages. Das bedeutet nicht, dass der Internet-Nutzer jeden Vertragstext genau durchlesen möchte muss, sondern dass er die wichtigsten Kriterien im Vergleich sehen sollte. Dabei wird klar, welche Versicherung wie viel leistet. Zu den wichtigsten Kriterien gehört z.B. die Neuwertentschädigung. Bei einer guten Vollkaskoversicherung beträgt die Laufzeit mindestens 18 Monate, bei einem Premium-Angebot sollte die Laufzeit nicht unter 24 Monaten liegen.

Ein weiteres Kriterium, das eine große Rolle spielt ist der Verzicht auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit. Sollte also der Versicherungsnehmer unachtsam gewesen und daraus ein Schaden entstanden sein (beispielsweise durch das Überfahren einer roten Ampel) zahlt im Idealfall die Versicherung. Während diese Leistung ausschließlich Bestandteil der Vollkaskoversicherung ist, gibt es selbst viele Vollkaskoversicherungen die diese Leistung nicht im Basis-Angebot beinhalten. Möchte der Versicherungsnehmer also auf Nummer sicher gehen, sollte er immer das Premium-Angebot eines Versicherers auswählen. Ähnlich ist es bei Brandschäden und Schäden durch Blitzschlag. Je nach Tarif werden Maderbisse und Folgeschäden daraus bis zu einem gewissen Geldbetrag zurückerstattet.

Im Premium-Schutz einer Kfz-Vollkaskoversicherung sind meist Sonderleistungen wie der Kfz-Schutzbrief mit integriert. Auch hier hat der Nutzer eines Internet-Vergleichs die Möglichkeit ein passendes Angebot auszuwählen. Dabei sollte man darauf achten, dass sich eine Kfz-Vollkaskoversicherung mit Premium-Schutz allein schon wegen des Schutzbriefes auszahlt. Die Vorteile erkennt man als Autofahrer spätestens dann, wenn man mit einer Panne liegenbleibt. In diesem Fall erstattet die Versicherung alle Kosten für die Weiterfahrt und einer Übernachtung im Hotel. Auch die Kosten für einen Flug, Mietwagen und einer Zugreise werden bis zu einem gewissen Geldbetrag von der Versicherung erstattet bzw. übernommen. Normalerweise kostet der Schutzbrief rund 20 Euro im Jahr; im Premium-Tarif einer Vollkaskoversicherung ist diese Leistung meist schon enthalten.

Insgesamt gibt es also eine ganze Reihe von Kriterien, die man beim Vergleich der Versicherungen im Internet beachten sollte. Gerade bei Neuwagen zahlt sich eine Vollkaskoversicherung meist aus, weil hier Leistungen wie die GAP-Deckung genau auf geleaste oder kreditfinanzierte Fahrzeuge zugeschnitten ist.

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Der Premium-Tarif der Vollkaskoversicherung

Bei den meisten Versicherern hat der Versicherungsnehmer die Möglichkeit den Basis-Schutz seiner Vollkaskoversicherung auf einen Premium-Schutz auszuweiten. Die Vorteile können sich sehen lassen, denn Zusatzleistungen, die normalerweise extra Kosten sind im Premium-Tarif bereits integriert.

Die Kfz Versicherer teilen ihr Angebot normalerweise in Haftpflichtversicherung, Teilkaskoversicherung und Vollkaskoversicherung auf. Diese Leistung teilen die meisten Versicherer normalerweise in einen Basis-Schutz und Premium-Schutz auf. Je nach Versicherungsgesellschaft haben diese Premium-Tarife unterschiedliche Namen, doch die Leistung ist meist identisch. Doch das Mehr an Leistung zahlt sich in jedem Fall aus. Gerade wenn man Vielfahrer ist, sollte man sich überlegen ob es nicht sinnvoll ist einen Rundum-Schutz zu unterschreiben statt an allen Ecken zu sparen. Gerade für Autofahrer, die ihr Fahrzeug jeden Tag für ihren Arbeitsweg brauchen, ist das extra bisschen Leistung auf jeden Fall den extra Beitrag wert.

Normalerweise enthalten die Premium-Tarife der Vollkaskoversicherung zusätzliche Leistungen um das Auto umfassend zu schützen. Dazu gehört beispielsweise der Rabattschutz. Für Versicherungsnehmer ab Schadenfreiheitsklasse 25 gibt es den Rabattschutz meist gratis in einem Premium-Tarif dazu. Wer bereits früher den berühmten Rabattretter wünscht, kann ab Schadenfreiheitsklasse 4 meistens für ein paar Euro mehr im Monat einen Rabattretter mitbestellen. Die Vorteile dieser Zusatzleistungen sind auf jeden Fall nicht hoch genug einzuschätzen, denn wie oft passieren unvorhergesehene Unfälle? Sollte der Versicherte beim Einparken versehentlich ein Verkehrsschild rammen, müsste er normalerweise zurückgestuft werden. Der Rabattschutz verhindert für solche Fälle eine Zurückstufung in der Schadenfreiheitsklasse. Je nach Versicherer und nach Tarif kann sich der Versicherungsnehmer manchmal bis zu drei Schadensmeldungen pro Jahr erlauben.

Im Premium-Schutz des Versicherers sind normalerweise auch verschiedene Zusatzleistungen wie der Schutzbrief mit integriert. Für den Versicherungsnehmer bedeutet das nur Vorteile, denn er muss für diese Leistungen nicht zusätzlich Geld bezahlen. Sollte man also doch mal mit einer Autopanne liegen bleiben kümmert sich die Versicherung um alle weiteren Schritte. Dazu gehört z.B. Pannenservice, Abschleppdienst, die Weiterfahrt mit einem Mietwagen bzw. mit Bahn und Flugzeug. Auch die Übernachtung in einem Hotel wird von der Versicherung übernommen bzw. erstattet. Auf diesen Service sollte man nicht verzichten und ist somit noch ein Grund wieso man sich im Zweifel für den Premium-Schutz entscheiden sollte.

Teil der Premium-Tarife sind z.B. auch Leistungen wie die GAP-Deckung, die sich gerade bei geleasten oder finanzierten Fahrzeugen auszahlen kann. Beim Kauf von neuen Fahrzeugen sollte die Neuwertentschädigung so lange wie möglich gewährleistet sein. Bei Basis-Tarifen beträgt die Laufzeit meist 6-12 Monate, bei der Premium-Variante läuft die Neuwertentschädigung meist mehr als 18 Monate, teilweise sogar 24 Monate. Auch auf andere Zusatzleistungen wie beispielsweise die Versicherung bei Überfahrten mit der Fähre oder die Insassenunfallversicherung sind meist Bestandteil eines guten Premium-Tarifs. Bei der Komfort-Variante hat der Versicherungsnehmer oftmals die Möglichkeit die Monatsbeitrage per Überweisung zu bezahlen. So behält der Versicherte auch seine Finanzen im Überblick.

Insgesamt zahlt sich also der Premium-Tarif einer Vollkaskoversicherung immer aus. Wer im Internet einen Vergleich aufruft und sich die Vielzahl von verschiedenen Sonderleistungen ansieht, wird wohl auf einiges verzichten können, doch sollte es mal so weit kommen, wird wohl jeder Autofahrer froh sein über jedes bisschen Leistung.

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Fahrzeugbrief, Rabattretter und co. – Zusatzleistungen für die Autoversicherung

Viele Versicherungsnehmer streichen bei einem Versicherungswechsel oftmals wichtige Zusatzleistungen wie beispielsweise den Fahrzeugbrief oder den Rabattretter. Beide Leistungen sind für wenig Geld zu bekommen, können sich aber im Notfall auszahlen und sollten in jeder Kaskoversicherung integriert sein.

Wenn es zur Kfz Versicherung kommt gibt es, wie bei der privaten Krankenversicherung, eine Menge Einsparmöglichkeiten. Neben einer Reihe von überflüssigen Leistungen, die bereits durch andere Versicherungen abgedeckt werden, gibt es auch verschiedene Zusatzleistungen von denen der Versicherungsnehmer profitieren kann. Einige dieser Leistungen haben ihren stolzen Preis, andere Zusatzversicherung haben sind besonders günstig. Vor dem Abschluss einer Autoversicherung sollte man sich die Leistungsübersicht genauer ansehen. Dabei ist es meist gar nicht notwendig den langen Vertragstext zu lesen, oft reicht auch das Übersichtsblatt, das der Versicherer anbietet. Bei einem Vertragsabschluss im Internet sollte man sich alle Unterlagen sorgfältig durchlesen bevor man sich für die Versicherung entscheidet.

Zu den günstigen und brauchbaren Zusatzleistungen gehört der Fahrzeugbrief. Diese Leistung ist meist Bestandteil einer Teilkaskoversicherung und eine Vollkaskoversicherung. Mit einem Fahrzeugbrief kann sich der Versicherungsnehmer bei einer Panne an den Versicherer wenden. Das Auto wird dabei kostenlos abgeschleppt und der Versicherer bezahlt dem Kunden die Weiterfahrt mit einem Mietwagen oder die Übernachtung in einem Hotel. Diese Zusatzleistung zahlt sich meist aus, denn ein Fahrzeugbrief ist oft für weniger als 20 Euro im Jahr zu bekommen. Auf einen Monat verteilt zahlt der Versicherungsnehmer weniger als 2 Euro. Der große Vorteil ist, dass der Fahrzeugbrief auch außerhalb von Deutschland gültig ist.

Der Rabattretter gehört ebenfalls zu den praktischen Zusatzleistungen. Der Rabattretter ist meist Bestandteil einer Kaskoversicherung und auch dieses Extra kann sich gerade für Vielfahrer auszahlen. Sollte der Versicherungsnehmer einen Schaden melden, wird er nicht gleich zurückgestuft und kann seine bisherigen Beiträge weiter bezahlen. Je nach Umfang der Kaskoversicherung darf sich der Versicherungsnehmer eine bestimmte Zahl an Vorfällen leisten. Bei den Premium-Paketen der Vollkaskoversicherer darf sich der Versicherte teilweise bis zu drei Schäden pro Jahr erlauben. Wer also pro Jahr mehr als 20 000 Kilometer mit dem Auto fährt, sollte sich einen Rabattretter genauer ansehen.

Wer sich sein Auto mit einem Kredit finanziert sollte sich auf jeden Fall voll absichern lassen. Bei einer Vollkaskoversicherung ist nämlich der Ersatz eines Neuwagens in die Police integriert. In einem Basis-Paket beträgt die Zeitspanne meist 6-12 Monate während der Versicherungsnehmer sich bei einem Premium-Paekt über einen Zeitraum bis zu 24 Monate nach Zulassung freuen kann. Sollte also das Fahrzeug in einen größeren Unfall verwickelt sein und ein Totalschaden entstehen, wird das Auto in Höhe des Neuwagenpreises ersetzt.

Neben verschiedenen anderen Zusatzleistungen sollte sich der Versicherungsnehmer auch auf eine Abdeckung von Schäden durch fahrlässiges Handeln versichern lassen. Das gibt dem Versicherten zwar keinen Freibrief bei jeder Gelegenheit über eine rote Ampel zu fahren, die Zusatzleistung kann jedoch beruhigen und sollte doch etwas schief gehen, deckt die Versicherung diesen Schaden ab.

Beim Aussortieren unerwünschter Zusatzversicherungen sollte der Versicherungsnehmer auf die genannten Leistungen jedoch nicht verzichten. Sowohl der Fahrzeugbrief, als auch der Rabattretter zahlen sich im Notfall aus.

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Beim Versicherungswechsel alles richtig machen

Mit einem Wechsel hunderte von Euro sparen – so heißt es zumindest immer wieder in den Medien. Wer die günstigsten Preise vergleicht und unnötige Zusatzleistungen streicht, kann bei einem Wechsel des Autoversicherers tatsächlich einen großen Teil seiner bisher gezahlten Beiträge einsparen. Wer wechseln möchte, sollte sich jedoch im Kalender den 30. November anstreichen und einige andere wichtige Details beachten.

Herbstzeit – Wechselzeit. Jedes Jahr im November wechseln tausende Versicherungsnehmer ihre Autoversicherung. Ein Wechsel der Kfz Versicherung kann sich in jedem Fall auszahlen, da der Markt sich jedes Jahr aufs neue leicht verändert. Einige Versicherer haben immer wieder Sonderangebote von denen der Versicherungsnehmer profitieren. Alles in allem ist eine Ersparnis von 400 Euro für jeden Wechselwilligen drin. Dabei sollte jedoch alles glatt gehen denn bei einem Wechsel gibt es einige wichtige Details zu beachten. Bei einem Wechsel sollte man sich vorher auf jeden Fall die aktuellen Beiträge in einem Vergleich ansehen. Normalerweise hat man bei der Kfz Versicherung alle Angaben innerhalb von fünf Minuten eingetippt und kann dann schließlich die günstigsten Versicherer im Vergleich sehen.

Zunächst sollte der Versicherungsnehmer die Kündigungsfrist beachten. Der einheitliche Kündigungstermin fällt jedes Jahr auf den 30. November. Wer gerne mal aufschiebt, sollte sich den Stichtag einige Tage vorher setzen. Bis zu diesem Tag sollte man das Kündigungsschreiben per Fax oder Einschreiben verschickt haben. Wer diesen Termin verpasst muss bis zu einem Wechsel ein weiteres Jahr warten. Wer dann einen neuen Vertrag unterschreibt sollte beachten, dass die Kündigungsfrist erst dann läuft, wenn der Versicherungsnehmer im Besitz aller Unterlagen ist. Sollte sich der Versicherte innerhalb der Kündigungsfrist für eine Kündigung entscheiden, bekommt er meist anteilig die Beiträge zurückerstattet, da das Auto zumindest für einen kurzen Zeitraum versichert war.

Ob nun Haftpflichtversicherung, Teilkaskoversicherung oder Vollkaskoversicherung: Beim Autoversicherung kündigen sollte der Versicherungsnehmer sich über den neuen Versicherer gut informieren. Bei einem Vergleich sieht der Nutzer lediglich die Beiträge und den Leistungsumfang. Mindestens genauso wichtig ist jedoch, wie der Versicherer bei den unterschiedlichen Tests abgeschnitten hat. Stiftung Warentest und andere unabhängige Insitute führen oft Befragungen und Tests durch. Dabei sind Gewinner oftmals mehrere Jahre hintereinander Testsieger. Die besten Unternehmen sollte der Versicherungsnehmer genauer unter die Lupe nehmen, besonders diejenigen, die bei den Versicherungsnehmern gut abgeschnitten haben.

Bei einem Wechsel sollte der Versicherungsnehmer auch darauf achten, dass im neuen Vertrag Zusatzleistungen wie der Rabattretter oder der Neuwagen-Ersatz fest integriert sind. Gerade der Rabattretter kann sich bei Vielfahrern auszahlen, denn sollte der Versicherungsnehmer mal einen Schaden melden, wird er nicht gleich zurückgestuft und zahlt die Beiträge seiner Schadenfreiheitsklasse weiter. Der Neuwagen-Ersatz ist meist Bestandteil der Vollkaskoversicherung und ist meist für einen Zeitraum von 12 bis 24 Monaten nach Fahrzeugkauf gültig. Wer sich also gerade ein neues Fahrzeug gekauft hat, sollte sich eine solche Zusatzleistung unbedingt überlegen. Auch der Fahrzeugbrief zahlt sich für Autofahrer immer wieder aus.

Es gibt also einige wichtige Details die der Autofahrer bei einem Wechsel der Versicherung unbedingt beachten sollte. Der Internet Vergleich ist für einen schnellen Überblick gut geeignet. Wer sich jedoch verschiedene Versicherungen genauer ansehen möchte, sollte die Vertragstexte und die Übersichtsblätter der Versicherer genauer durchlesen.

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Bei einem Versicherungswechsel viel Geld sparen

In Zeiten der Beitragserhöhungen im Rahmen der staatlichen Krankenversicherung sollte man sich nach einer Alternative umsehen. Gerade für junge Versicherungsnehmer ist eine private Krankenversicherung wesentlich günstiger als eine staatliche Versicherung. Wer bei einem Privatversicherer viel Geld sparen möchte, hat außerdem die Möglichkeit einen großen Teil der Kosten selbst zu tragen.

In diesen Tagen ist die City BKK pleite gegangen und ist somit die erste Krankenkasse die Insolvenz anmelden musste. Von den über 100 000 Versicherungsnehmern ist der größte Teil zu anderen Kassen abgewandert und wurde dort schließlich in großer Zahl abgewiesen. Der Kassenpatient muss sich seit diesem Jahr außerdem mit einer Beitragserhöhung auseinandersetzen. Ein Ende Erhöhungen ist auf Grund der aktuellen Lage nicht abzusehen. Ist es für Kassenpatienten in solchen Fällen immer besser unbedingt bei der staatlichen Krankenversicherung zu bleiben? Tatsächlich gibt es viele private Versicherer die ihren Kunden deutlich günstigere Beiträge anbieten und teilweise unschlagbare Rabatte bieten. Ein Wechsel von einer Krankenkasse ist in der Regel nur Formsache und für die meisten Kassenpatienten würde sich ein Wechsel langfristig auszahlen.

Gerade Studenten können von günstigen Tarifen profitieren. Während der Beitragssatz bei den Krankenkassen knapp unter 150 Euro pro Monat liegt, kann ein junger Versicherungsnehmer bei einem Privatversicherer teilweise mehr als 50% sparen. Bei der privaten kommt es zwar auf den Umfang der Leistung an. Wer sich jedoch bester Gesundheit erfreut sollte einen Wechsel in Betracht ziehen, denn auch der Basis-Schutz ist bei einer privaten Krankenversicherung oftmals günstiger als bei der Krankenkasse. Dabei hat der Versicherungsnehmer außerdem die Möglichkeit auf Wunsch Zusatzversicherungen, wie beispielsweise die Zahnzusatzversicherung hinzuzubuchen.

Die private Krankenversicherung bietet ihren Kunden außerdem verschiedene andere Vorteile. Das Vorurteil Privatpatienten werden bei ambulanten Behandlungen bevorzugt, erweist sich weitgehend als wahr. Der Kassenpatient bleibt bei vielen Behandlungen oftmals auf der Strecke während private Versicherungsnehmer von allen Behandlungsmethoden profitieren können und bei der Behandlung oft bevorzugt werden. Wer sich bei stationärem Aufenthalt ein Einzelzimmer wünscht, kann im Rahmen einer Zusatzversicherung von diesem Komfort profitieren und wird bei stationärem Aufenthalt in der Regel nur vom Chefarzt behandelt. Der Versicherungsnehmer kann sich aber auch für andere Zusatzleistungen entscheiden wie beispielsweise die Erstattung von Brillen und Kontaktlinsen. Auch die Zahnzusatzversicherung hat sich in den letzten Jahren ausgezahlt. Während die Kassen lediglich den günstigsten Zahnersatz abdecken, erhält der Versicherungsnehmer bei der Zahnzusatzversicherung in vielen Fällen hochwertige Keramik-Implantate.

Wer bei der privaten Krankenversicherung möglichst viel sparen möchte, erhöht einfach den Eigenbeitrag. Wer seine Medikamente konsequent selbst bezahlt und auch andere Leistungen aus eigener Tasche zahlt, kann mit der privaten Krankenversicherung mehrere hundert Euro im Jahr sparen. Wer bei seiner Kasse bleiben möchte und sich lediglich mehr Luxus wünscht, sollte sich eine Krankenzusatzversicherung genauer ansehen. Diese Zusatzversicherung ermöglicht dem Kassenpatienten die Vorzüge von denen private Versicherungsnehmer profitieren können.

Wer an einer passenden Privatversicherung interessiert ist, sollte sich die verschiedenen Angebote im Vergleichsrechner durchspielen lassen. Oftmals zahlt der Versicherungsnehmer bei einer privaten Krankenversicherung deutlich weniger als bei den Krankenkassen. Ein weiterer Vorteil gegenüber den Kassen ist eine zeitlich festgelegte Beitragshöhe. Der Versicherungsnehmer muss also nicht, je nach politischer Lage, jedes Jahr mit einer Beitragserhöhung rechnen.

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Mit der richtigen Autoversicherung viel Geld sparen

Mit der passenden Autoversicherungen können Autofahrer jedes Jahr hunderte Euro sparen. Wer clever die Beiträge vergleicht und auch die verschiedenen Versicherungen auf Herz und Nieren prüft, kann im Vergleich zu anderen Policen eine Menge Geld einsparen. Dabei sollte der Versicherungsnehmer jedoch nicht auf wertvolle Zusatzleistungen wie beispielsweise dem Rabattretter verzichten.

Die Kfz Versicherung gehört zu den flexibleren Versicherungen, die man als Autofahrer abschließen. Sowohl bei der Lebensversicherung, als auch bei der Krankenversicherung ist ein Wechsel wesentlich schwieriger. Bei der Autoversicherung hat der Versicherungsnehmer jedoch jedes Jahr aufs Neue die Möglichkeit den Markt zu überblicken und zu überlegen ob nicht ein anderer Versicherer günstigere Leistung anbietet. Es hat sich herausgestellt, dass es sich tatsächlich auszahlt jedes Jahr die Preise zu vergleichen und nachzurechnen ob man nicht woanders mehr Geld sparen kann. Da es sich bei der Kfz Versicherung um eine vergleichsweise teure Versicherung handelt, kann man als Versicherungsnehmer hier auch viel Geld sparen. Einige Versicherungsunternehmen werben immer wieder mit ,,bis zu 400 Euro im Jahr”. Tatsächlich kann man mit einer passenden Autoversicherung einige hundert Euro im Jahr sparen. Beim Abschluss einer passenden Kfz Versicherung sollte jedoch einige wichtige Dinge beachten.

Gerade bei der Suche im Internet sollte man sich genau über den Versicherer informieren. In regelmäßigen Abständen führt Stiftung Warentest einen Test in unterschiedlichen Kategorien durch. Ist der gewünschte Autoversicherer mit dabei? Richtig gute Versicherungen schneiden oftmals mehrere Jahre in Folge positiv ab. Hier lohnt es sich auf die Seite der Stiftung Warentest zu gehen und zu überprüfen welche Versicherung sich bei den Tests einen besonders guten Namen gemacht hat. Ebenso wichtig ist das Kundenurteil. Dabei gibt es auch einige unabhängige Stiftungen die verschiedene Versicherer immer wieder gegenüberstellen, vergleichen und Umfragen durchführen. Wer besonderen Wert auf Service legt, sollte sich diese Ergebnisse genauer ansehen. Dabei fällt wohl als erstes auf, dass viele Direktversicherer besonders gut abschneiden. Das Vorurteil vom anonymen Direktversicherer trifft also heute nicht mehr so deutlich zu wie noch vor einigen Jahren.

Wer die beste Autoversicherung möchte, wird um lange Fließtexte nicht herumkommen. Der Internet Vergleich gibt dem Kunden jedoch eine Möglichkeit die verschiedenen Policen im Überblick zu sehen. Sowohl bei der Haftpflichtversicherung, als auch bei der Teilkaskoversicherung oder der Vollkaskoversicherung hat der Kunde bei einem Vergleich die Möglichkeit die besten und schlechtesten Angebote zu untersuchen. Da der monatliche bzw. jährliche Beitrag in großen Ziffern dargestellt ist und die Suchergebnisse auch in dieser Reihenfolge geordnet sind, kommt man schnell auf die Idee sich nur an der Höhe der Beiträge zu orientieren. Sicherlich ist eine günstige Kfz Versicherung kurzfristig günstiger als eine teure Police. Wer sich jedoch für die günstige Variante entscheidet, sollte sich die Vertragsunterlagen genau durchlesen. Oft offenbart sich nämlich an dieser Stelle, dass die teure Versicherung mehr Bereiche abdeckt und gewisse Zusatzleistungen wie beispielsweise den Rabattretter beinhaltet.

Wer sich also hin und wieder die Fließtexte ansieht und die besten Versicherer im Internet recherchiert kann tatsächlich viel Geld sparen. Bei einem Wechsel sollte man außerdem den Kündigungstermin beachten. Dieser Tag ist bundesweit am 30. November eines jeden Jahres.

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Zusatzleistungen auf die kein Autofahrer verzichten sollte

Wenn es zu der Kfz Versicherung kommt sind viele Versicherungsnehmer vorsichtig und entscheiden sich meist für das Basis-Paket. Viele geben sich schon mit einer Haftpflichtversicherung zufrieden, doch bei größeren Unfällen kann sich die Vollkaskoversicherung auszahlen. Ob nun Haftpflicht- oder Kaskoversicherung: Auf gewisse Zusatzleistungen sollte kein Autofahrer verzichten.

Bei der Kfz Versicherung kann der Versicherungsnehmer in der Regel zwischen einem einfachen Basis-Paket und der Premium-Variante auswählen. Sowohl bei der Haftpflichtversicherung, als auch bei der Vollkaskoversicherung und Teilkaskoversicherung hat der Kunde die Möglichkeit entweder die Versicherung für die wichtigsten Bedürfnisse und die Assekuranz für besondere Ansprüche abzuschließen. Ob nun Haftpflichtversicherung oder Kasko-Variante: Es gibt gewisse Zusatzleistungen die sich bereits nach der ersten Schadensmeldung auszahlen und auf die der Versicherungsnehmer in keinem Fall verzichten sollte. Wenn es um das eigene Auto und in einigen Fällen auch um das eigene Leben geht sollte der Versicherte keine Kompromisse machen sondern vielmehr den höheren Beitrag zahlen.

Zu den “must-haves” gehört beispielsweise der Rabattretter. Wer eine bestimmte Zahl an unfallfreien Jahren angesammelt hat, möchte diese Vergünstigung natürlich behalten. Für solche Kunden gibt es den sogenannten Rabattretter. Diese Zusatzversicherung ist in der Regel Bestandteil der Premium-Varianten der Kaskoversicherungen. Mit dieser zusätzlichen Leistung kann sich der Versicherungsnehmer eine gewisse Anzahl an Schäden pro Jahr leisten ohne zurückgestuft zu werden und somit höhere Beiträge zahlen zu müssen. Gerade bei Vielfahrern kann sich diese Zusatzversicherung bereits nach einigen Jahren auszahlen. Bei einem Vergleich im Internet kann der Verbraucher auf den ersten Blick erkennen welche Versicherer ihren Kunden diese Zusatzleistung für wenig Geld anbieten können.

Neben dem Rabattretter sollte auf man auf jeden Fall die Zusatzversicherung für Unfälle mit Haarwild abschließen. Diese Zusatzleistung sollte auf jeden Fall ein Bestandteil einer passenden Versicherung sein. Gerade wenn es sich um größere Tiere handelt können dabei nicht nur erhebliche Schäden am Fahrzeug entstehen; auch die Insassen sind oft durch solche Zusammenstöße gefährdet. Die Versicherung ist normalerweise Bestandteil einer Basis-Teilkaskoversicherung und einer Vollkaskoversicherung. Auch hier kann sich der Versicherungsnehmer per Internet-Vergleich über die besten Angebote informieren. Bei Haarwild-Unfällen können erhebliche Schäden am Fahrzeug und Personenschäden entstehen. In solchen Fällen kann sich eine Premium-Vollkaskoversicherung auszahlen.

Bei Neuwagen ist der Neuwagen-Ersatz unbedingt erforderlich. Gerade bei Fahrzeugen die auf Kredit gekauft wurden ist der Ersatz des Autos bei einem Totalschaden unerlässlich. Je nach Basis- oder Premium-Version hat der Kunde hier die Wahl zwischen verschiedenen Laufzeiten. In der Basis-Version erhält der Kunde in den ersten 12 Monaten bei einem Vollschaden ein neues Fahrzeug, bei der Premium-Variante verlängert sich dieser Zeitraum meist auf 18-24 Monate.

Eine gute Autoversicherung sollte außerdem Schäden abdecken, die durch fahrlässiges Handeln entstanden sind. Dazu gehört beispielsweise, dass die Versicherung auch dann zahlt, wenn der Versicherungsnehmer über eine rote Ampel fährt und so einen Schaden verursacht. Die Versicherung sollte außerdem Diebstahl abdecken. Auch der Fahrzeugbrief kann sich bei Pannen auszahlen, denn für diese Zusatzversicherung zahlt der Versicherungsnehmer oft nicht mehr als ein- oder zwei Euro im Monat.

Es gibt also eine ganze Reihe von Zusatzleistungen auf die der Versicherungsnehmer im Rahmen der Autoversicherung nicht verzichten sollte. Über einen Vergleich kann man die besten Kfz Versicherer gegenüberstellen und das passende Angebot finden.

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Basis-Paket oder Premium-Paket?

Die passende Kfz Versicherung ist das Hauptanliegen eines jeden Autofahrers doch bei den vielen Varianten weiß der Verbraucher oft nicht ob er sich für ein knappes Basis-Paket oder doch für die komfortable Premium-Variante entscheiden soll. Doch gerade bei der Vollkaskoversicherung zahlt sich das Premium-Paket in jedem Fall aus.

Sowohl bei der Haftpflichtversicherung, als auch bei der Teilkaskoversicherung und der Vollkaskoversicherung kann der Kunde bei der Auswahl der passenden Kfz Versicherung zwischen zwei Varianten wählen. Die meisten Versicherer bieten ihren Kunden ein Basis-Paket an, dass einen umfangreichen Schutz anbietet, aber auch ein Premium-Paket, das alle wichtigen Bereiche absichert aber eher für die Kunden geeignet ist, die etwas höhere Ansprüche haben und ihr Auto in vollem Umfang gegen alle Eventualitäten absichern möchten. Sobald man sich also ein neues Auto kauft, stellt sich die Frage nach der passenden Versicherung. Dabei heißt es nicht immer Vollkasko-Premium gleich teuer. Gerade bei der Vollkaskoversicherung kann der Kunde viel Geld sparen.

Die Haftpflichtversicherung hat den Vorteil, dass sie im Schadensfall als Kfz-Rechtsschutzversicherung funktioniert. Sollte also die andere Seite Schadensersatzansprüche unberechtigt anmelden, kann der Versicherungsnehmer mit seiner Haftpflichtversicherung klagen. Daneben deckt die Kfz-Haftpflicht alle Schäden ab, die vom eigenen Fahrzeug verursacht werden. Hier ist der Unterschied zwischen der Basis-Variante und dem Premium-Paket nicht ganz so deutlich wie bei den Kaskoversicherungen. Der Versicherte sollte jedoch darauf achten, dass die Versicherungssumme mindestens 100 Mio. Euro beträgt. Dabei sollte die Summe bei Personenschäden bei mindestens 8 Mio. Euro pro Person liegen. Der große Vorteil gegenüber den Kaskoversicherungen ist, dass der Antrag vom Versicherer in jedem Fall angenommen werden muss.

Die Premium-Variante der Teilkaskoversicherung ist in weiten Teilen mit einer Vollkaskoversicherung zu vergleichen. Dabei deckt die Versicherung die Schäden ab, die im Basis-Paket nicht inklusive sind. Dazu gehört in der Regel Unfälle durch Haawild, teilweise werden auch Schäden durch fahrlässiges Handeln ersetzt. Bei der Teilkaskoversicherung sollte der Autofahrer sich jedoch überlegen, nicht doch eine Variante der Vollkaskoversicherung auszuwählen. Gerade bei der Premium-Version der Teilkaskoversicherung lohnt sich eine passende Vollkaskoversicherung, denn viel teurer ist die All-inclusive-Variente nämlich nicht.

Sowohl bei der Haftpflicht-, als auch bei den Kaskoversicherungen sollte der Autofahrer darauf achten, dass ein Rabattretter Teil der Versicherung ist. Gerade bei der Vollkaskoversicherung kann sich dieser Rabattretter wirklich auszahlen, denn mit dieser Zusatzleistung darf sich der Fahrer pro Jahr mindestens einen Schaden erlauben ohne dabei zurückgestuft zu werden und einen höheren Beitrag zahlen zu müssen. Die Premium-Variante der Vollkaskoversicherung zahlt sich besonders bei Vielfahrern und bei einem Neuwagen aus. Ist der Neuwagen mit einem Kredit finanziert, sollte der Versicherungsnehmer zusätzlich darauf achten, dass der Wagen in Höhe des Neukauf-Wertes ersetzt wird. Bei Premium-Versicherungen liegt die Zeitspanne bei mindestens 18 Monaten,  bei der Basis-Version liegt dieser Zeitraum bei etwa 12 Monaten. Die Premium-Vollkaskoversicherung ist somit die Versicherung mit der man sich beruhigt auf das Auto fahren konzentrieren kann.

Bei der Auwahl des richtigen Versicherer kann ein Vergleich im Internet besonders hilfreich sein. Auch die Umfragen und Testergebnisse von Stiftung Warentest können dem Verbraucher immer wieder die Entscheidung erleichtern, da richtig gute Versicherungen oft mehrere Jahre in Folge gut abschneiden.

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Welche Versicherungen wirklich wichtig sind

Es gibt zahlreiche Versicherungen die wirklich wichtig sind und Versicherungen, die unnötig sind weil sie durch andere Policen bereits abgedeckt werden. Sowohl die Privathaftpflicht als auch die Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherung sollte zur Ausrüstung eines jeden Arbeitnehmers gehören.

Es gibt viele Versicherungen die wirklich notwendig sind und einige Policen die völlig überflüssig sind, weil sie praktisch wertlos sind oder eil sie bereits durch andere Versicherungen abgedeckt werden. Wer nicht hin und wieder seine Unterlagen genau überprüft wird langfristig zu viel Geld bezahlen. Wenn eine Versicherung vor einigen Jahren mal günstig war, heißt es nicht, dass sie es in zehn Jahren immernoch ist. Es lohnt sich also mindestens ein Mal pro Jahr den Markt zu überblicken und zu überlegen wo noch Sparpotenzial gibt. Gerade beim Thema Kfz Versicherung kann der Versicherungsnehmer bis zu 400 Euro im Jahr sparen. Im Vergleich zu anderen Policen ist die Versicherung außerdem relativ leicht zu wechseln. Mit einem Vergleich im Internet kann man sich über die neuesten Angebote informieren und sie mit der aktuellen Police vergleichen.

Zu den wichtigsten Versicherungen gehört auf jeden Fall die private Haftpflichtversicherung. Die Haftpflichtversicherung deckt Schäden, die am Eigentum von Dritten verursacht werden. Hier sollte man auf jeden Fall eine Deckungssumme von mindestens 10 Millionen Euro vereinbaren. Schäden durch Schlüsselverlust sollten dabei in Höhe von 10 000 Euro abgedeckt sein. Verschiedene Zusatzversicherungen runden die Haftpflichtversicherung ab, die in der Regel für weniger als 10 Euro im Monat zu bekommen ist. Die Haftpflichtversicherung lässt sich außerdem problemlos als Familienversicherung abschließen. Wer in einer Partnerschaft den Lebensgefährten mit in die Versicherung nehmen möchte, hat bei der Haftpflichtversicherung die Möglichkeit dazu.

Neben der Haftpflichtversicherung gehört die Berufsunfähigkeitsversicherung zu den wichtigsten Policen. Mittlerweile wird jeder fünfte Bundesbürger im Laufe seines Lebens berufsunfähig. Oft ist diese Berufsunfähigkeit mit Schicksalschlägen verbunden. Um hier nicht ruiniert zu sein, sollte man auf jeden Fall eine passende Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, da die staatliche Rente in der Regel nicht ausreicht. Wer nicht mindestens fünf Jahre in die Rentenkasse eingezahlt hat, erhält im Fall der Fälle auch keine Leistung vom Staat. Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist mit einer Gesundheitsprüfung verbunden bei der der Versicherungsnehmer grundsätzlich korrekte Angaben machen sollte.

Die Hausratversicherung ist eine sinnvolle Ergänzung zum übrigen Versicherungschutz. Ob ein Student mit zwei Ikea-Regalen eine Hausratversicherung benötigt ist zu bezweifeln. Doch wer beispielsweise teure Wertsachen hat, die teilweise sogar im Wert steigen, sollte auf jeden Fall eine Hausratversicherung abschließen. Der große Vorteil dieser Police ist, dass die Versicherung auch im Ausland gilt. Sollte also das Notebook aus dem Hotelzimmer gestohlen werden, springt die Hausratversicherung auch in einem solchen Fall ein. Der Versicherungsnehmer muss dazu keine zusätzliche Reisegepäckversicherung abschließen.

Eine Lebensversicherung ist dann wichtig, wenn man der Haupternährer einer Familie ist. Sollte der Todesfall eintreten sind wird die vereinbarte Versicherungssumme an die Angehörigen ausgezahlt. Auch hier ist eine Gesundheitsprüfung erforderlich. Die Versicherungssumme sollte auf jeden Fall mindestens 250 000 Euro betragen. Bei Versicherungssummen die über diesem Betrag liegen wird bei vielen Versicherern ein umfangreicherer Gesundheitscheck fällig. Grundsätzlich sollte man als Faustformel das fünffache des durchschnittlichen Jahreseinkommens berechnen.

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Platz 1 im Kfz Versicherungsvergleich
Platz 2 im Kfz Versicherungsvergleich
Platz 3 im Kfz Versicherungsvergleich

Im Test: Insgesamt 76 Kfz Versicherungen, davon 3 ausgezeichnet mit "sehr gut"